Frankens Schätze - März 2019

Frankens Schatz vom 29. März
Köhlerhäuser in Furth bei Schwanstetten


Köhlerhäuser sind ein relikt vergangener Tage. Könnte man meinen. Nicht so in Furth bei Schwanstetten. Die alten Häuser, in denen die Köhler Holzschnitzel verbrannt haben gibt es dort heute noch. Sogar noch eines in dem tatsächlich noch geköhlert wird.
Schon vor ca. 800 Jahren haben sich in Furth die ersten Köhler niedergelassen.
Der trockene Sandboden ist eine gute Voraussetzung für das Kohlebrennen.
Das Wasser des Hembach, fließt durch den Ort und ist notwendig um die Meiler bei Brandgefahr zu löschen. Dem Hembach verdankt der Ort übrigens auch seinen Namen. Denn die seichte Durchfahrtstelle im Hembach, wird auch Furt genannt - und die war wiederum günstig, weil es den Transport der Holzkohle in die südliche und nördliche Siedlung erleichtert hat.

Im 19. Jahrhundert hat sich das kleine dorf am rechten Hembachufer zum Straßendorf entwickelt. Die Holzkohleherstellung war aber noch immer beibehalten worden. 6 Familien haben dort noch Holzkohle gebrannt.

Damals war die Holzkohle unter anderem wichtig für die Goldschläger aus Schwabach sowie Nadler und Drahtzieher. Mit dem Aufschwung der Industrie waren aber leider immer weniger Köhlereien in Betrieb. Auch der Zuzug ortsfremder Personen nach Furth und Verordnungen wurden zur Belastungsprobe für die Köhlertradition. Gebrannt darf aber noch immer.

Seit 1995 teilen sich die Familie Nerreter und Sommer den Brennplatz. Die beiden Familien brennen dort schon seit ca. 200 Jahren traditionell Holzkohle.
Die Further Köhlerfreunde e.V. haben die alte Köhlerei zu einem "Ort der Stille und Besinnung" gemacht. Jährlich wird dort ein Ökumenischer Gottesdienst abgehalten. Der nächste findet am 19. Mai um 10 Uhr mit anschließendem Frühschoppen statt.​

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Frankens Schatz vom 28. März
Alten-Akademie-Nürnberg


Alter schützt vor Lernen nicht. Senioren haben viel Zeit und das Sprichwort " Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr" stimmt so nicht. Das beweist die Nürnberger Alten-Akademie am Gewerbemuseumsplatz.
Ca.130 ehrenamtliche Dozenten bieten hier Kurse aus den unterschiedlichsten Bereichen an: Kunst, Kultur, Geschichte, Politik, aber auch Fitnesstraining, Sprachen, Musik oder auch Reisen.
Wollten Sie immer schon mal Italienisch lernen oder eine Fahrradtour durch das östliche Pegitztal machen? Das Fürther Kriminalmuseum besuchen oder Franz Müntefering kennenlernen? Dann melden Sie sich an bei der Alten-Akademie in Nürnberg.
Zum Besuch der Vorträge und Kurse benötigen Sie einen gültigen Akademie-Pass zum Preis von 20 Euro für ein Studienjahr und kann jeweils um ein Jahr verlängert werden.
Weitere Informationen hier!

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Frankens Schatz vom 27. März
Engelgarten Höchstadt Aisch


Langsam aber sicher beginnt wieder die Zeit im Jahr, in der wir mehr Zeit draußen verbringen. Die allseits bekannten Frühlingsgefühle führen ja nicht nur dazu, dass wir die Partnersuche mit Hochdruck vorantreiben, sondern treibt uns auch ganz einfach vor die Haustür. Ein besonders schönes Fleckchen Erde, um Zeit im Freien zu verbringen, ist der Engelgarten in Höchstadt Aisch. Der liegt besonders idyllisch zwischen der historischen Stadtmauer und der Aisch. Der Garten bietet einen Fitnessparcour, der für alle Altersklassen geeignet ist. Dort können wir die Muskeln stärken, an unserer Balance arbeiten, oder auch beim Schach unser gesitiges Schwert schärfen. Falls Sie sich einfach nur entspannen und wohlfühlen wollen, können Sie ganz einfach entlang der Aisch spazieren gehen und ihren Blick dabei über die Aischauen schweifen lassen. Der Engelgarten liegt zentrumsnah bietet barrierefreien Zugang und kostenfreie Parkplätze. Gastronomie und Toiletten sind auch in unmittelbarer Nähe zu finden. Eine kleine Oase mitten in der Stadt. Der Engelgarten in Höchstadt Aisch.

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Frankens Schatz vom 26. März
Wasserturm Erlangen


Der Wasserturm auf dem Erlanger Burgberg ist ein denkmalgeschütztes Bauwerk, das seit 1905 in Betrieb ist.
Die weithin sichtbare Turmspitze ist das Wahrzeichen der Stadt.
Im Zuge der Industriealisierung stieg der Wasserverbrauch in Erlangen während des 19. Jahrhunderts rapide an. Gleichzeitig verschlechterte sich die Wasserqualität der damals  zahlreich vorhandenen Brunnen.
Das erste zentrale Wassernetz der Stadt ging schließlich 1891 in Betrieb, wofür man ein Wasserwerk im westlichen Regnitztal sowie ein Hochreservoir am Hang des Burbergs errichtet hatte.
Um auch die stark wachsende Bevölkerung des "oberen Stadtteils" versorgen zu können, beschloss der Stadtmagistrat zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Errichtung eines Wasserturms.
Der 32 Meter hohe Turm wurde 1905 fertiggestellt und war anfangs gegen Eintritt öffentlich zugänglich.
Durch seine exponierte Lage bot er eine weite Aussicht bis nach Nürnberg, Fürth und Forchheim.

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Frankens Schatz vom 25. März
Museumsscheune Glump und Krempel Lampersdorf / Allersberg


Für den einen ist es altes Glumb, für den anderen eben ein Schatz. Darum hat die Familie Brandl in Lampersdorf bei Allersberg alles liebenvoll aufgehoben was einst wichtig war. Die umfangreiche
Sammlung im Obergeschoss ihrer Scheune gibt so einen tiefen Einblick in bäuerliches und handwerkliches Alltagsleben auf dem Land.
Vom Mehlsack bis zum Pflug reicht die Palette der Gerätschaften. Zu sehen sind z.B. eine Holm-Schneide-Maschine oder eine "Klee-Geige", mit der früher die Saat ausgebracht wurde. Aber auch eine alte Schulbank, Schiefertafel, Butterfass, Holzwiege oder Nähmaschine. Über 500 Einzelstücke lösen Erstaunen und Entzücken aus. 
Die Museumsscheune Glumb und Krempel zu finden im Anwesen Hausnummer 10 in Lampersdorf mit vielen Geschichten aus vergangenen Zeiten, Die Türen öffnen sich gerne auf Anfrage. Auskunft gibt das
Verkehrsamt Markt Allersberg.

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Frankens Schatz vom 22. März
"Forchheim genießen"

Sehenswürdigkeiten in Forchheim? Da nennen viele an erster Stelle das prächtige Rathaus mit dem beeindruckenden Fachwerk, die Kaiserpfalz, das fürstbischöfliche Schloss mitten in der Altstadt, oder natürlich den Kellerberg, der alljährlich beim Annafest von Tausenden besucht wird. Doch Forchheim hat noch mehr zu bieten: viele kleine, liebenswerte Orte und Ecken, die Auswärtige nur selten entdecken.

Das soll sich ändern. Deshalb startet die Tourist-Information eine neue Online-Kampagne, die zeigen soll, wie vielseitig die oberfränkische Kreisstadt ist. Unter dem Titel „Forchheim genießen“ sind alle Einwohner aufgerufen, sich daran zu beteiligen. Denn schließlich können nur echte Insider wertvolle Geheimtipps populärer machen.

Gesucht werden unter anderem die liebsten Orte, gastronomische Betriebe oder Übernachtungsmöglichkeiten, die sich von anderen abheben, sei es durch besonderen Service, ein spezielles Angebot, spannende Geschichten oder herausragende Qualität. Vorschläge können von morgen bis 6. April entweder online oder schriftlich in der Tourist-Information abgegeben werden – auch anonym.

Anschließend haben alle die Möglichkeit, über die Empfehlungen abzustimmen. Ende April werden dann die zehn beliebtesten Genuss- und Wohlfühl-Hotspots veröffentlicht. Forchheim ist mehr als Annafest und Kaiserpfalz – echte Geheimtipps und Empfehlungen aus erster Hand gibt es bald bei der Kampagne „Forchheim genießen“.

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Frankens Schatz vom 21. März
Der Jean Paul-Leseweg in Neustadt an der Aisch

Was haben Adolf Scherzer, der Komponist des Bayerischen Defiliermarschs, Werner Dollinger, ehemaliger CSU-Bundesverkehrsminister und Ex-Club-Profi Niklas Stark gemeinsam? Sie alle erblickten in Neustadt an der Aisch das Licht der Welt. Eine wunderschöne Kreisstadt, die mit ihren malerischen Gassen, ihren historischen Baudenkmälern und ihrer mittelalterlichen Stadtmauer viele  begeistert – nicht nur Einheimische. 

Auch der große Schriftsteller Jean Paul hat den Ort immer wieder gerne besucht. Geboren ist er heute vor 256 Jahren in Wunsiedel. Nach seiner Zeit als Lehrer konnte er es sich leisten, als Dichter unabhängig zu arbeiten und nach neuen Inspirationen für seine Werke zu suchen. 

Die fand er unter anderem in Neustadt an der Aisch. Und weil er sich immer nur schwärmend über den Ort geäußert hat, wurde ihm dort auch ein Denkmal gesetzt: der Jean Paul-Leseweg. Dieser „Gedichtspfad“ führt entlang der historischen Stadtmauer. Insgesamt stehen dort 20 Texttafeln, auf denen Zitate aus dem Werk Jean Pauls abgebildet sind. Daneben werden seine Lebensstationen beleuchtet, aber auch auf die Bedeutung von Literatur im allgemeinen hingewiesen.

Tief beeindruckt war Jean Paul von Neustadt an der Aisch – als Dankeschön dafür ehrt die Stadt ihren Fan mit einem Literaturweg unter freiem Himmel. Ein echtes Kultur-Highlight für alle Leseratten.

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Frankens Schatz vom 20. März
Der erste Wanderer Ernst Moritz Arndt

Wandern in der Fränkischen Schweiz – ein echtes Vergnügen, egal zu welcher Jahreszeit. Jetzt im Frühling die langsam erwachende Natur und die prächtige Kirschblüte erleben, im heißen Sommer schattige Plätze genießen, im Herbst das bunte Farbenspiel des Laubes bestaunen und im Winter durch den Schnee stapfen – in der Fränkischen Schweiz wird die Freizeit zum Vergnügen. Das wusste auch schon ein gewisser Ernst Moritz Arndt, ein bedeutender Schriftsteller, Freiheitskämpfer - und passionierter Wanderer.

Geboren ist er vor 250 Jahren auf der Insel Rügen, im Alter von 29 Jahren machte er sich aber auf den Weg, Europa zu erkunden. Und seine Reise begann in der Fränkischen Schweiz. Eine Woche lang war er hier zu Fuß unterwegs und sichtlich beeindruckt von Flora und Fauna. Seine Impressionen hielt er in einem Tagebuch fest. Darin schwärmte er zum Beispiel von der Natur rund um Waischenfeld, seine Ausflüge zur Burg Rabenstein, nach Hollfeld, Streitberg und Muggendorf.

Seine Aufzeichnungen lesen sich fast wie ein Gebet, so fasziniert war er von den zerklüfteten Felsen, den tiefen Höhlen und der malerischen Landschaft. Dank seiner ausführlichen Schilderungen gilt Ernst Moritz Arndt heute als der erste Wanderer, der die Fränkische Schweiz zu Fuß erkundet hat. Ein echter Pionier, der viele Nachahmer gefunden hat, denn heute machen sich viele Menschen aus Nah und Fern auf, um die Region auch abseits der gängigen Wanderrouten auf sich wirken zu lassen.

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Frankens Schatz vom 19. März
Die KuliNaTour" im Landkreis Roth

Wo bekommt man schier endlose Wanderwege durch unberührte Natur, wertvolle kulturelle Sehenswürdigkeiten und köstlichste kulinarische Erlebnisse auf einen Schlag? Hier in Franken! Der Landkreis Roth zum Beispiel ist immer wieder einen Besuch wert. Und was die Region alles zu bieten hat, können Sie auch bequem zuhause nachlesen und sich dort schon mal die nächste Tour zusammenstellen. 

Nach einer ausführlichen Beschreibung des südlichen und des westlichen Landkreises gibt es jetzt die dritte Ausgabe einer informativen Broschüre, die sich den östlichen Besonderheiten widmet. Auf rund 100 Seiten stellt das Heft „KuliNaTour“ die Orte Wendelstein, Schwanstetten, Rednitzhembach, Allersberg, Hiltpolstein und Roth in den Fokus. 

Ob barocke Bauwerke, Museen, Schlösser oder Naturdenkmäler, hier warten wahre Schätze darauf, erkundet zu werden. Und auch zahlreiche Direktvermarkter oder Gastronomen werden präsentiert, die vor allem für Regionalität und Qualität stehen. Vom Tagestrip bis zum Kurzurlaub vor der eigenen Haustür liefert die „KuliNaTour“ im östlichen Landkreis Roth jede Menge Anregungen – egal für welchen Geschmack.

Die neueste Ausgabe der Broschüre bekommen Sie im Landratsamt Roth – und dort können Sie auch gleich noch die ersten beiden Exemplare der Genussrouten mitnehmen. Damit haben Sie dann den gesamten Überblick über  die vielfältigen Natur-, Kultur- und Genussangebote in der „geographischen Mitte“ Bayerns.

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Frankens Schatz vom 18. März
Der Vogellehrpfad in Oberhochstatt

Von A wie Amsel bis Z wie Zilpzalp – hier in Franken sind viele Vögel heimisch und verzaubern uns mit ihrem Zwitschern. Aber können Sie gleich bestimmen, um welchen Vogel es sich handelt? Sicher: eine Elster, einen Eichelhäher oder eine Rabenkrähe erkennt man sofort. Aber bei anderen Arten wird es dann schon schwieriger. Wer mehr über die gefiederten Piepmätze wissen will, der ist beim Vogellehrpfad in Oberhochstatt an der richtigen Adresse.

Am Rand der Ortes bei Weißenburg im Fränkischen Seenland wurde er im Jahr 2010 zu einem multifunktionalen Natur- und Kulturlehrpfad ausgestattet. Der Rundgang ist etwa einen Kilometer lang und dauert rund eine halbe Stunde. Unterwegs passiert der Besucher Nistgeräte und eine Nestersammlung und erfährt eine Menge über die heimischen Vogelarten, ihre Verbreitung und Lebensweise sowie über Vogelschutz. Auch der Lebensraum der Vögel und anderer Tierarten wird beleuchtet: ob Feuchtbiotop, Trockenrasen oder Hecke, anschaulich wird dargestellt, welches Tier sich wo am wohlsten fühlt.

Auf dem Vogellehrpfad in Oberhochstatt wurde daneben noch ein Kräutergarten und eine Kräuterschnecke errichtet, entlang eines kleinen Baches verläuft ein Wassertretplatz und es gibt einen Ruheplatz, um zwischendrin mal etwas zu verschnaufen. Und auch das Thema „Schmetterlingswelt“ wird aufgegriffen. 

Der Vogellehrpfad liefert viele wissenswerte Informationen zu Flora und Fauna. Und wer eine ganz individuelle Führung durch das Areal haben möchte, kann sich gerne mit dem städtischen Forstamt in Weißenburg in Verbindung setzen. Termine gibt es nach Absprache.

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Frankens Schatz vom 15. März
"Aufgehängt und abgehakt"

Ob zuhause, im Büro oder auch im Restaurant, er sorgt für Ordnung im Schrank und an der Garderobe und wir benutzen ihn täglich, ohne uns überhaupt Gedanken über ihn zu machen. Die Rede ist vom Kleiderbügel. Für Matthias Dülp aus Etlaswind bei Igensdorf ist er aber viel mehr als nur ein Gebrauchsgegenstand. Vor rund 20 Jahren hat er festgestellt, dass es viele unterschiedliche Modelle gibt und dass sie tatsächlich auch eine Geschichte zu erzählen haben. Und so war seine Sammelleidenschaft geweckt.

Mehr als 3.500 Exemplare aus aller Welt hat er im Laufe der Zeit zusammengetragen. Reiht man sie aneinander, müsste die Kleiderstange 16 Meter lang sein. Ein paar seiner Schätze hat er jetzt aber vorübergehend ausgelagert. Zu sehen sind sie in der Sonderausstellung "Aufgehängt und abgehakt. Eine kleine Geschichte des Kleiderbügels" im Museum Industriekultur in Nürnberg.

Die Exponate stammen aus verschiedenen Epochen und in vielen Varianten. Zu sehen sind zum Beispiel Designer-Bügel mit Gesichtern oder Hotel-Logos, kleine klappbare Reisekleiderbügel oder aufwendige Holzmodelle. Sogar ein 2,20 Meter großes Exemplar befindet sich unter seinen Objekten. Es gibt an Berufe angepasste Bügel, auch in verschiedenen Kulturen sehen sie häufig anders aus. Die Bandbreite scheint unendlich zu sein. 

Die Ausstellung "Aufgehängt und abgehakt" rückt eine sonst unscheinbare Haushaltshilfe ins Scheinwerferlicht. Danach wird man wohl die Jacke oder die Hose nicht mehr ganz so achtlos daran aufhängen. Zu sehen ist die Sonderschau bis Ende April.

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Frankens Schatz vom 14. März
"Fridolin" in Höchstadt an der Aisch

Am Rande des Steigerwaldes, zwischen Bamberg und Erlangen, liegt Höchstadt an der Aisch, für viele Feinschmecker derzeit ein beliebtes Ausflugsziel, denn immer in den Monaten mit „R“ gibt es dort den berühmten Aischgründer Spiegelkarpfen - gebacken oder blau. Nachdem es rund um Höchstadt etwa 5.000 Weiher gibt, wird hier intensiv Teichwirtschaft betrieben. Der edle Speisefisch ist also eines der Aushängeschilder der Region. Kein Wunder, dass ihm zu Ehren sogar eine Statue errichtet wurde.

Die Skulptur ist zu finden am Kreisverkehr direkt an der Bundesstraße 470, die durch den Ort verläuft. Wegen des Denkmals nennen ihn die Einheimischen auch Karpfenkreisel. Und auch das Kunstwerk selbst hat einen Namen bekommen: im Volksmund heißt er liebevoll „Fridolin“. Knapp drei Tonnen schwer, knapp drei Meter lang und rund eineinhalb Meter hoch ist der steinerne Koloss aus fränkischem Muschelkalk längst zum Wahrzeichen der Stadt geworden.

Und so grüßt Fridolin jeden Tag die Autofahrer, die ihn umrunden. Am Sonntag werden sich einige aber wohl verwundert die Augen reiben. Denn dann thront er nicht in steingrau auf seinem Sockel, sondern erstrahlt in leuchtendem Grün. Die Farbe wechselt er anlässlich des irischen Nationalfeiertags „St. Patricks Day“. Fridolin setzt damit ein Zeichen der Verbundenheit mit der Insel. So wie übrigens auch der Schiefe Turm in Pisa, die Chinesische Mauer, die Niagarafälle in Kanada oder die Christusstatue in Rio de Janeiro... 

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Frankens Schatz vom 13. März
Der Leica Store Nürnberg

Heutzutage ist es ja ganz leicht, schöne Momente schnell mal im Foto festzuhalten: man greift zum Handy, und mit nur einem Klick hat man sofort alles erfasst. Oft auch in ganz guter Qualität – zumindest ausreichend, um mit ein paar Wischern die schönsten Urlaubsimpressionen zu präsentieren. Wer es dann doch etwas hochwertiger mag, der greift zu besseren Kameras. 

Hochwertiges Equipment bekommen Sie zum Beispiel mitten in der Nürnberger Innenstadt. In der Oberen Wörthstraße eröffnete vor rund zwei Jahren ein großer Shop der deutschen Kultmarkt Leica. Dort gibt es alles für den passionierten Fotografen: vom kleinen Kompaktapparat über die Spiegelreflex- bis zur Digitalkamera, aber auch Zubehör, Literatur und viele Serviceleistungen.

Erste Schritte in Sachen Fotografie können Anfänger bei Workshops im Fotocollege erlernen. Dozenten erklären darin, welcher Gerätetyp für welche Art Fotografie der Beste ist, wie man mit den Kameras umgeht, wie man den richtigen Blickwinkel findet und das Bild anschließend bearbeiten kann. 

In der Galerie gibt es regelmäßig Ausstellungen, in denen international bekannte Künstler, aber auch talentierte Nachwuchsfotografen ihre schönsten Werke ausstellen. Ab Freitag dreht sich zum Beispiel alles um die Dynamik des Tanzens, festgehalten in der Schau „Don't stop the Dance“. Und im Mai sind faszinierende Aufnahmen unter dem Titel „Wilde Arktis – Im Reich der Eisbären“ zu sehen.

Shop, Akademie, Galerie – der Leica Store in der Oberen Wöhrtstraße in Nürnberg ist eine der Top-Anlaufstellen für Profifotografen und solche, die es werden wollen. Weitere Infos gibt es hier..

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Frankens Schatz vom 12. März
Der Historische Eisenhammer in Eckersmühlen

In unserer Region gibt es ja unzählige Schätze – genau sieben wurden im letzten Sommer mit dem „Heimatpreis Mittelfranken“ ausgezeichnet. Geehrt wurden sie, weil sie erhaltenswerte Traditionen an künftige Generationen weitergeben. Über den Preis freuen durfte sich auch ein Stück fränkische Schmiedekunst: der Historische Eisenhammer in Eckersmühlen bei Roth.

Der ehemalige Handwerksbetrieb war über fünf Generationen im Besitz der Familie Schäff, die es mit ihrem Handwerk einst zu großem Reichtum brachte. Sie fertigten Geräte für die Landwirtschaft und die Holzbearbeitung, die weit über die Grenzen Frankens hinaus gefragt waren. Doch dann wurde Eisen immer mehr in Fabriken hergestellt, so dass der Stern der Schäffs sank und der Eisenhammer 1974 dicht machen musste. Die Anlage wurde aber erhalten und ist jetzt ein Museum zur Kunst des Hammerschmiedens.

Heiß geht es zu im Eisenhammer, denn dort wird anschaulich gezeigt, wie aus Erz Eisen wird: da fliegen die Funken, wenn das glühende Metall in einer Vorführung bearbeitet wird. Ausgestellt sind auch fertige Produkte, wie sie früher dort produziert worden sind. Und auch der einstige Herrensitz der Hammerschmiede-Dynastie kann besichtigt werden. 

Es ist eine wertvolle Erinnerungsstätte zur fränkischen Industriegeschichte, die zu Recht mit dem „Heimatpreis Mittelfranken“ ausgezeichnet wurde: der Historische Eisenhammer in Eckersmühlen bei Roth.

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Frankens Schatz vom 11. März
Der Europaplatz in Nürnberg

Europa – an und für sich ist das nur ein Erdteil mit einer Fläche von rund zehn Millionen Quadratkilometern, auf dem rund 750 Millionen Menschen in 47 unabhängigen Staaten leben. 28 davon haben sich zu Europäischen Union zusammengeschlossen. Und während ein paar weitere gerne eintreten würden, zieht es das Vereinigte Königreich raus. Der Brexit hätte weitreichende Folgen – wie man täglich in den Nachrichten hört. Und er würde sich auch auf Franken auswirken, denn mit einem Ausstieg würde sich der geografische Mittelpunkt Europas verschieben.

Im Moment liegt er noch in Westerngrund, einer 2000-Einwohner-Gemeinde in Unterfranken. Nach dem Brexit rutscht er aber rund 50 Kilometer nach Südosten und liegt dann in Gadheim, einem Ortsteil von Veitshöchheim. Dort verfolgt man deshalb natürlich sehr gespannt, wie und wann es mit dem Ausstieg der Briten aus der EU weitergeht. Entscheidende Tage sind das also im Moment.

Gänzlich unberührt davon gibt es in Nürnberg einen Platz, für den der Brexit keine Rolle spielt. Denn dort werden alle europäischen Staaten geehrt. Zu finden ist dieser "Europaplatz" in St. Jobst unterhalb der Tafelhalle, umgeben von einem Neubaugebiet. Die Bewohner und Besucher des Viertels finden dort eine gemütliche Grünanlage mit Sitzgelegenheiten und Ruhezonen. Und eben auch Blumenbeete, in denen alle europäischen Länder ihren Platz haben. Für jede Nation gibt es eine spezielle Pflanze, die in der Farbe der Flagge erblüht.

Einmal quer durch Europa in nur wenigen Minuten – auf dem Europaplatz in St. Jobst ist der Kontinent auch in Zukunft vereint.

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Frankens Schatz vom 8. März
Ostereier im Amtshausschüpfla 

Nach Fasching ist vor Ostern. 40 Tage lang dauert nun die Fastenzeit. Das ist für viele nicht nur eine Phase des Verzichtes, sondern die Zeit, sich auf eine Vielzahl an traditionellen Bräuchen vorzubereiten. Denn zu Ostern werden zum Beispiel in der fränkischen Schweiz wieder die Brunnen festlich geschmückt. Und eine weitere Tradition in dieser Zeit ist auch eine farbenprächtige Ausstellung an Ostereiern aus aller Welt im Museum im Amtshausschüpfla in Erlangen Frauenaurach.

Seit 20 Jahren bereits sammeln die Macher außergewöhnliche Ostereier, um mit ihrer Schau den Frühling anzukündigen und auf das Osterfest einzustimmen. Gezeigt wird eine Vielzahl an verschiedenen Eiern: bemalt mit Darstellungen von Frauenaurach, Blüten, Blumen, Girlanden und Ornamenten. In diesem Jahr gibt es zudem eine Auswahl an Ikoneneiern, die eine Künstlerin aus der Ukraine gestaltet hat. 

Die Ostereierausstellung hat an den nächsten beiden Wochenenden geöffnet. Vor Ort sind dann auch wieder vier Eierkünstlerinnen, die ihre Techniken vorführen. Die Eier können auch käuflich erworben werden. Ein Teil des Erlöses kommt dem Museum zugute. 

Die Ausstellung im Amtshausschüpfla zeigt die Historie des kleinen Ortes im Tal der Mittleren Aurach. Von der Vorgeschichte über die Kloster- und Markgrafenzeit bis zur Entwicklung zum Handwerkerort. Besucher können durch die Stube, die Küche und die Schlafkammer schlendern und erfahren, wie die Menschen in einem einfachen Wohnhaus vor 100 Jahren gelebt und gearbeitet haben. Weitere Infos gibt es hier.

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Frankens Schatz vom 7. März
Die Lamm-Lichtspiele in Erlangen


In Zeiten der großen Multiplex-Kinos tun sich kleine Lichtspielhäuser immer schwerer, sich zu behaupten. Und doch gibt es sie noch mancherorts. In Erlangen findet man zum Beispiel eines der ältesten noch betriebenen Kinos, das der Konkurrenz trotzt. Dieses Jahr dürfen die Lamm-Lichtspiele sogar ein rundes Jubiläum feiern, denn dann ist es genau 100 Jahre her, dass der erste Film über die Leinwand flimmerte.

Bei der Eröffnung im Jahr 1919 stand noch Kammer-Lichtspiele über dem Eingang, seinen heutigen Namen bekam es Mitte der 1920er Jahre. Natürlich wurde das Kino im Laufe der Zeit immer wieder auf den neuesten Stand der Technik gebracht, doch seine einzigartige Atmosphäre blieb bis heute erhalten. Ein Hauch Nostalgie erwartet die Besucher, die in den bequemen Sitzen Platz nehmen und auf den Start des Filmes warten.

Gezeigt werden die großen Blockbuster, aber auch Filme im Original und wöchentlich eine spannende Dokumentation jenseits des Mainstreams. Und wer seinen Kinoabend bei einem Glas Wein gemütlich ausklingen lassen möchte, findet in der benachbarten Weinbar „Zum Weißen Lamm“ eine große Auswahl erlesener Tröpfchen. Ab 15 Uhr werden hier auch täglich hausgemachte Kuchen oder deftige Snacks serviert.

Kino fernab der großen Multiplex-Häuser, das sind die Lamm-Lichtspiele in Erlangen – schon mehrmals ausgezeichnet mit dem Deutschen und Bayerischen Kinoprogrammpreis. Mehr Infos finden Sie hier.

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Frankens Schatz vom 6. März
500 Jahre Johannis- und Rochusfriedhof

Paris hat seinen Père Lachaise mit Jim Morrisson, London seine Westminster Abbey mit Charles Dickens und Wien seinen Zentralfriedhof mit Falco. Aber auch Nürnberg hat einen weltberühmten Friedhof im Stadtteil Johannis. Hier liegen all die Nürnberger Größen: die Künstler Albrecht Dürer und Veit Stoß, der Meistersinger und Poet Hans Sachs, Deutschlands erster Lokomotivführer William Wilson, der Unternehmer Theo Schöller, und viele mehr.

Entstanden ist der weltberühmte Friedhof im Jahr 1518 – damals wütete die Pest in Nürnberg, der Rat untersagte die Beisetzung der Opfer innerhalb der Stadtmauern. So wurden die Verstorbenen aus St. Sebald auf dem  Johannisfriedhof bestattet. Für St. Lorenz wurde in der Nähe des Spittlertors der Rochusfriedhof angelegt. 

An die 500-jähriges Geschichte der beiden Friedhöfe erinnert zurzeit eine Ausstellung im Stadtarchiv in der Norishalle am Marientorgraben. Im Mittelpunkt stehen dabei die Entwicklung und Aspekte der Begräbniskultur in Nürnberg. Erzählt werden auch kuriose Geschichten, wie etwa ein Mordfall auf dem Johannisfriedhof. 

Zu sehen ist die Sonderschau „Hingeht die Zeit, herkommt der Todt – 500 Jahre Johannis- und Rochusfriedhof“ bis zum 18. April. Und wer noch mehr darüber wissen will, kann am Freitag um 14 Uhr auch an einer kostenlosen Führung durch die Ausstellung teilnehmen.

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Frankens Schatz vom 5. März
Die BierWochen in der Fränkischen Schweiz

Am Aschermittwoch ist alles vorbei? Von wegen! Mit dem Start der Fastenzeit beginnt in der Fränkischen Schweiz eine ganz besondere Zeit, in der eine alte Tradition auflebt. Denn früher hat man in den Klöstern in der Region in der Fastenzeit ja gerne Bier als „flüssiges Brot“ zu sich genommen. Und um den nahrhaften Gerstensaft dreht sich denn ab morgen alles in der Fränkischen Schweiz.

Bei den „BierWochen“ verwöhnen zahlreiche gastronomische Betriebe ihre Gäste mit der ganzen Vielfalt ihrer regionalen Biere und mit köstlichen Biergerichten. Alle Lokale bieten im Aktionszeitraum mindestens drei Gerichte an, die mit Bier verfeinert wurden. Serviert werden zum Beispiel Biersüppchen, in Malzschrot gebackenes Karpfenfilet, Bierbratwürste, Bierburger mit Süßkartoffel-Pommes oder fränkisches Weißbiereis mit Blaubeerkompott.

Mindestens zwei lokale Biersorten begleiten die angebotenen Speisen. Auch hier ist die Auswahl riesengroß: Immerhin pflegen in der Fränkischen Schweiz rund 70 familiengeführte Betriebe das traditionsreiche Brauhandwerk und stellen insgesamt rund 350 qualitativ hochwertige Biere her. 

Die BierWochen in der fränkischen Schweiz laufen von morgen bis zum 23. April, also dem „Tag des Bieres“. Erstmals gibt es in diesem Jahr auch geführte Brauereiwanderungen, Brauseminare, Kochkurse und viele weitere "bierige" Veranstaltungen. Alle Infos zu den Teilnehmern und zum Programm der BierWochen finden Sie hier

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Frankens Schatz vom 4. März
Der Rosengarten im Steigerwald

Von Kiel bis zur Zugspitze – Deutschland feiert heute Fasching. Vor allem im Rheinland ist die Hölle los! Die Narren beherrschen die Straßen am Rosenmontag – aber: warum heißt der eigentlich so? Die Erklärung ist ganz einfach: Der Tag lag früher hinter dem vierten Fastensonntag „Laetare“ – auch Rosensonntag genannt. Und der hat seinen Namen von einer goldenen Rose, die der Papst an dem Tag gesegnet und einer verdienten Persönlichkeit übergeben hat. 

Rosen haben ihre Hauptsaison zwar in der Regel erst im Juni. Doch auch schon im Vorfeld haben die Hobbygärtner alle Hände voll zu tun, um später den betörenden Duft und die bunte Blüte der Königin der Blumen genießen zu dürfen. Jede Menge Tipps und Infos zu verschiedenen Sorten, zur Pflanzung und zur Pflege gibt es zum Beispiel bei einem DER Spezialisten, wenn es um das edle Gewächs geht: im Rosengarten von Werner Kleinhans in Prichsenstadt.

In seinem Paradies laufen zurzeit die letzten Vorbereitungen auf die Saison. Kommenden Montag öffnet die Gärtnerei am Fuße des Steigerwaldes auf einer Fläche von 3.000 Quadratmetern. Ob im Glashaus, im englischen Gartenhaus, in Hochbeeten, Lauben oder Pavillons – hier beginnen die ersten Knospen zu sprießen, um dann ihre ganze Schönheit zu entfalten.

Egal, ob Sie nur die erwachende Natur genießen möchten oder Anregungen für Ihr eigenes Paradies suchen: der Rosengarten in Prichsenstadt ist ein wahres Eldorado für alle Rosenliebhaber und solche, die es werden wollen. 

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Frankens Schatz vom 1. März
Der Reichelsdorfer Keller


Es ist eine echte Institution in Nürnberg: als im Jahr 1950 ein neues Tanzhaus an der Georg-Stefan-Straße eröffnete, hätte keiner gedacht, dass es einmal Kultstatus erlangen würde. Wohl kaum ein Nürnberger war nicht mindestens einmal im Reichelsdorfer Keller. Unzählige Partys wurden da gefeiert. Vom ersten schüchternen Flirt bis zum Hochzeitsantrag, an das kultige Tanzhaus haben mehrere Generationen ihre ganz eigenen Erinnerungen. 

Und auch die Prominenz hat sich hier die Klinke in die Hand gegeben. Lokale Größen wie Conny Wagner oder auch überregionale Stars wie Hazy Osterwald, Heidi Brühl, Karel Gott, Rex Gildo oder Roy Black haben die Franken begeistert. Ob Liveband oder DJ, ob Schlagerabend oder Oldienacht, für jeden Geschmack gab es die passende Musik. Und wer nicht selbst das Tanzbein schwingen wollte, konnte bei einem Cocktail an der Bar oder von der Terrasse aus den Tanzenden zuschauen.

Doch damit ist jetzt bald Schluss. Am Aschermittwoch gehen nach Jahrzehnten im Reichelsdorfer Keller für immer die Lichter aus. Das kultige Tanzlokal muss weichen: auf dem Areal sollen bald neue Eigentumswohnungen entstehen. Bis dahin aber noch kräftig gefeiert. Morgen und am Dienstag gibt’s für die Kleinen einen bunten Kinderfasching und bis zum endgültigen Kehraus am Mittwoch spielt abendlich auch noch die Excellent Band auf.

Es ist das Ende einer Ära – der ein oder andere wird sicher eine Träne verdrücken. Aoch was bleibt ist die Erinnerung an eines der kultigsten Tanzhäuser der Stadt: der Reichelsdorfer Keller im Nürnberger Süden.

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