Radio F Webradio
Das Wetter in Franken
10°C
wolkig
Der Tag heute wird durchwachsen. Immer wieder kann es gebietsweise Regenschauer geben, und auch die ...
"Horch zu - schau hie" am 24. Oktober um 15 Uhr im Stadttheater Fürth
Veranstaltungsort: Stadttheater Fürth, Königstraße 116, 90762 FÜRTH
Art der Veranstaltung: Konzert
Vorverkauf: Ticketpreise zwischen 14, 50 Euro und 38, 00 Euro
Infos:
Radio F feiert 10 Jahre "Horch zu - Schau hi"
der große Jubiläumsabend am 24. Oktober im Stadttheater Fürth – komplett ausverkauft
Jetzt gibt es eine Zusatzveranstaltung!!!
Auch am 24. Oktober aber schon um 15 Uhr - auch da live auf der Bühne die Besten aus Franken für Franken:
Live auf der Bühne:
Die Frankenband, Bernd Händel, Günter Stössel, Conny Wagner, Klaus Karl Kraus, Herbert und Renate, Dieter Weigl und Bernd Regenauer.
Mehr zu den Künstlern:
Die Frankenband
Sie machen seit 30 Jahren fränkische Musik. Zum Glück ist sie nicht zu einer engstirnigen Brauchtumspflege-Kapelle verkommen. Vom Kärwa-Liedla über den Dreher bis hin zu eigenen originellen fränkischen Texten ist alles dabei. In ihren Konzerten jonglieren die experimentier-freudigen Franken elegant mit den Musikstilen der Welt: "Denn der Blues is unser Kumpl und der Rock´n´Roll mei Freind, und der Blue Grass aus Kentucky mit der Volksmusik vereint."
Bernd Händel
Seit 1974 steht Bernd Händel auf der Bühne. Damals bei seiner Karnevalsgesellschaft, der KG BUCHNESIA Nürnberg, deren Präsident er 15 Jahre von 1978 bis 1993 werden sollte, begann seine Künstlerlaufbahn. Neben ersten Sketchen und seinen schauspielerischen Talenten entdeckte er an sich, dass er sehr gerne deutsche Dialekte nachahmen konnte. Über diese Schiene fand er dann zur Parodie und präsentierte 1982 sein erstes kleines Parodieprogramm „DIE BONNER RUNDE“. Damit legte er – ohne es zu wissen – den Startschuss für einen aufregenden Weg, der letztendlich sein Hobby 1988 zum Beruf machen sollte. Von Flensburg bis Garmisch tritt er seither bundesweit auf als Stimmenimitator, Moderator und Entertainer.
Günter Stössel
Wenn einer zu Radio F gehört - dann wohl er. Seit Jahr und Tag hört man ihn mit seiner Sprachglosse auf der 94.5. Der Liedermacher, Schriftsteller, Mundartdichter und Kabarettist wuchs in Fürth auf, lebt aber seit 1971 wieder in Nürnberg. Bekannt wurde Günter Stössel durch seine Dialektdichtung in zahlreichen, auflagenstarken Veröffentlichungen in Broschüren- und Buchform als Langspielplatten, CDs und Musikkassetten. Seine fünf Bände „Närmberch English Spoken“, sein Mundart-Wörterbuch „Fränggisch' Wördderbichla“ und seine populärwissenschaftlich geprägte Streitgeschichte zwischen Nürnberg und Fürth „Nürnberg bei Fürth“ wurden Bestseller. Zu erwähnen sind außerdem fünf MCs und vier CDs, ein Gedichtband, ein Songbuch. Zuletzt übersetzte Stössel im Rahmen der Asterix-Mundartreihe zwei Bände in den fränkischen Dialekt und Texte vonv Wilhelm Busch und des Nürnberger Mundartdichters Johann Conrad Grübel in den heutigen Nürnberger Stadtjargon.
Conny Wagner
Das fränkische Musik-Urgestein ist immer noch aktiv, gehörte er doch schon früher zu den ganz Großen in Deutschland. Conny Wagners Showband dürfte jedem noch ein Begriff sein. Jahrelang war er mit seiner Bigband weltweit auf Tour. Keine Tanzveranstaltung, kein Kreuzfahrtschiff wurde nicht vom fränkischen James Last beehrt. Früh versuchte er sich auch an der Liedermacherei - in den Hochzeiten von Hannes Wader und Reinhard Mey. Nach vielen schönen aber auch stressigen Tourjahren entschloss sich Conny Wagner, sich voll und ganz auf das Show- und Bandmanagement zu konzentrieren. Doch ein Musiker kann eben nie ganz aufhören. Immer wieder beteiligte er sich an erfolgreichen regionalen Musikprojekten. Vor allem die fränkischen Kracher mit der Peterlesboum-Revivalband sind gern gehörte Klassiker, die er mit Gesang und Trompete zum Besten gibt. Sein wöchentliches Showfenster (Samstag Abend 21 - 22 Uhr) bei Radio F läuft nun auch schon seit Mitte der 80er Jahre. Und zu Hause ist Conny immer noch von Kommerz bis Kleinkunst.
Klaus Karl Kraus
Klaus Karl-Kraus’ Bühnenprogramm ist sarkastisch, anarchisch, witzig – und vor allem fränkisch. Bei „KKK” bekommen alle ihr Fett weg: die Erlanger, die Nürnberger und die Bamberger, die Elektro-Multis und seine „Ober-Inscheniöre”, der „Frankenstauweg”, die Männer und die Frauen. Schwierige Familienbeziehungen werden genauso gnadenlos thematisiert wie antiautoritäre Kindererziehung. Mit fränkischem Scharfsinn analysiert er die dunklen Seiten des Allerweltsfranken, sinniert über tiefgefrorene Karpfen und freut sich riesig über unerwartete Weihnachtsgeschenke: „Allmääääääääächd! A Bullover!” Das Publikum lacht mit – ganz unbeabsichtigt, denn: „Des mach ich ja normalerweis ned, dass ich an Klatscher provozier”. Mit Hut, Brille und Sprachakrobatik irrlichtert Klaus Karl-Kraus über die Kabarettbühne und wechselt dabei in Windeseile die Rollen. Das Programm wandelt sich ohnehin von Auftritt zu Auftritt, gleich bleibt nur der Spaß beim Zusehen. Schaun’s halt amol a weng nei!
Herbert und Renate
Vor fast 25 Jahren, als Herbert und Renate ihre gemeinsame Bühnenlaufbahn begannen, konnte man vom „Fränkischen“ noch wenig hören. Es gab zwar im Nürnberger Schauspiel den „Schweig Bub“ von Fitzgerald Kusz und, nicht zu vergessen, den fränkischen Liedermacher und Barden Günter Stössel, die bekannten Glossen von Klaus Schamberger sowie die Geschichten und Gedichte von Egon Helmhagen - doch ein „fränkisch-zänkisches Ehepaar“, das gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Im Tassilo-Theater in Nürnberg begannen Herbert und Renate mit ihrem ersten Erfolgsprogramm: „So zanken wir Franken“ und wurden als „Zankende Franken“ schnell zu einem Begriff. Der große Erfolg brachte Engagements auf nahezu allen fränkischen Kleinkunstbühnen und auch über Franken hinaus von Berlin bis Reichenhall. Auch im Rundfunk und beim Fernsehen konnten sich Herbert und Renate profilieren. Sie dürfen deshalb mit einigem Stolz behaupten, dass sie wesentlich zur Popularität des fränkischen Humors auf den Bühnen in und um Franken beigetragen haben. gens, für alle, die immer wieder diese spezielle Frage quält:Herbert und Renate sind zwar verheiratet, aber nicht miteinander!!!
Dieter Weigl
Der fränkische Liedermacher und Mundartdichter ist vor allem als singender Schulrektor bekannt geworden. Dieter Weigl war bis 2007 im Hauptberuf Rektor der Viatisschule und Siedlerschule im Nürnberger Stadtteil Zabo. Er textet und komponiert als fränkischer Liedermacher lustige, freche und besinnliche Lieder in fränkischer Mundart, die er zur Gitarre singt, verbunden mit Elementen aus Folk, Irischer Musik und Rock. Dieter Weigl begleitet sich selbst auf einer seiner vielen Gitarren, wobei Elemente von Folk, Rock und Country verschmelzen. In den mehr als 100 Liedern, die Weigl getextet und komponiert hat, geht es um Dieter Weigls Heimatstadt Nürnberg, die Pegnitz und immer wieder um die gefühlvolle und besinnliche Seite der Franken. Den manchmal etwas derben fränkischen Humor überspringt Weigl mit seiner Mundart mit einem leichten Augenzwinkern.
Bernd Regenauer
Wenn ich mal so richtig aus mir raus gehe, dann stehe ich oft neben mir, schau mich an und denke mir: was bist du für ein Mensch? Du bist außer dir, und ich bin außer mir der einzige neben dir - weil außer uns ist keiner da... das sagt Bernd Regenauer über sich selbst.
Seit über 25 Jahren ist Bernd Regenauer „on stage“. Mittlerweile 20 Kabarett- und Theaterprogramme hat er geschrieben. Er spielte in allen namhaften Theatern, Rundfunk- und Fernsehanstalten des deutschsprachigen Raumes. 1998 wurde er mit dem Sonderpreis zum Deutschen Kabarettpreis ausgezeichnet. Er war Texter für Dieter Hildebrandts "Scheibenwischer", er lieferte bzw. liefert politisch-satirische Kommentare für den WDR und andere. Er schreibt Kolumnen und er ist Erfinder und Autor der legendären "Metzgerei Boggnsagg" - laut SPIEGEL "das Juwel" unter den mehr als hundert deutschen Comedyserien.
Horch zu Schau hi - das große fränkische Kabarettjubiläum am 24. Oktober.
Mit Verleihung des neuen fränkischen Kabarettpreises "Basst scho".
Horch zu Schau Hi - die Zusatzveranstaltung zu unsrer Jubiläumsausgabe wegen großer Nachfrage
Präsentiert von Schübel Schuhe mit internationaler und chicer Schuhmode und Schuh Hofmann, mit gesunden Schuhen – beide am Hallplatz bei der Mauthalle
Karten für "Horch zu, Schau hi" – der Zusatzveranstaltung - am 24. Oktober um 15 Uhr erhältlich in der Senefelderstraße 7 in 90409 Nürnberg oder Sie buchen gleich hier im Internet:
