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Radio F sucht Praktikanten

Zur UnterstĂŒtzung unseres Teams suchen wir Praktikanten/innen.

Sie möchten gerne etwas Radio-Luft schnuppern? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. UnterstĂŒtzen Sie fĂŒr bis zu drei Monate unsere Redaktion und Moderatoren bei der Arbeit. Sie sind mindestens 18 Jahre alt, besitzen den FĂŒhrerschein (Klasse B) und haben Spaß am Umgang mit tĂ€glich neuen Themen und auch fremden Menschen? Sie kennen sich in der Region aus und konnten womöglich schon erste journalistische Erfahrungen sammeln? Na dann sollten wir uns unbedingt kennen lernen.

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Bei Interesse an einem 3-Monats-Praktikum bei Radio F wenden Sie sich bitte mit den ĂŒblichen Bewerbungsunterlagen an:

Radio F 
z. Hd. Herrn Gerald Kappler
Ulmenstraße 52 h
90443 NĂŒrnberg
oder per Email an: gerald.kappler(at)funkhaus.de

Bei RĂŒckfragen erreichen Sie Marion Dorr (Redaktionsleitung) unter: marion.dorr(at)radiof.de

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Ein Praktikum bei unserem Sender ist lehrreich und macht Spaß. Werden Sie Teil unseres Teams und freuen Sie sich auf interessante Aufgaben in einem modernen Medienunternehmen. Unsere bisherigen Praktikanten sind begeistert:

Constantin, 19 Jahre:
Die meisten Menschen werden sich fragen, was ein waschechter EichstĂ€tter im Frankenland zu suchen hat. Nun, die Antwort hierfĂŒr liegt auf der Hand: Radio F. Es ist kaum zu glauben, wie schnell die drei Monate Praktikum hier vergangen sind. Ich wusste zwar schon lange, dass ich etwas in Richtung Medien machen wollte (wie wohl ein Großteil der Abiturienten). Richtig „Klick“ gemacht hat es aber erst hier. Nach dem Praktikum bei Radio F wusste ich, dass ich beruflich auf dem richtigen Weg bin. Ich denke, es kommt nicht oft vor, dass man ein Team trifft, das dermaßen sympathisch ist und einem trotzdem etwas beibringen kann. Wirklich ALLE hier sind absolut freundlich, offen und sympathisch und ich habe mich hier vom ersten Tag an willkommen und heimisch gefĂŒhlt. Ich habe den Flern wirklich viel zu verdanken. Besonders hervorheben möchte ich ihre Geduld. Es wird auf jeden – und damit meine ich wirklich JEDEN – RĂŒcksicht genommen. In diesem Sender gibt es keine dummen Fragen. Ich habe nie das GefĂŒhl gehabt mit meinen Fragen jemanden zu nerven oder ungelegen zu kommen. Denn egal wie stressig es war, irgendwie schaffte diese Truppe es jederzeit ein offenes Ohr fĂŒr mich zu haben. Ich habe mich auch nie als Praktikant gefĂŒhlt. Vom ersten Tag an wurde ich als Kollege behandelt und auch als ein solcher vorgestellt. Wer Praktika bisher mit Kaffee kochen oder Saubermachen verbunden hat, wird feststellen, dass ein Praktikum bei Radio F der Himmel auf Erden ist. Die freundschaftliche ArbeitsatmosphĂ€re gab mir stets das GefĂŒhl, ernst genommen zu werden und willkommen zu sein. Auch eigene Ideen wurden stets begrĂŒĂŸt. Ich habe die F-ler wirklich in mein Herz geschlossen. Wer nicht nur ein tolles Team, sondern auch die Arbeit in einem echten Radiosender kennenlernen möchte, ist bei Radio F an der richtigen Stelle. Gelernt habe ich hier unheimlich viel: O-Töne fĂŒr Umfragen sammeln und schneiden, Termine besuchen, Moderationen anfertigen und sogar im Studio eigene BeitrĂ€ge erstellen. Ich hatte sogar eine eigene Sendereihe, die tatsĂ€chlich On-Air geschalten wurde. Ich bin wirklich froh und dankbar, dass ich, wenn auch nur fĂŒr drei Monate, Teil dieses Senders sein durfte. Ich hoffe mein Weg fĂŒhrt mich eines Tages wieder hierher zurĂŒck. Danke Radio F! FĂŒr alles!

Valerie, 19 Jahre:
Was auch immer mich zu Radio F gefĂŒhrt hatte, nach nicht einmal einer Woche wusste ich, hier bin ich richtig - bei einem Haufen verrĂŒckter, lustiger und sehr sympathischer Menschen, die ich sofort ins Herz schloss. Hass, Zorn, Neid und Streit sind Fremdwörter bei Radio F. Man könnte meinen, die gute Laune hat hier ihre Wohnung. Selbst in aller HerrgottsfrĂŒhe herrscht eine angenehme AtmosphĂ€re. Da bekommt man manchmal höchstens ein: "Chill deine Nuggets!" zu hören. Und wer in kurzer Zeit viel lernen und selbststĂ€ndig arbeiten möchte, ist im Funkhaus genau richtig. Geboten war hier so einiges: Moderationen schreiben, Umfragen und Interviews schneiden und aufnehmen, selbststĂ€ndig im Studio BeitrĂ€ge aufnehmen, Pressekonferenzen und andere Termine besuchen, Videos und Bilder aufnehmen und allerlei andere kleine Projekte. Ach ja, nicht zu vergessen: NatĂŒrlich ist man selbst auch im Radio zu hören. So war ich viel unterwegs und hatte jeden Tag eine andere Aufgabe. Spontan musste man sein. Und fĂŒr mich bedeutend war es, dass ich wie eine Kollegin behandelt wurde und nicht wie ein typischer Praktikant, den man zum Kaffee-machen schicken konnte. Zugegeben: Die Radio F Crew ist bei Kaffee sehr empfindlich :) Der muss schon gut sein, schließlich ist die braune BrĂŒhe hier so etwas wie ein Lebenselixier. Da kĂŒmmern sich die OberhĂ€upter lieber selbst drum. Meine Zeit bei Radio F war auf jeden Fall sehr sehr schön und ich werde jeden dort vermissen.

Anne, 18 Jahre:
Ich kam, sah und drehte NICHT wieder um!

Weil ich mit dem Gedanken gespielt habe (und immer noch spiele) Journalismus zu studieren, wollte ich vorher erst mal Radioluft schnuppern und sehen, was mich nach dem Studium so erwarten wĂŒrde.
Im Oktober 2016 habe ich mein drei monatiges Praktikum bei Radio F angefangen und ich bereue keine einzige Minute davon. Man kennt vielleicht die Praktika, bei denen man als Praktikant nur Kaffee kochen darf und sonst blöd in der Gegend rumsitzt
 Bei Radio F ist das definitiv nicht der Fall! Vom ersten Tag an, wird sich um einen gekĂŒmmert und dafĂŒr gesorgt, dass man sich nach kurzer Zeit schon gut zurechtfindet. Das ganze Team war fĂŒr mich da, wenn ich Fragen oder Probleme hatte und vor allem Marion und Helmut standen immer fĂŒr Fragen, ErklĂ€rungen und RatschlĂ€ge bereit. Ob Umfragen machen, Interviews fĂŒhren, Pressekonferenzen besuchen, Töne schneiden, Recherchearbeit oder sogar eine eigene Rubrik fĂŒr uns Praktikanten. Ich durfte so viele Arbeiten selbst erledigen und dadurch auch so viele Erfahrungen sammeln, fĂŒr die ich unendlich dankbar bin! Auf SelbststĂ€ndigkeit wurde sehr viel Wert gelegt, was am Anfang ungewohnt war (in der Schule wird einem ja alles vorgesetzt), aber ich hatte mich schnell daran gewohnt, meine Arbeiten eigenstĂ€ndig zu erledigen und es hat auch sehr viel Spaß gemacht. In der Weihnachtzeit war zwar viel zu tun – wir Praktikanten durften die Planung und Umsetzung einiger Weihnachts- und Silvestersendungen ĂŒbernehmen – aber es war auch wahnsinnig lustig: Videodreh fĂŒr unser Weihnachtsvideo, bei den Strafaufgaben fĂŒr Marion und Helmut zuschauen, wie sich beide zum Affen machten, als Weihnachtsengel durch ganz Franken ziehen
 ich hatte wirklich viel zu lachen! :D
Ich werde Radio F als super Team in Erinnerung behalten, bei dem jeder fĂŒr den anderen da ist, man sich auf einander verlassen kann und jeder immer freundlich und nett ist. Ich werde die tolle Zeit niemals vergessen und alle sehr vermissen! DANKE RADIO F!

Philipp, 29 Jahre:
Ich wĂ€re ja geblieben! Meine zweiwöchige Sightseeing-Tour durch die Radio F-Gefilde war einfach zu kurz. Dass es nicht lĂ€nger ging, war meinem straffen Ausbildungsplan bei einem anderen ortsansĂ€ssigen (Print-)Medium geschuldet. Doch werde ich so ziemlich alles in der knappen Zeit, die ich hoch oben im Funkhaus verbracht habe, in Erinnerung behalten: die Umfragen und Interviews, die ich gefĂŒhrt habe, die Nachrichten und ProgrammstĂŒcke, die ich geschrieben habe, die technischen Tricks und Kniffe, die ich im Studio gelernt habe  – und vor allem die Menschen, die ich hier oben kennenlernen durfte. Fun fact: Hier sind, ungelogen, wirklich  ALLE sympathisch, hilfsbereit und offen fĂŒr neue Ideen. Ich kann jedem, der sich mit spĂ€ter mal mit Medien oder speziell Radio beschĂ€ftigen will, das Praktikum bei den F'lern nur ans Herz legen. Liebe Marion, lieber Herr Fött...ich meine Helmut, lieber Sigi und GĂŒnther, liebe Petra, Moni, Steffi und Regine, und alle anderen, die ich jetzt vergessen habe: Ich sage danke und wĂŒnsche euch noch viele Hits, bei der Arbeit wie im Leben. Verliert nicht den Mut, irgendwann ist in der Veggie-Currywurst auch mal wieder Fleisch drin.    

Mareike:
Ich werde die Zeit bei Radio F niemals vergessen. auch wenn ich „nur“ Praktikantin war, hatte ich immer das GefĂŒhl ein vollstĂ€ndiger Teil der Gruppe zu sein und hab mich von Tag 1 einfach unglaublich wohl bei euch gefĂŒhlt. Ich kann mit Stolz und Recht behaupten, dass ich durch dieses Praktikum eine Menge gelernt habe und einige neue Erfahrungen sammeln konnte. Zugegebenermaßen musste ich auch das ein oder andere Mal ĂŒber meinen Schatten springen oder durch eine unangenehme Situation durch, aber was wĂ€re das Leben ohne Herausforderungen. Dadurch, dass ich mich kreativ ausleben durfte und ĂŒberall mal mitmischen durfte, bin ich jeden Tag voller Motivation und Tatendrang „Arbeiten“ gegangen. Das gesamte Team war immer geduldig mit mir wart und es mir nie an einem Ansprechpartner gefehlt. Dass das Radio so sehr auf mein Privatleben abfĂ€rben wĂŒrde hĂ€tte ich am Anfang gar nicht so erwartet haha. Eine Karriere bei Radio schien mir vor Antritt des Praktikums noch sehr unwahrscheinlich, gegen Ende aber definitiv als eine interessante Option, die ich wĂ€hrend meines nun beginnenden Studiums auch weiterhin im Auge behalten möchte. Immer wieder gerne!

Marius, 21:
Mein Praktikum bei Radio F hat mir sehr gefallen. Man wird schnell mit ins Team einbezogen, sodass man auch recht frĂŒh eigenstĂ€ndig Interviews fĂŒhren kann, um dann die Töne zu bearbeiten, die auch gesendet werden. Aktiv das Programm mitzugestalten steht also sofort auf dem Plan! Als Praktikant ist es auch keine Seltenheit, sich selbst mal im Radio zu hören. Das Arbeitsklima ist sehr entspannt; nicht zuletzt, weil die Kollegen einfach entspannte und lustige Menschen sind. Anfangs macht man sicher Fehler, aber das Team ist sich dessen mehr als bewusst und entgegnet dem mit viel VerstĂ€ndnis. Man lernt viele Leute kennen und ist sehr viel unterwegs. Das bedeutet eine große Abwechslung im Alltag. Die klassische Praktikanten-aufgabe „Kaffeekochen“ war auch dabei, aber nur weil ich selbst Kaffee trinken wollte :D
Zudem hat man die Möglichkeit sich auch im Studio auszuprobieren und sich mit der Technik vertraut zu machen, was viel Spaß macht. Am liebsten wĂŒrde ich hier noch lĂ€nger bleiben – war eine schöne Zeit!

Catharina, 23 Jahre:
Mein dreimonatiges Praktikum bei Radio F war sehr abwechslungsreich, lustig, spannend und interessant. Ich durfte von Anfang an Umfragen machen, Interviews fĂŒhren, Themen vorschlagen, recherchieren und auf Termine oder Pressekonferenzen gehen. Nach meinem sehr theoretischen Studium war das ein super Ausgleich. Jeden Tag stand etwas Neues auf der Tagesordnung. Das ganze Radio F-Team ist unglaublich nett und lustig, sodass jeder Tag ein Erlebnis fĂŒr sich war. Deshalb finde ich es sehr schade, dass das Praktikum bei Radio F schon vorbei ist. Und ich hoffe, dass ich vielleicht einmal zurĂŒckkommen werde.

Enrico, 26 Jahre:
Ich begann mein Praktikum bei Radio F ohne nennenswerte journalistische oder redaktionelle Vorkenntnisse. Aber dies hat sich schnell geĂ€ndert. Wer einen lĂ€ssigen Praktikantenjob mit Kaffeekochen und Kopien erstellen sucht ist hier definitiv an der falschen Stelle. Geschont wird man hier nicht, sondern ganz im Gegenteil voll in den redaktionellen Alltag eingebunden. Ob Außentermine, Showvorbereitung oder Recherchearbeit - hier bekommt man den ultimativen Radio-Crashkurs. Bei all dem kommt der Spaß aber natĂŒrlich auch nicht zu kurz. Das Radio F Team ist durch die Bank freundlich und wenn man doch mal etwas falsch macht, darf man "seinen Kopf behalten". Sich einzubringen ist dabei ausdrĂŒcklichst erwĂŒnscht. Wer also auf der Suche nach einem Praktikum ist, bei dem man nicht nur einen Blick hinter die Kulissen bekommt, sondern auch mitwirken darf, ist man bei Radio F genau richtig. 

Leonie, 15 Jahre: (Schnupperpraktikum)
Meine Praktikumswoche bei Radio F hat mir sehr gut gefallen, da ich viele neue Sachen gelernt habe. Zum Beispiel wie ich Interviews fĂŒhre oder wie viel Arbeit tatsĂ€chlich hinter einer Radiomoderation steckt. Außerdem waren die Leute alle sehr freundlich und haben mich nicht wirklich wie einen Praktikanten behandelt, weil ich nie die „typischen Praktikantenjobs“ erledigen musste (wie beispielsweise irgendwelchen Papierkram erledigen oder Dokumente kopieren). Ich war allerdings positiv ĂŒberrascht, als mir schon am zweiten Tag aufgetragen wurde, mit einem anderen Praktikanten in die Stadt zu fahren und Interviews zu fĂŒhren. Das war fĂŒr mich neu und deshalb Ă€ußerst spannend. Zudem fand ich die Stimmung in der Redaktion sehr cool, da es nicht ĂŒbermĂ€ĂŸig geschĂ€ftlich oder stressig zuging, sondern ziemlich entspannt. Abschließend kann ich sagen, dass mein erstes Praktikum ein voller Erfolg war und ich gerne wieder zurĂŒckkehren wĂŒrde.

Christin, 19 Jahre:
FĂŒr mich stand schon relativ frĂŒh fest, dass ich in der Zeit nach meinem Abitur vor dem Studium noch ein Praktikum absolvieren möchte. Da ich mich fĂŒr die Medienbranche interessiere, wollte ich es einmal beim Radio versuchen. Ich hörte, dass die Stimmung bei Radio F sehr gut sein soll und dort auch PraktikumsplĂ€tze angeboten werden, deshalb bewarb ich mich. Und siehe da: die Antwort war positiv. Ich war sehr neugierig und gespannt zugleich. Andererseits auch ein bisschen nervös, weil ich kaum wusste, was mich erwartete. Meine persönlichen Erwartungen waren nicht nur den Bereich Radio kennen zu lernen, sondern auch Einblicke in die Arbeitsweise zu bekommen und vor allem selbst etwas mitgestalten zu können. Beim Beginn meines 5-monatigen Praktikums war ich ĂŒberrascht, denn es ist noch besser, als ich es mir vorgestellt hatte. Es wird mir ermöglicht ĂŒberall zuzusehen, dabei zu sein und sogar mitzuwirken. Ich darf viele spannende Dinge erledigen und komme mit vielen wichtigen Leuten in Kontakt. Ich kann gar nicht sagen, was genau mir am Besten gefĂ€llt, weil es die Mischung aus allem ausmacht. Doch was ich genau weiß: das Radio einmal von der „anderen Seite“ beobachten zu können ist unglaublich. Ein Praktikum dieser Art empfinde ich als sehr hilfreich und kann es nur empfehlen.

Elisabeth, 25 Jahre:
„Ich bin vom 01. September 2012 bis 28. Februar 2013 bei Radio F. Das Praktikum gehört zu meinem Studium des Ressortjournalismus an der FH Ansbach. Auf Radio F bin ich eher zufĂ€llig gestoßen. Trotzdem gefĂ€llt es mir hier sehr gut. Vom ersten Tag an durfte ich raus zum Töne sammeln. Am Anfang hat mich eine andere Praktikantin begleitet, die mir alles gezeigt hat. Außerdem wird immer einer aus der Redaktion als Verantwortlicher fĂŒr den Beitrag ausgewĂ€hlt. Überhaupt sind alle hier sehr offen und beantworten gerne jede Frage, die ich habe. Am Morgen sitzen wir immer alle zusammen und teilen die Aufgaben auf. Je lĂ€nger ich hier bin, desto mehr darf ich eigenverantwortlich ĂŒbernehmen. Dabei darf ich in jeden Bereich der Arbeit bei einem Privaten Radiosender mal hineinschnuppern. Schon jetzt habe ich viel gelernt. Das Praktikum bei Radio F hat sich auf jeden Fall gelohnt.“

Rebecca, 22 Jahre
Nach meinem Abitur wollte ich mich erstmal etwas umsehen und neue Erfahrungen sammeln. Das Medium Radio kam daher fĂŒr mich wie gerufen. Mein Praktikum (2013/2014) hat mir sehr viel Spaß gemacht. Anfangs wusste ich gar nicht, was mich eigentlich alles erwartet und wie es hinter den Kulissen ĂŒberhaupt zu geht. Von Anfang an durfte ich Töne sammeln und auf Termine gehen. Dabei habe ich viele wichtige und nette Leute kennen gelernt. Zudem durfte ich im Programm mitwirken, das war wirklich der Hammer! Dabei habe ich auch viel gelernt, neue Skills erlernt und die netten Leute hinter Radio F kennen lernen dĂŒrfen. Dieses Praktikum hat sich wirklich gelohnt, in allen Hinsichten und ich finde es sehr schade, dass es bereits vorbei ist.

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Am Samstag lockern sich Die Wolken. Der Regen lässt nach und die Sonne zeigt sich immer mehr. Leider bleibt der Himmel dabei bewölkt bei Höchstwerten um 11 Grad.
 
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Der Frühling zeigt sich wieder von seiner besseren Seite. Die kommenden Tage scheint überwiegend die Sonne. Es bleibt trocken, nur vereinzelt sind Wolken am Himmel sichtbar. Die Temperaturen steigen bis zu 17 Grad. Die Nächte bleiben weiterhin kalt bei Tiefstwerten von 3 Grad.
 

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