Frankens SchÀtze - Mai 2019

Frankens Schatz vom 29. Mai
Das Wasserrad in GeorgensgmĂŒnd


Idyllisch im FrĂ€nkischen Seenland liegt der Ort GeorgensgmĂŒnd am Zusammenfluss von FrĂ€nkischer Rezat und SchwĂ€bischer Rezat - ein wahres Kleinod mit knapp 7.000 Einwohnern, die in 13 Ortsteilen leben. Einer davon ist FriedrichsgmĂŒnd, der bis zur Gemeindegliederung im Jahr 1925 ein eigenstĂ€ndiges Dorf war, das heute als solches nicht mehr zu erkennen ist. Einst stand dort nur ein Jagdschlösschen, heute findet man dort den Marktplatz, das Rathaus und das Wahrzeichen GeorgensgmĂŒnds: das Historische Wasserrad.

Erbaut wurde der hölzerne Koloss im Jahr 1910 fĂŒr eine Hammerschmiede. Heute hat er zwar lĂ€ngst ausgedient, ist aber immer noch funktionsfĂ€hig. Alle zehn Sekunden dreht sich das Rad mit seinen sechs Metern Durchmesser und 44 Schaufeln einmal um die eigene Achse und erbringt damit eine stolze Leistung von sieben Kilowatt. In frĂŒhindustriellen Zeiten war diese Kraft von unschĂ€tzbarem Wert, heute ist das Wasserrad eher ein toller Blickfang und ein Denkmal, das an eine blĂŒhende Vergangenheit erinnert.

Einmal im Jahr wird dem Wahrzeichen auch ein eigenes Fest gewidmet. Ins Leben gerufen wurde das Wasserradfest schon in den 80er Jahren, nachdem die Gemeinde GeorgensgmĂŒnd es aus privatem Besitz ĂŒbernommen und an seinem ursprĂŒnglichen Standort wieder aufgestellt hatte. Seitdem ist es einer der Höhepunkte im Veranstaltungsjahr - das nĂ€chste Mal am kommenden Sonntag - rund um das Wasserrad am Marktplatz von GeorgensgmĂŒnd.

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Frankens Schatz vom 28. Mai
Der FĂŒrther SĂŒdstadtpark


Viele Jahre wurde ein großer Platz im SĂŒden FĂŒrths fĂŒr militĂ€rische Zwecke genutzt. 1890 ließ der Magistrat der Stadt dort Kasernen fĂŒr seine Garnisonen bauen, nach dem Zweiten Weltkrieg ließ sich dort die US Armee nieder. Noch heute kennt man das Areal als William O. Darby Kaserne. Doch Mitte der 90er Jahre zogen sich die US-StreitkrĂ€fte zurĂŒck und die Stadt FĂŒrth konnte sich an die Umgestaltung machen.

Daraufhin wurde ein Ideenwettbewerb ausgelobt. Fest stand bei der Ausschreibung, dass auf dem rechteckigen GelĂ€nde ein großer Park entstehen soll. Im Jahr 2000 wurde der beste Entwurf gekĂŒrt, und dann ging es auch schon an die Umgestaltung. Drei Jahre wurde gebaut - entstanden ist schließlich der SĂŒdstadtpark auf einer FlĂ€che von rund 60 Fußballfeldern.

Im Park findet man weite Wiesen, schattenspendende BÀume, Sitzgelegenheiten, Spiel- und Sportmöglichkeiten. Auch die Kunst hat hier ein Zuhause: Skulpturen, DenkmÀler und weitere Installationen unter freiem Himmel regen zum Innehalten ein.

Die Musikschule, die GrĂŒne Halle und die Wilhelm Löhe Hochschule haben sich im SĂŒdstadtpark angesiedelt, es gibt WohnhĂ€user und BĂŒroflĂ€chen. Und nicht nur fĂŒr die Anwohner ist der Park ein Ort der Begegnung. Zum 2. Mal bereits öffnet dort morgen Abend das SĂŒdstadtfest unter dem Motto „Schlemmen im Park“. Bis Sonntag prĂ€sentiert sich der SĂŒdstadtpark als kulinarische Meile mitten im GrĂŒnen.

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Frankens Schatz vom 27. Mai
Der EuropÀische Kulturweg in Fatschenbrunn


Europa hat gewĂ€hlt - knapp 450 Millionen Menschen von Lappland bis Zypern, von der Algarve bis zum Schwarzen Meer waren in den letzten Tagen aufgerufen, ihr Kreuzchen zu machen. Jetzt liegt es an den Politikern, die Zukunft des BĂŒndnisses in die richtigen Wege zu lenken. Beobachten werden das auch die knapp 300 Einwohner im unterfrĂ€nkischen Fatschenbrunn im Steigerwald. Denn die zeigen ab dem kommenden Wochenende mit dem neuen „EuropĂ€ischen Kulturweg“, was fĂŒr sie der europĂ€ische Gedanke bedeutet.

Alle Fatschenbrunner haben bei der Gestaltung mitgewirkt und ihre Ideen eingebracht. Entstanden ist ein rund sechs Kilometer langer Rundweg, der zeigen soll, worauf Europa aufbaut: es sind die kleinen Strukturen, aus denen großes entsteht. Die Macher stellen die Besonderheiten der Fatschenbrunner Kulturlandschaft in den Fokus, denn hier wurden alte Traditionen fĂŒr die Zukunft erhalten.

Der EuropĂ€ische Kulturweg fĂŒhrt durch Baumfelder mit alten BirnbĂ€umen, deren Sorten nur noch selten zu finden sind. Aus diesen wurden neue BĂ€ume gezogen und eingesetzt. Infotafeln und FaltblĂ€tter informieren entlang des Weges ĂŒber die Bedeutung dieser Kulturlandschaft auch fĂŒr nachkommende Generationen.

Feierlich eröffnet wird der Kulturweg am kommenden Sonntag mit einem Gottesdienst unter freiem Himmel, anschließend gibt es kulinarische Leckereien, Livemusik, handwerkliche VorfĂŒhrungen und natĂŒrlich RundgĂ€nge mit KurzvortrĂ€gen an den einzelnen Stationen. Ein kleines Dorf im Steigerwald bekennt sich zu Europa - mit dem neuen Kulturweg in Fatschenbrunn.

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Frankens Schatz vom 23. Mai
Das Bergwaldtheater Weißenburg


Klassik oder Rock, Kabarett oder Oper, Theater oder Musical. Seit genau 90 Jahren steht das Bergwaldtheater Weißenburg schon fĂŒr Kultur in einem ganz besonderen Ambiente. Auch im JubilĂ€umsjahr gibt es ab Samstag ein bunt gemischtes Programm fĂŒr jeden Geschmack unter freiem Himmel.

Schon im 18. Jahrhundert kamen Menschen zu FreilichtauffĂŒhrungen auf den Platz vor dem heutigen GelĂ€nde, um Opern und TheaterstĂŒcken zu lauschen. Das Naturtheater in seiner heutigen Form wurde dann in den 1920er Jahren angelegt. Es entstand in einem ehemaligen Steinbruch und verfĂŒgt ĂŒber drei Blocks mit mehr als 1200 PlĂ€tzen und einige WurzelplĂ€tze zu FĂŒĂŸen der BĂ€ume im hinteren Bereich.

Nach einer wirtschaftliche Krise in den 30er Jahren und dem Zweiten Weltkrieg drohte dem Theater beinahe das Aus. Doch dann ĂŒbernahmen die StĂ€dtischen BĂŒhnen NĂŒrnberg den Spielbetrieb auf der romantischen WaldbĂŒhne. SpĂ€ter kamen Theatergruppen und KĂŒnstler aus ganz Deutschland, um dort aufzutreten. Bis heute gibt es jĂ€hrlich ein wechselndes Programm. Genaue Infos finden Sie hier.

Es ist eine echte Erfolgsgeschichte, die heuer ihren 90. Geburtstag feiern darf. Und zum JubilĂ€um gab es auch noch eine hohe Auszeichnung. Letzten Monat durften sich die Macher ĂŒber den Nordbayerischen Heimatpreis freuen.

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Frankens Schatz vom 22. Mai
Die Bayerische Gartenschau in WassertrĂŒdingen


Im Landkreis Ansbach, am Fuße des Hesselbergs, liegt ein malerisches StĂ€dtchen mit rund 6.000 Einwohnern. Doch in den nĂ€chsten Wochen wird es im beschaulichen WassertrĂŒdigen etwas turbulenter zugehen, denn ab Freitag lockt die Bayerische Gartenschau viele Besucher aus nah und fern in das ehemalige MarkgrafenstĂ€dtchen.

„Vom GlĂŒck, einen Schatz zu finden“ - so lautet das Motto in den rund 100 Tagen. Und tatsĂ€chlich werden Sie auf der FlĂ€che von 13 Hektar viele HeimatschĂ€tze entdecken. Gegliedert ist die Schau in drei Bereiche: bunt blĂŒhende Sommerpflanzen, eine große AktionsflĂ€che und ein Gastronomiebereich sind im „Wörnitzpark“ untergebracht. Auch im „Klingenweiherpark“ grĂŒnt und blĂŒht es zwischen Kunstinstallationen, einem Garten- und Kreativmarkt sowie einem Erlebnisspielplatz. Die beiden Bereiche verbindet der „Weg durch die Innenstadt“, der vorbei an den historischen Bauwerken WassertrĂŒdingens fĂŒhrt. 

Nachhaltigkeit, Natur- und Umweltschutz: bei der Gestaltung wurde großer Wert darauf gelegt, bleibende Werte zu schaffen, von denen auch nachkommende Generationen profitieren.

Bis 8. September feiert WaserrtrĂŒdingen die Gartenschau der HeimatschĂ€tze. Und fĂŒr die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wurde sogar eigens die stillgelegte Bahnstrecke zwischen Gunzenhausen und WassertrĂŒdingen reaktiviert. So können Sie an Wochenenden und Feiertagen bequem ohne Auto in die GĂ€rten und Parks am Wasser gelangen. Hier finden Sie weitere Informationen.

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Frankens Schatz vom 21. Mai
Kulinarische StadtspaziergĂ€nge in FĂŒrth


Vielfalt auf frĂ€nkischen Tellern - heute essen wir selbstverstĂ€ndlich nicht nur BratwĂŒrste und Kartoffelsalat. Viele zaubern in der KĂŒche auch Spaghetti Bolognese, Auberginenauflauf oder Zaziki mit viel Knoblauch und Oliven. Dass wir in Sachen ErnĂ€hrung kreativer sind, verdanken wir vielen EinflĂŒssen, die aus aller Welt zu uns gekommen sind.

Die Touristinformation der Stadt FĂŒrth greift diese in einer neuen StadtfĂŒhrung auf, die nicht nur Feinschmecker begeistern wird. Der kulinarische Spaziergang „Fremde Töpfe - wie Ingwer, Oliven und Falafel in FĂŒrth heimisch wurden“ erzĂ€hlt, wie erste Gastarbeiter in die Kleeblattstadt kamen und natĂŒrlich auch ihre Esskultur mitbrachten.

Es waren zunĂ€chst Italiener, Griechen und TĂŒrken, die Ingwer, Oliven oder Auberginen in Deutschland salonfĂ€hig machten - damals noch kulinarische Exoten, die heute auch in unserer KĂŒche kaum mehr wegzudenken sind. Auch KrĂ€uter, GewĂŒrze und GemĂŒsesorten aus Asien und Afrika bereichern mittlerweile unsere Esskultur.

Die neue FĂŒrther StadtfĂŒhrung lĂ€sst die Teilnehmer in fremde Töpfe schauen und stellt die Menschen vor, die dahinterstehen. Premiere des kulinarischen Spaziergangs ist am Sonntag um 11 Uhr am Kohlenmarkt. Weitere Termine sind am 12. Juni, am 21. Juli und am 14. August, Tickets gibt es in der Touristinformation. Infos finden Sie auch hier.

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Frankens Schatz vom 20. Mai
Die Fußballbibliothek in NĂŒrnberg


Auch wenn Franken in Sachen Erstligafußball leider vorerst keine Rolle mehr spielt, an der Treue der Fans zu ihrem Club wird sich auch in Zukunft nichts Ă€ndern. Und viele freuen sich schon darauf, dass es bald wieder zu den traditionsreichen Derbys zwischen dem Club und dem Kleeblatt kommt und die frĂ€nkische Fußballhistorie weitergeschrieben werden kann.

Unauslöschlich aus der Geschichte ist ohnehin, was die Fans mit dem Club alles erlebt haben: Meisterschaften, Auf- und Abstiege: sowohl positive, als auch negative Rekorde fĂŒllen ganze BĂŒcher. Werke mit den Titeln „Legenden: die besten Club-Spieler aller Zeiten“, „Franken am Ball: Geschichte und Geschichten eines Fußballjahrhunderts“ oder „1. FC NĂŒrnberg: Fußballfibel“ halten die Erinnerungen am Leben.

Und weil die ganze Region immer treu zu ihrem Verein und zum Fußball steht, wurde sogar in der NĂŒrnberger Stadtbibliothek ein Platz fĂŒr König Fußball geschaffen. Direkt im Eingangsbereich fĂŒllen rund 350 BĂŒcher die Regale, die sich ausschließlich mit Fußball-Kultur beschĂ€ftigen, außerdem finden Fans und Leseratten SchaukĂ€sten mit Devotionalien aus der turbulenten Vereinsgeschichte des 1. FC NĂŒrnberg.

Sie ist eine der ersten Fußballbibliotheken Deutschlands und spielt somit immer in der ersten Liga: die Fußballecke in der NĂŒrnberger Stadtbibliothek am Gewerbemuseumsplatz.

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Frankens Schatz vom 17. Mai
Der Goldkegelplatzin  Ezelsdorf-Buch


In den 1950er Jahren hackte ein Arbeiter in einem WaldstĂŒck zwischen Ezelsdorf und Buch Holz, als er plötzlich auf etwas Metallenes stieß. Er dachte sich nichts weiter dabei und warf das vermeintliche Blech zur Seite. Seine Frau dagegen betrachtete es etwas nĂ€her und stellte fest: das könnte Gold sein! Sie brachte es zu ihrem Zahnarzt, der das bestĂ€tigte. Daraufhin landeten die Metallteile im Germanischen Nationalmuseum in NĂŒrnberg. Die Experten untersuchten die Teile und kamen zu dem Ergebnis, dass sie einen wahren Schatz vor sich haben. Es handelte sich um ein bronzezeitliches Artefakt aus dĂŒnnem Goldblech - den Goldblechkegel von Ezelsdorf-Buch.

Heute kennt man insgesamt vier solcher GoldhĂŒte, neben dem frĂ€nkischen wurden in Schifferstadt in Rheinland-Pfalz und in Frankreich zwei weitere ausgegraben, außerdem tauchte einer auf dem internationalen Kunstmarkt auf. Seine genaue Herkunft ist unbekannt. Diese GoldhĂŒte sollen in der Bronzezeit als religiöse Insignien von Göttern oder Priestern gedient haben. DarĂŒber hinaus haben sie auch eine Kalenderfunktion.

Entstanden ist der Goldhut von Ezelsdorf-Buch wohl in der Zeit zwischen 11. und 9. Jahrhundert vor Christus. Heute ist der prĂ€chtige Schatz in der Dauerausstellung des Germanischen Nationalmuseums zu betrachten. Doch auch nahe des Fundortes selbst wird an ihn erinnert. Im Jahr 2012 wurde auf der Gemeindegrenze von Burgthann und Postbauer-Heng ein Denkmal eröffnet. Im Maßstab 5:1 strahlt dort der Goldhut golden im Sonnenlicht, oder schimmert in der DĂ€mmerung dank Solarleuchten von innen heraus. Ein wahrhaft magischer Ort - der Goldkegelplatz in Ezelsdorf-Buch.

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Frankens Schatz vom 16. Mai
Das Industriegut Hammer in NĂŒrnberg


In NĂŒrnberg gibt es ein Industriedenkmal, das bundesweit einzigartig ist: das Industriegut Hammer in Laufamholz, eine kleine Ortschaft mit historischen Bauten und Ruinen, die seit 1977 unter Denkmalschutz steht. Dort kann man bei einem Spaziergang der Historie der Industrialisierung in der Stadt auf den Grund gehen.

Die Geschichte dieser beeindruckenden Siedlung vor den Toren NĂŒrnbergs begann im Jahr 1372, als dort eine MĂŒhle erbaut wurde, die die Kraft der Pegnitz nutzte. Nach und nach entwickelte sich das Areal zu einem Industriegut, in dem Messingblech, Bunt- und Edelmetallfolien hergestellt wurden, die sogar bis nach Asien exportiert wurden.

In Hammer entstanden im spĂ€ten 17. Jahrhundert eine MahlmĂŒhle, eine GlĂŒhhĂŒtte und ein Brennofen - und daneben wurden ein Herrenhaus und Arbeiterwohnungen, eine Schule, ein Wirtshaus, Stallungen und wirtschaftliche GebĂ€ude errichtet.

Im Zweiten Weltkrieg wurde das Industriegut schwer getroffen, die SchĂ€den waren so groß, dass die Messingproduktion nicht mehr fortgesetzt werden konnte. Der damalige Besitzer verkaufte das Areal schließlich an die EWAG - die heutige N-Ergie. Der Energieversorger hat die kleine Ortschaft im Laufe der Jahre restauriert und teilweise wiederaufgebaut.

Viele weitere Informationen ĂŒber die rund 600 Jahre alte Geschichte des kleinen Fabrikdorfes liefert zurzeit eine Ausstellung mit Dokumenten und Produkten, die dort einst gefertigt wurden. Zu sehen ist sie bis Ende Oktober immer sonntags. Der Eintritt ist frei.

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Frankens Schatz vom 15. Mai
"Natur sucht Garten"


Beim Volksbegehren „Rettet die Bienen“ hat sich gerade erst gezeigt, dass die Mittelfranken besonders interessiert sind an Naturschutz und Artenvielfalt. Denn bei der Abstimmung lag der Regierungsbezirk mit 20,6 Prozent auf Platz 1. Der Wille, etwas zu tun, ist groß. Doch nicht nur die Politik ist gefordert. Wir alle können etwas zum Artenschutz beitragen. Jeder kleine Schritt ist ein Schritt in die richtige Richtung.

Aber wie werden aus GĂ€rten und Balkonen kleine Biotope und Lebensraum fĂŒr Insekten? Antworten auf diese Frage gibt es jetzt beim Landratsamt NĂŒrnberger Land in Lauf an der Pegnitz. In der informativen Ausstellung "Natur sucht Garten" im Foyer in der Waldluststraße wird zum Beispiel gezeigt, in welcher blĂŒhenden Umgebung sich Hummeln, Schmetterlinge, Bienen und Co. besonders wohl fĂŒhlen oder wie ein trister Garten durch den Facettenblick der Insekten aussieht.

Vor Ort können Sie dann auch gleich noch Saatgut fĂŒr den eigenen Garten mitnehmen. Solange der Vorrat reicht, gibt es TĂŒtchen mit Mischungen heimischer BlĂŒten, die schon bald zu einem blĂŒhenden Paradies vor der HaustĂŒr heranwachsen. Und wer weitere Informationen haben möchte, wie er seinen Garten noch attraktiver fĂŒr Insekten gestalten kann, kann auch eine kostenlose individuelle Beratung vereinbaren.

Die Ausstellung „Natur sucht Garten“ im Landratsamt NĂŒrnberger Land zeigt, wie jeder mit einfachen Möglichkeiten seinen Beitrag zu mehr Artenvielfalt und Naturschutz leisten kann. Geöffnet hat sie bis Ende Mai.

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Frankens Schatz vom 14. Mai
Der Steigerwald-Panoramaweg


Im Herzen Frankens - zwischen NĂŒrnberg, Bamberg, WĂŒrzburg und Rothenburg ob der Tauber - liegt ein herrliches Naherholungsgebiet - perfekt fĂŒr alle, die gerne ihre Zeit in der freien Natur verbringen: der Naturpark Steigerwald mit sehenswerten StĂ€dtchen und Orten, sonnigen WeinhĂ€ngen und ausgedehnten BuchenwĂ€ldern.

Vor allem Wanderer finden hier optimale Bedingungen, auf Tour zu gehen. Sowohl fĂŒr den passionierten Kraxler, als auch fĂŒr den gemĂŒtlichen SpaziergĂ€nger gibt es verschiedene Möglichkeiten, die SehenswĂŒrdigkeiten zu erkunden. Stolze 161 Kilometer lang ist der Steigerwald-Panoramaweg, der heuer sein 10-jĂ€hriges JubilĂ€um feiert und der mit den verschiedensten Etappen aufwartet.

Ob der Oasenweg in MĂŒnchsteinach, der Wein-Wander-Weg in Ipsheim, der Museumsrundwanderweg bei Emskirchen oder der Drei-Franken-Stein-Weg bei Burghaslach, entlang der Strecke liegen viele Rundkurse, die bei einzelnen Tagestouren erkundet werden können. Weil der Steigerwald-Panoramaweg höchste Kriterien erfĂŒllt, wurde er gerade erst zum vierten Mal in Folge mit dem Siegel „QualitĂ€tsweg Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet.

Das 10-jĂ€hrige Bestehen wird heuer mit verschiedenen Veranstaltungen und Aktionen gefeiert. Unter anderem gibt es gefĂŒhrte Wanderungen und einen Fotowettbewerb, an dem jeder mit seinen ganz persönlichen Impressionen vom Steigerwald-Panoramaweg teilnehmen kann. Alle Infos finden Sie hier.

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Frankens Schatz vom 13. Mai
Die Botanik im Tiergarten


Kamelbaby Nala, der neue EisbĂ€r Nanuq oder sĂŒĂŸer Nachwuchs bei den Minipigs im Streichelzoo - der NĂŒrnberger Tiergarten ist ja immer einen Besuch wert. Von A wie Alpaka bis Z wie Zebra: rund 300 verschiedene Arten leben auf dem 65 Hektar großen GelĂ€nde am Schmausenbuck. In erster Linie kommen die Menschen natĂŒrlich, um sich die Tiere anzuschauen. Doch es gibt auch weitere SehenswĂŒrdigkeiten, die uns auf den ersten Blick gar nicht auffallen.

In Sachen Natur zum Beispiel hat die weitlĂ€ufige Waldparkanlage viel zu bieten. Hier spenden jahrhundertealte BĂ€ume Schatten, daneben gibt es idyllische Auen- und Weiherlandschaften und zerklĂŒftete Felsformationen. Und es wachsen sogar KrĂ€uter und Futterpflanzen, die viele tierische Zoobewohner als Futter serviert bekommen.

Was fressen Giraffen am liebsten? Worauf stehen Nashörner und Kleine Pandas am meisten? Bei einer speziellen botanischen FĂŒhrung können Sie den Tiergarten mal von einer anderen Seite betrachten. Die UmweltpĂ€dagogin und Landschaftsplanerin Bettina Frenzke zeigt Ihnen am Sonntag ab 10 Uhr, wie das Zusammenspiel aus Flora und Fauna funktioniert. Dabei erfahren Sie nicht nur Wissenswertes ĂŒber die Tieren, sondern können auch KrĂ€uter am Wegesrand entdecken, die spĂ€ter verfĂŒttert werden.

FĂŒr die FĂŒhrung wird eine telefonische Anmeldung erbeten unter 09 11 / 5 45 48 33.

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Frankens Schatz vom 10. Mai
Der FĂŒrther Bauernmarkt


Was essen wir nur am Wochenende? Möglichkeiten gibt es jetzt im FrĂŒhling viele: frischen Spargel zum Beispiel, der wĂ€chst ja direkt vor unserer HaustĂŒr. Und auch anderes Obst und GemĂŒse haben jetzt Saison. Wenn Sie sich inspirieren lassen wollen von der Vielfalt der frĂ€nkischen Erzeugnisse, dann schauen Sie doch morgen einfach mal auf dem FĂŒrther Bauernmarkt vorbei.

Immer samstags prĂ€sentieren am Waagplatz heimische Produzenten ihre Produkte. Neben Spargel haben im Mai Kohlrabi, Rhabarber, Radieschen und Erdbeeren Hochsaison. Doch auch viele GewĂŒrze und KrĂ€uter sprießen jetzt wieder und sorgen fĂŒr frischen Geschmack in der frĂ€nkischen KĂŒche. Und Sie bekommen auch Blumen, KĂ€se- und Fleischwaren, so dass der ganze Wochenendeinkauf bequem an einem Ort erledigt werden kann.

"Gutes aus der Region direkt vom Erzeuger" - so lautet das Motto beim FĂŒrther Bauernmarkt. Und das nun schon seit 20 Jahren. Aus diesem Anlass gibt es ein besonderes JubilĂ€umsprogramm. ZusĂ€tzlich zu den vielen regionalen und saisonalen Angeboten gibt es dann auch noch Musik, Unterhaltung und Spaß, wie zum Beispiel ein „Promi-Spargel-WettschĂ€len“ mit Moderator Volker Heißmann, bei dem unter anderem OberbĂŒrgermeister Thomas Jung sein Können unter Beweis stellt.

Der FĂŒrther Bauernmarkt feiert sein 20-jĂ€hriges Bestehen - morgen von 9 bis 13 Uhr auf dem Waagplatz.

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Frankens Schatz vom 9. Mai
Das Schottental bei Heldmannsberg


Was haben wir Franken mit Schotten zu tun? Nun, wir haben mit Glasgow eine Partnerstadt im schroffen britischen Norden. Und wir haben direkt vor der HaustĂŒr ein Naturschutzgebiet mit dem Namen Schottental. Es liegt nahe der oberpfĂ€lzischen Grenze bei Heldmannsberg im Landkreis NĂŒrnberger Land und bietet atemberaubende Ansichten zu jeder Jahreszeit.

Weite Wiesen und Weiden, dichte SchlehenbĂŒsche und Farne, Buchen- und KiefernwĂ€lder, in diesem Tal, das auch Schottenloch genannt wird, finden Sie ĂŒppige Vegetation, und auch seltene Pflanzen und Tiere sind hier zuhause. Salamander, Schmetterlinge, Insekten und Vögel gehören ebenso zu den Bewohnern wie Schafe, die im satten GrĂŒn grasen.

Neben Wanderern kommen auch viele Wallfahrer ins Schottental, um die Wallfahrtskirche „Maria Himmelfahrt" zu besuchen. Und wer sich nach einem anstrengenden Marsch durch Wiesen und WĂ€lder stĂ€rken möchte, kann im Gasthaus Schottental einkehren und sich mit frĂ€nkischen Köstlichkeiten stĂ€rken.

Das Schottenloch ist ganzjĂ€hrig frei zugĂ€nglich. Und wenn Sie mehr wissen wollen ĂŒber Flora und Fauna in diesem einzigartigen Naturschutzgebiet, können Sie am Sonntag (12.5.) bei einer gefĂŒhrten Exkursion teilnehmen. Los geht die rund zweistĂŒndige kostenlose Wanderung um 9 Uhr 30, Treffpunkt ist nahe der Wallfahrtskirche bei Heldmannsberg.

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Frankens Schatz vom 8. Mai
Schloss Weißenstein in Pommelsbrunn


1655 kam Lothar Franz von Schönborn als jĂŒngstes von 16 Kindern zur Welt. Und seine Eltern haben frĂŒh festgelegt, dass er mal Geistlicher werden muss. Vielleicht ein GlĂŒck fĂŒr ihn, denn er hat richtig Karriere gemacht in der Reichskirche. Erst war er FĂŒrstbischof von Bamberg, spĂ€ter KurfĂŒrst und Erzbischof von Mainz. Er verfĂŒgte ĂŒber ein unumstĂ¶ĂŸliches Selbstbewusstsein und war ein Schöngeist, der sich sehr fĂŒr Kunst und auch Baukunst interessierte.

Da traf es sich gut, dass er in Pommersfelden bei Bamberg ein Wasserschloss erbte. Die Lage am Rande des Steigerwaldes gefiel ihm auf Anhieb. Aber das GebĂ€ude war ihm viel zu eng. Er bezeichnete es als RĂ€uberhöhle und beschloss, sich dort eine neue Sommerresidenz errichten zu lassen. Im Jahr 1711 war Baubeginn fĂŒr „Das neue Schloss auf dem Berg“ wie es zunĂ€chst hieß. Sieben Jahre spĂ€ter war das Schloss fertig - mittlerweile umbenannt in Schloss Weißenstein.

Das prĂ€chtige Bauwerk gilt als GrĂŒndungsbau des frĂ€nkischen Barocks und ist bis heute im Familienbesitz. Und die Schönborns gewĂ€hren gerne einen Einblick ins Innere und in die weitlĂ€ufige Parkanlage. Sehenswert sind neben der beeindruckenden Architektur vor allem die GemĂ€ldegalerien. In der grĂ¶ĂŸten privaten BarockgemĂ€ldesammlung Deutschlands finden sich zahlreiche Werke großer KĂŒnstler. Auch die Inneneinrichtung ist komplett erhalten. RegelmĂ€ĂŸig gibt es FĂŒhrungen durch das Treppenhaus, die Muschelgrotte und den Marmorsaal.

Es ist ein GlanzstĂŒck des frĂ€nkischen Barock - dank eines großmĂŒtigen Mannes, der von sich selbst sagte, er sei vom „Teufelsbauwurmb“ befallen: Schloss Weißenstein in Pommersfelden bei Bamberg.
Mehr Infos gibt es hier.

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Frankens Schatz vom 7. Mai
Der Fischlehrpfad in Emskrichen


Im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim liegt der Markt Emskirchen, ein Ort mit rund 6.000 Einwohnern und noch etlichen weiteren, die sich in der Mittleren Aurach tummeln, die durch die Gemeinde plĂ€tschert. Das Leben unter Wasser ist den meisten weitgehend unbekannt. Doch wer sich fĂŒr den Fluss und seine Bewohner interessiert, bekommt alle Antworten entlang des Emskirchener Fischlehrpfades.

Die Idee dazu hatte der örtliche Fischereiverein. Er wollte zeigen, wie vielseitig Flora und Fauna in der Mittleren Aurach sind und hat dank der finanziellen UnterstĂŒtzung des MittelfrĂ€nkischen Fischereiverbands den Lehrpfad angelegt. Er startet am alten GefĂ€ngnis und fĂŒhrt zur GmĂ€sbrĂŒcke. Unterwegs passiert man in der idyllischen Landschaft insgesamt sechs Informationstafeln, die Auskunft geben ĂŒber alles Wissenswerte.

Am Start geht um das Thema „Ein FließgewĂ€sser und seine Bewohner“. Die nĂ€chste Station behandelt die „Krebse und Muscheln“. Weiter geht es um „Fische der Mittleren Aurach“, „GewĂ€sser und Fisch in Mittelfranken“ bis hin zu „FischnĂ€hrtieren“. Rund fĂŒnf Kilometer ist der Fischlehrpfad lang und leicht zu begehen. Ein tolle Möglichkeit, sein Wissen ĂŒber das Leben im Wasser zu erweitern.

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Frankens Schatz vom 6. Mai
"Into Africa" in Wernsbach


Wernsbach ist eigentlich „nur“ ein kleiner Ortsteil von Neuendettelsau im Landkreis Ansbach. Und doch kann man in dem beschaulichen Dorf mit gut 100 Einwohnern einen Hauch der großen weiten Welt erleben. Denn der Reiseveranstalter Fritz Meyer, Experte fĂŒr Afrikareisen, hat ein StĂŒck Kultur des schwarzen Kontinentes nach Mittelfranken geholt. Die Skulpturengalerie „Into Africa“.

Bei seinen Reisen nach Zimbabwe hat er in den 90er Jahren erste Kontakte zur dortigen KĂŒnstlerszene geknĂŒpft und von dort Skulpturen aus Stein mit nach Hause genommen. Schließlich lud er Bildhauer nach Franken ein, die hier bei Ausstellungen und Workshops ihr Können zeigten. Nach politischen Spannungen in Zimbabwe stellte Fritz Meyer zwar die Organisation von Reisen ein, doch sein Engagement in der Vermittlung der Kunst blieb bestehen.

RegelmĂ€ĂŸig gibt es Ausstellungen, Workshops und FestivitĂ€ten - nicht nur in Wernsbach, sondern auch weit darĂŒber hinaus. Einer der Höhepunkte ist die jĂ€hrliche afrikanische Kirchweih im Sommer, bei der es einen tiefen Einblick in die traditionelle Lebensweise des Kontinents gibt. Und das ganze Jahr ĂŒber sorgen die „Visionen aus Stein“, eine Sammlung zeitgenössischer Skulpturen aus Zimbabwe, in der Open Air Galerie fĂŒr einen Hauch Afrika in Wernsbach. Weitere infos finden Sie hier.

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Frankens Schatz vom 3. Mai
Der Klostergarten in Roßtal


Im Kloster Reichenau am Bodensee lebte im 9. Jahrhundert ein Abt, der seine Spuren sogar hier in Mittelfranken hinterlassen hat. Er hieß Walahfrid Strabo und wurde zu seiner Zeit bekannt als Dichter und Botaniker. In dieser Funktion verfasste er unter anderem den „Liber de cultura hortorum“. In diesem „Buch ĂŒber die Kulturen der GĂ€rten“ stellte er in Gedichten 24 Heilpflanzen vor.

Genau nach seinem Werk ist in Roßtal im Museumshof ein Klostergarten angelegt. Dort sprießt etwa Andorn, der bei Atemwegserkrankungen und bei Magen- und Darmbeschwerden hilft, die Eberraute, die unter anderem Frauenbeschwerden lindert, oder auch Katzenminze, die antibakterielle Eigenschaften hat.

Und auch Rosen, Honigmelone und Rettich haben ihren Platz im Klostergarten direkt neben der Kirche in Roßtal. Was viele heute nicht mehr wissen ist, dass auch diese GewĂ€chse durchaus förderlich fĂŒr die Gesundheit sind. In dem Garten erfahren Besucher alles ĂŒber das damalige Wissen ĂŒber Pflanzen, ihre Symbolik und die Gartenkultur.

Die Geheimnisse der Klostermedizin - dank Walahfrid Strabo ist das Wissen auch nach mehr als 1.000 Jahren nicht in Vergessenheit geraten. Und dank des Klostergartens in Roßtal hĂ€lt man es auch hier in Franken in Erinnerung. Zu sehen ist der Garten immer am 1. Sonntag im Monat, wenn auch das Heimatmuseum zu einem Besuch einlĂ€dt.

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Frankens Schatz vom 2. Mai
Der Sagenwanderweg um den Heidenberg


Kennen Sie die „Sage von der Wandlung der KlĂ¶ĂŸe“? Darin ging es um eine BĂ€uerin, die derart viel gearbeitet hat, dass alle dachten, der Teufel hĂ€tte seine Finger im Spiel. Oder haben Sie schon vom „Schatz im Heidenberg“ gehört? In einer eisernen Truhe im Luderloch ist der versteckt. Doch die Truhe wird von einem Pudel bewacht, der nur zahm wird, wenn man den richtigen Zauberspruch aufsagt. Diese und 20 weitere mystische Geschichten sollen sich einst zugetragen haben hier in der Region. Und von ihnen erzĂ€hlt der Sagenwanderweg im FrĂ€nkischen Seenland.

Der magische Spaziergang besteht aus zwei Rundkursen mit einer GesamtlĂ€nge von rund 14 Kilometern. Ob mit dem Fahrrad oder zu Fuß - die Strecken sind ĂŒberwiegend gut ausgebaut. Stellenweise mĂŒssen die Besucher aber auch schmale Pfade ĂŒberqueren. Es geht ĂŒber weite Lichtungen, durch SteckerlaswĂ€lder und ĂŒber einstige Reichsstraßen - auf den Spuren von Sagen und Legenden.

22 Infotafeln entlang des Sagenwanderwegs erzÀhlen die spannenden und teilweise auch gruseligen Geschichten, die sich einst rund um den Heidenberg abgespielt haben sollen. Und von morgen bis Sonntag können Sie in Kammerstein sogar leibhaftige Ritter, Gaukler und mittelalterliche Handwerker erleben. Beim 20. Sagenfest und Rittermarkt am Rathausplatz werden die Legenden wieder lebendig.

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