Frankens Schätze - November 2018

Frankens Schatz vom 30. November
Der Forchheimer Adventskalender

Jeden Tag eine neue Überraschung bis zum Heiligen Abend – wenn morgen das erste Türchen des Adventskalenders aufgeht, dann beginnt sie wirklich: die Vorfreude auf das Fest. Auch in Forchheim wird alljährlich dieses Ritual gepflegt. Ganz selbstbewusst betont man in der Königstadt sogar, den schönsten Adventskalender der Welt zu haben.

Er ist aber auch etwas ganz besonderes: denn das gesamte historische Fachwerkensemble des Forchheimer Rathauses bildet den Rahmen fĂĽr den Weihnachtskalender. Das erste Fenster öffnet sich morgen um 18 Uhr 30. Dahinter verbirgt sich ein Forchheimer Weihnachtsengel, der den feierlichen Prolog spricht und damit offiziell die Vorweihnachtszeit einläutet. 

Umrahmt wird der Adventskalender von einem kleinen, gemĂĽtlichen Weihnachtsmarkt. An den Buden gibt es kulinarisches, wie GlĂĽhwein, BratwĂĽrste und Lebkuchen, aber auch Christbaumschmuck, Spielzeug oder viele weitere Geschenkideen. Daneben gibt es Kutschfahrten, ein Nostalgie-Karussell, Kindertheater, eine Eisenbahnausstellung sowie eine lebende Krippe.

Beim „Schönsten Adventskalender der Welt“ in Forchheim können Besucher auch täglich tolle Preise gewinnen. Immer, wenn am Abend ein TĂĽrchen geöffnet wird, zieht ein Weihnachtsengel auch ein Los. Diese können direkt auf dem Weihnachtsmarkt erworben werden. Als Hautpreis wartet am Heiligen Abend ein nagelneues Auto auf den Gewinner. 

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Frankens Schatz vom 29. November
Burg Hartenstein

In Franken gibt es unzählige Burgen, Schlösser, Herrensitze oder Festungen. Manche sind in Privatbesitz und noch bewohnt. Von anderen sind nur noch Ruinen übrig. Und wieder andere wurden liebevoll restauriert und beherbergen Museen. Die Burg Hartenstein im Nürnberger Land etwa erzählt die spannende Geschichte der Ritter, die einst hier gelebt haben.

„Hauen, Stechen und Hofieren“, so der Titel der Schau, die im Obergeschoss der Burg zu sehen ist. Eine einzigartige Ausstellung, die die Besucher dank modernster Technik mit ins Mittelalter nimmt. Es gibt Schautafeln, aber auch die Möglichkeit, mit Touch-Screens in einem E-Book zu blättern. Dank Multimedia und Simulationen wird die faszinierende Zeit des Rittertums wieder lebendig.

Die Burg Hartenstein ist aber auch von außen ein echter Hingucker. Entstanden ist sie um 1250. Von den ursprünglichen Gebäuden sind bis heute der Pallas mit seinen Anbauten, das Torhaus, das Brunnenhäuschen und die kleine Kemenate erhalten. Die Anlage bietet die optimale Kulisse für einen romantischen Weihnachtsmarkt, der immer am ersten Adventswochenende nach Hartenstein lockt.

Am Samstag und Sonntag gibt es ein großes Angebot an Kunsthandwerk und kulinarischen Spezialitäten, stimmungsvolle Musik und erstmals eine große Krippenausstellung mit Werken, die Hobbykünstler aus der Region gefertigt haben. Wem der Aufstieg auf die Burg zu anstrengend ist, kann sogar einen Bustransfer vom Dorf aus nutzen.

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Frankens Schatz vom 28. November
"Wanderland" im Germanischen Nationalmuseum

Das Wandern ist – nicht nur - des Müllers Lust. Viele zieht es immer wieder raus in die Natur, egal zu welcher Jahreszeit. Schließlich gibt es kein schlechtes Wetter, sondern nur die falsche Kleidung. Und Franken hat da eine ganze Reihe an Rundwegen, die alle ihren ganz eigenen Charme haben. Aber wie wurde das Wandern eigentlich zu einer der Lieblings-Freizeitbeschäftigungen in Deutschland? Das beleuchtet ab morgen eine neue Sonderausstellung im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg.

Für die Schau unter dem Titel „Wanderland – Eine Reise durch die Geschichte des Wanderns“ wurde auf 900 Quadratmetern eine riesige Indoor-Wanderlandschaft erschaffen. Gezeigt werden rund 400 Ausstellungsstücke: Gemälde, Skulpturen, aber auch Wander-Ausrüstung und Zubehör, sowie Gesellschaftsspiele, die einen Bezug zum Wandern haben. Sie geben einen umfassenden Überblick über 200 Jahre Wander-Kulturgeschichte.

Die Ausstellung will verdeutlichen, wie das Wandern immer beliebter wurde und sich zu einem Nationalsport gewandelt hat. Neben den Exponaten nimmt eine Videoinstallation die Besucher mit in eine virtuelle Wanderwelt. AuĂźerdem gibt es auch einen Audioguide, den Deutschlands bekanntester Wanderfreund Manuel Andrack geschrieben und gesprochen hat. Der ehemalige Redakteur der Harald Schmidt-Show kommentiert darin auf unterhaltsame Weise die Ausstellung. 

Die neue Sonderschau „Wanderland – Eine Reise durch die Geschichte des Wanderns“ läuft von morgen bis Ende April im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg.

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Frankens Schatz vom 27. November
Der WeiĂźe Turm in NĂĽrnberg

Es ist ein prächtiges Bauwerk, an dem man in der Regel einfach vorbei geht, wenn man in NĂĽrnberg einen Stadtbummel macht. Dabei zählt er neben dem Tiergärtnertorturm, dem Laufer Schlagturm und dem Schuldturm zum  letzten erhaltenen Turm seiner Epoche in der Stadt. Die Rede ist vom WeiĂźen Turm in der Lorenzer Altstadt.

Entstanden ist er um das Jahr 1250 als Teil des Inneren Spittlertores. Heute ist er der Rest der vorletzten Stadtmauer Nürnbergs. Die wurde in Kriegen zerstört, nur die Sandstein- und Backsteinmauern haben der Vernichtung trotzen können und stehen heute also frei auf dem Platz. Glücklicherweise konnte auch sein Abriss verhindert werden. Nachdem Nürnberg einst an Bayern übergeben wurde, wollte die Regierung ihn nämlich entfernen. Doch die hatte keine Chance, der Widerstand der Bevölkerung war zu groß.

In seiner Anfangszeit diente der WeiĂźe Turm wohl als Mautstelle, heute ist er der Eingang zur gleichnamigen U-Bahnhaltestelle. Und das war eine bauliche Meisterleistung. Denn damals musste er angehoben werden, damit die U-Bahnröhren unter ihm eingezogen werden können. Danach wurde er wieder auf seinen ursprĂĽnglichen Platz herab gelassen. 

Nicht mehr ursprünglich ist seine Farbe. Er war nämlich tatsächlich einmal weiß. Diese Verputzung wurde aber bei Renovierungsarbeiten entfernt, so dass heute nur die blanken Backsteinmauern zu sehen sind. Doch das tut der Schönheit des prächtigen Torturms keinen Abbruch.

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Frankens Schatz vom 26. November
Das Hans Böckler Haus in Trautskirchen

1875 erblickte in Trautskirchen im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim der kleine Hans das Licht der Welt. Seine Kindheit war nicht leicht, er lebte in ärmlichen Verhältnissen, und nachdem sein Vater früh starb, musste er mit 13 Jahren die Schule abbrechen, um die sechsköpfige Familie zu versorgen. Doch Hans hat sich nicht klein kriegen lassen – der selbstbewusste junge Mann hat sich hoch gekämpft. Nach einer Lehre zum Gold- und Silberschläger entdeckte er die Politik für sich.

Und so wurde aus Hans Böckler SPD-Mitglied und Gewerkschaftsfunktionär. Mit großem Engagement hat er sich für die Belange anderer eingesetzt und selbst stetig weitergebildet. Und er hat dadurch eine steile Karriere hingelegt. Der Franke wurde erster Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbunds. Zahlreiche Auszeichnungen wurden ihm verliehen, heute heißen viele Straßen in ganz Deutschland nach ihm und auch eine Stiftung des DGB trägt seinen Namen.

Auch in seinem Geburtsort erinnert viel an ihn. In Trautskirchen steht noch heute das kleine Taglöhnerhaus, in dem er geboren wurde. Es wurde zu einem Museum umgebaut, das sich seinem Leben und der Gewerkschaftsbewegung widmet. Geöffnet hat es jeden ersten Sonntag im Monat von 14-17 Uhr. Die Straße, in dem das Haus steht, trägt natürlich heute auch den Namen des berühmten Sohnes der Gemeinde: Hans Böckler.

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Frankens Schatz vom 23. November
Der Queckenmarkt 

Dieser Weihnachtsmarkt ist was ganze Besonderes: Der traditionelle Eltersdorfer Queckenmarkt. 1996 fing  er im FrĂĽhjahr unter dem Motto "hiegeh, schaua, kaafen und waafen" statt. Allerdings wurde schnell klar, das funktioniert auch als Weihnachtsmarkt. Gesagt getan und morgen (24.11) öffnen nun die vielen Buden von 14 bis 20 Uhr. 

An den Ständen in Erlangen Eltersdorf werden überwiegend handwerkliche Erzeugnisse verkauft: Z.B. warmes für den Winter wie Filzpantoffeln, Stricksachen, Handschuhe und Mützen.Wochenlang bereiten sich die ehrenamtlichen Damen auf diesen einen Tag vor: Backen kiloweise Plätzchen, Lebkuchen und Kuchen. Literweise Glühwein, Apfelwein und Punsch stehen bereit, hunderte Bratwürste warten aufs Anbruzzeln. Die Alten Esel – das sind die gealterten Kirchweihburschen – bieten Baggers und Fischbrötchen, der Männergesangverein greift zu "Sauren Zipfeln".

Und der Bär darf natürlich nicht fehlen: Was ursprünglich als einmalige Idee begann, hat sich zum Maskottchen für den Weihnachtsmarkt entwickelt. Jedes Jahr beginnt bereits um das Frühjahr herum in der Bastelwerkstatt die Bärenmanufaktur mit der handverlesenen Einzelanfertigung der Bären. Insgesamt stecken bis zu sieben Stunden Handarbeit in einem der süßen Kuscheltiere. Die gibt’s morgen am Markt. Musik macht der Männergesangverein, der Posaunenchor und die Kinder aus den Kindergärten und aus der Grundschule. Und alles für einen gute Zweck: Sämtliche Einnahmen werden gespendet. Fast 280.000 Euro kamen in all den Jahren schon zusammen. Mehr Infos zum Queckenmarkt gibts HIER

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Frankens Schatz vom 22. November
Philosophenweg NĂĽrnberg

Ludwig Feuerbach war ein groĂźer Philosoph, dessen Werke allerdings nicht ĂĽberall Gefallen fanden. Während seines Theologiestudiums begann er nämlich, an der Religion zu zweifeln. Das Christentum hielt er zunehmend fĂĽr ein Hirngespinst der Menschheit. So kam der gebĂĽrtige Landshuter nach Erlangen, um dort Philosophie zu studieren und lehrte dort später sogar als Privatdozent an der Uni. 

Seine harsche Kritik an der Kirche fĂĽhrte jedoch dazu, dass seine Werke teilweise verboten wurden. Er zog sich ins Private zurĂĽck, schrieb aber weiter. Dank der Firma seiner Frau musste er sich um das Finanzielle keine Sorgen machen, bis das Unternehmen bankrott ging. UnterstĂĽtzt von Freunden zogen sie vor die Tore NĂĽrnbergs an den Rechenberg, wo Feuerberg bis zu seinem Tod 1872 lebte und weiter arbeitete.

Zum 200. Geburtstag des streitbaren Philosophen wurde unweit seines letzten Wohnsitzes im Jahr 2004 ein eigener Weg eingeweiht. 300 Meter ist der NĂĽrnberger Philosophenweg lang und fĂĽhrt von der HardenbergstraĂźe oberhalb der SchleiermacherstraĂźe bis zum Regiomontanusweg kurz vor der Sternwarte. Auf der Strecke kommt man an mehreren Betonstelen und einem Stein vorbei, auf denen LeitsprĂĽche Feuerbachs eingraviert sind. In der idyllischen Umgebung des Rechenbergs ist jeder eingeladen, innezuhalten, nachzudenken oder zu meditieren. Der Philosophenweg soll dazu anregen, sich mit den teilweise zynischen Thesen Feuerbachs auseinanderzusetzen und einem bedeutenden Philosophen näher zu kommen.

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Frankens Schatz vom 21. November
Die Höhlensiedlung Houbirg

Dass es sich in Franken gut leben lässt, das wussten schon die Kelten. Hier gibt es eine Vielzahl an Orten, an denen ihre Anwesenheit eindeutig nachgewiesen wurde. Einer davon ist bei Happurg: die Spätkeltische Höhlensiedlung Houbirg. Eine sehr bedeutende Entdeckung: sie ist die größte ihrer Art in ganz Süddeutschland.

Schon 1600 vor Christus hatten sich hier die ersten Menschen niedergelassen. Sie besiedelten eine Fläche von rund einem Quadratkilometer innerhalb eines 4,5 Kilometer langen Ringwalls. Reste dieser bis zu zehn Meter hohen Mauern sind noch heute zu sehen.

Die bedeutenden Funde, die hier gemacht wurden, sind dagegen längst in Museen untergebracht. Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckte man in der Höhle auf der Houbirg zum Beispiel Keramikscherben, Bronzefibeln und Glasperlen. Und auch Überreste von eiszeitlichen Tieren wurden gefunden: vom Höhlenbär und Wildpferd über Riesenhirsche bis zu Wollnashörnern.

Der Hohle Berg ist an sich schon ein wahrlich magischer Ort, aber auch die Aussicht ist ein Besuch wert. Denn von dort hat man bei gutem Wetter einen wunderbaren Blick weit ĂĽber den Happurger Stausee hinaus.  

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Frankens Schatz vom 20. November
Der Strohalm in Erlangen

In Erlangen gibt es viele Kneipen und Keller – doch nur wenige haben den Kultstatus erreicht, den der Strohalm genießt. Fränkische Biere, gute Snacks und vor allem: Livemusik mit direktem Publikumskontakt.

Das Konzept hat sich lange gehalten. 1953 wurde der Strohhalm eröffnet. Damals noch mit zwei Hs im Namen. Nach mehreren Besitzerwechseln ist eines der beiden Hs zwar verschwunden – der Name DER Strohalm ist allerdings geblieben und die Kellerkneipe wurde zu einer deutschlandweit bekannten Kunstbühne.

Heute ist der Strohalm eine Erlanger Institution und besonders beliebt bei Studenten, allerdings treffen sich hier trotzdem Menschen aller Altersgruppen. Vielleicht ist diese Generationen-Durchmischung das, was für die besonders entspannte und freundliche Atmosphäre im Keller sorgt.

Auch in der Musikszene ist der Strohalm sehr bekannt. Sowohl regionale Aufsteiger, als auch internationale Größen geben sich hier gegenseitig die Klinke in die Hand.

Die regulären Öffnungszeiten sind Dienstag, Donnerstag und Samstag. Am Dienstag ist die Bühne ab 21 Uhr offen, so dass sich jeder Künstler oder solche, die es werden wollen, dort dem Publikum des Strohalm in Erlangen präsentieren können.

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Frankens Schatz vom 19. November
Das Schwaiger Schloss

Am Rande des südlichen Pegnitztals zwischen hohen Bäumen steht das Schwaiger Schloss. Man weiß zwar nicht, wann genau es erbaut wurde, aber es gilt als eines der ältesten Gebäude der Ortschaft.

Früher wurde das Schlossgelände von sogenannten Zeidlern genutzt. Diese sammelten den Honig von wilden oder halbwilden Bienen. Über die Jahrhunderte hinweg war es im Besitz zahlreicher großer Nürnberger Patrizierfamilien wie die Ebner oder Waldstromer.

Seit 1971 ist das Schloss im Besitz der Gemeinde und wurde inzwischen renoviert. Es wird überwiegend für lokale Kultur-Veranstaltungen genutzt, die einen großen Anklang in der örtlichen Einwohnerschaft finden. Allerdings kann man das Schloss auch für Trauungen nutzen.

Es handelt sich um einen rechteckigen Massivbau mit einem achteckigen Treppenturm an der SĂĽdseite. Auch wenn vom frĂĽheren Fachwerk in den oberen Geschossen nichts mehr zu sehen ist, handelt es sich immer noch um einen imposanten Bau.

 

Das Schwaiger Schloss ist sowohl ein schönes Bauwerk am Rand des Pegnitztals, als auch ein beliebter Begegnungsort für die örtliche Bevölkerung.

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Frankens Schatz vom 16. November
Franken Quiz - UnnĂĽtzes Wissen

Wie gut kennen Sie sich in Franken aus? Und wie gut kennen sie das fränkischen Volk an sich, Kuriositäten und unsere Geschichte? Testen sie es doch einfach, mit einem wirklich spaĂźigen Schatz aus dem ars vivendi Verlag: Das Franken Quiz – UnnĂĽtzes Wissen“. Im kleinen Karton sind 66 skurrile, komische und ok, manchmal vollkommen unwichtige Fakten und Fragen enthalten. Also ein Quiz fĂĽr alle, die glauben, schon längst alles ĂĽber Franken zu wissen. 

Ein paar Beispielfragen: Welches Lied erklingt täglich zur Mittagszeit vom FĂĽrther Rathaus? Was ist das Schnatterloch? Max Morlock, NĂĽrnbergs Sturmlegende, wohnte bekanntlich im Stadtteil GleiĂźhammer. Warum weinte er Freudentränen? 

Wer sich als Franken also selbst etwas besser kennenlernen will - eine schöne Gelegenheit. Und mit diesem Wissen glänzen sie an jedem Stammtisch und auf jedem Geburtstag. Das „Franken Quiz: UnnĂĽtzes Wissen“ ist fĂĽr rund 10 Euro zu haben. Ein SpaĂź fĂĽrs Wochenende oder einfach schon mal mit auf die Weihnachtsgeschenke-Ideenliste setzen. 

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Frankens Schatz vom 15. November
Die Sophienquelle bei GrĂĽnsberg

Der goldene Herbst – eine ganz besondere Jahreszeit für alle Naturliebhaber. Wenn die Blätter bunt sind und das Laub raschelt, macht ein Spaziergang durch die Wälder richtig Spaß. Wildromantisch ist es jetzt auch in der Nähe von Grünsberg, einem Ortsteil der Stadt Altdorf im Landkreis Nürnberger Land. Zahlreiche Sandsteinschluchten, wie die Teufelskirche und die Wolfsschlucht gilt es dort zu erkunden – und auch eine der größten barocken Quellfassungen nördlich der Alpen: die Sophienquelle.

Erbaut wurde sie zwischen 1724 und 1726 im Auftrag des Nürnberger Patriziers Johann Paul Paumgartner. Er wollte an diesem magischen Ort eine Anlage für seine Frau Sophia-Maria errichten lassen, als Teil eines „sentimentalen Landschaftsgartens“. Die Fertigstellung sollte er allerdings nicht mehr erleben – seine Gattin und Erbin des Paumgartner-Vermögens veranlasste jedoch, dass die nach ihr benannte Quelle in seinem Sinne realisiert wird.

Entstanden ist eine Art Amphitheater im italienischen Stil, ein Halbrund mit breiten Freitreppen zu beiden Seiten. In der Mitte befindet sich die Schüttung der Quelle, das Wasser kommt aus dem Sandstein und sprudelt über mehrere Kaskaden in den Hauptbrunnen. Ein romantischer Ort, der vor allem jetzt im Herbst wie im Märchen wirkt, wenn die Sonne für faszinierende Lichtspiele sorgt. Nicht umsonst wurde die Sophienquelle offiziell vom Bayerischen Landesamt für Umwelt als Geotop ausgewiesen. Sie ist ganzjährig frei zugänglich und kann am besten von Schloss Grünsberg über den Fränkischen Jakobsweg erreicht werden.

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Frankens Schatz vom 14. November
Die Rundkapelle in Altenfurt

Seit 1972 ist Altenfurt ein Stadtteil von Nürnberg. Die Geschichte des Ortes im Südosten des Stadtzentrums ist aber viel älter. Belegt ist jedenfalls, dass dort bereits im 12. Jahrhundert Menschen siedelten. Und zu dieser Zeit wurde auch die Romanische Rundkapelle gebaut. Das bedeutende Bauwerk am Leonhard-Übler-Platz ist heute so etwas wie das Wahrzeichen des Stadtteils – auch dank des Engagements der „Freunde der Rundkapelle Altenfurt“. Sie setzen sich dafür ein, dass das Gebäude in Stand gehalten wird und für weitere Generationen zugänglich ist.

Die Kapelle, die Johannes dem Täufer und Katharina von Alexandrien geweiht ist, gehörte bis zur Reformation dem Egidienkloster, danach wurde das Areal einem Nürnberger Bürger vermacht. Mehrmals wechselte es den Besitzer. Sie alle nutzten das Gebäude als Lager oder Stall. Erst im Jahr 1950 kam es zurück in kirchlichen Besitz. Damals erwarb die Kirchengemeinde St. Sebald die Kapelle. Zwei Jahre später wurde sie erneut geweiht.

Heute findet einmal wöchentlich, immer am Mittwoch Abend, ein katholischer Gottesdienst statt. Und auch zu anderen Gelegenheiten gibt es öffentliche Veranstaltungen, etwa am Palmsonntag, an Fronleichnam oder am Sankt Martinstag. Und auch für Taufen und Hochzeiten bietet der Schlösschen-Saal in der Altenfurter Rundkapelle das passende Ambiente. Weitere Infos finden Sie hier.

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Frankens Schatz vom 13. November
Das Städtische Museum Zirndorf

Schon 4.000 vor Christus siedelten erste Menschen auf einem Gebiet, das heute als Zirndorf bekannt ist. Und der Ort wuchs stetig weiter. Bis zum Dreißigjährigen Krieg, in dem Zirndorf dem Erdboden gleichgemacht wurde. Es war eine heftige Schlacht zwischen dem Schwedenkönig Gustav Adolf und dem kaiserlichen Feldherrn Albrecht von Wallenstein, bei der zwei Drittel der Bevölkerung ihr Leben verloren. Doch die Überlebenden setzten alles in den Wiederaufbau, und so entstanden Fachwerkhäuser und Sandsteinbauten, die bis heute das Stadtbild prägen.

Auch der Bau des Gebäudes, in dem heute das Städtische Museum untergebracht ist, fand zu dieser Zeit, Mitte des 17. Jahrhunderts, statt. Es diente zunächst als Gasthaus, später lebte ein Glockengießer darin. Nach mehreren Umbauarbeiten zog die erste Apotheke der Stadt im Erdgeschoss ein, in den Obergeschossen waren Wohnungen. Eine Kartonagenfabrik, ein Lebensmittelladen und später ein Radiogeschäft – viele Firmen kamen und gingen, bis schließlich 1989 die Stadt das historische Gebäude übernahm und sechs Jahre später nach aufwendiger Renovierung das Museum eröffnete.

Auf drei Etagen wird hier die bewegte Geschichte Zirndorfs erzählt. Im Erdgeschoss dreht sich alles um die Entwicklung der Spielzeugindustrie. Mitte des 19. Jahrhunderts war die Stadt ein Zentrum bei der Herstellung von Blechspielzeug: Brummkreisel, Trompeten, Spardosen und mehr gingen von hier in alle Welt. Im Obergeschoss des Museums geht es um die Zeit Wallensteins und des Dreißigjährigen Krieges. Und im Dachsaal ist Platz für wechselnde Ausstellungen. Zurzeit stehen Blecheisenbahnen aus Nürnberg, Fürth und Zirndorf von 1920 bis 1970 im Fokus.

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Frankens Schatz vom 12. November
Der QR-Waldlehrpfad bei Hersbruck

Können Sie spontan eine Linde oder eine Fichte erkennenen? Oder eine Birke von einem Ahorn unterscheiden? Und wissen Sie, wie die Knospen einer Esche aussehen, oder wo man ĂĽberall das Holz eines Bergahorns verarbeitet? Auf Waldlehrpfaden bekommen Interessierte einen schönen Einblick in Flora und Fauna des Waldes. Nun gibt es viele solche Pfade, der in Hersbruck aber ist supermodern. Sozusagen ein Waldlehrpfad 2.0. 

Und so funktioniert dieser virtuelle Weg: an den Bäumen auf diesem Rundgang wurden QR-Codes angebracht. Und alle Wanderer können sich dann alles Wissenswerte bequem auf dem Smartphone ansehen. Behandelt werden dort nicht nur die verschiedenen Baumarten. Es gibt auch viele weitere Informationen. Zum Beispiel erfahren Sie, wie Holz energetisch genutzt wird, was mit Nachhaltigkeit genau gemeint ist und welche Funktionen der Wald ĂĽberhaupt hat. 

Eröffnet wurde der erste bayerische Waldlehrpfad, der mit QR-Codes das Wissen vermittelt, im Oktober vor sieben Jahren (2011). Initiiert hat ihn der Initiativkreis „Holz aus der Frankenalb“, um auf die Bedeutung des Waldes und des heimischen Holzes aufmerksam zu machen. Alles, was Sie brauchen, um den Waldlehrpfad nordöstlich Hersbruck zu beschreiten, ist ein Smartphone und natürlich die dazugehörige App. Und die finden Sie hier.

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Frankens Schatz vom 9. November
Der Codex Aureus

Das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg beherbergt ja viele Schätze. Mehr als eine Million Objekte von der Frühzeit bis in die Gegenwart nennt es sein Eigen. Sicher ist jedes davon von hohem Wert, aber es gibt doch einige, die herausstechen. Wie etwa das kostbarste Buch, das in der Bibliothek aufbewahrt wird: der Codex Aureus Epternacensis, oder auch Goldenes Buch genannt.

Genau 1,1 Millionen D-Mark hat sich das Museum dieses wertvolle Buch kosten lassen. Bevor es in den Besitz der Nürnberger kam, wurde es durch mehrere Hände gereicht. Entstanden ist es zwischen 1030 und 1050 in der Benediktinerabtei von Echternach, wo es bis zur Französischen Revolution aufbewahrt wurde. Danach kam es über Mainz, Erfurt und Gotha nach Coburg. Aus finanziellen Gründen musste es der Besitzer verkaufen – und das Germanische Nationalmuseum ließ sich dieses Angebot nicht entgehen.

Der Codex Aureus zählt zu den bedeutendsten BĂĽcherschätzen des Mittelalters.  Er enthält die vier Evangelien in lateinischer Sprache, geschrieben in goldener Tinte. Insgesamt besteht es aus 136 Blättern aus Kalbspergament, die auch reich bebildert sind. Prächtig ist auch der Einband des Goldenen Buches. Er ist verziert mit Edelsteinen, Perlen, Email-Täfelchen und goldenen Reliefs. 

750 Tausend Bücher sind im Bücherturm des Germanischen Nationalmuseum untergebracht – doch das Evangelium von Echternach ist mit Abstand der größte Schatz.

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Frankens Schatz vom 8. November
Die Blockhelden in Dechsendorf

Franken ist ja ein Eldorado für Kletterbegeisterte. Die Fränkische Schweiz etwa zählt zu Deutschlands bekanntesten und beliebtesten Klettergebieten. Ob Anfänger oder Profi – dort gibt es rund 12.000 Kletterrouten an 800 einzelnen Felsen verschiedenster Schwierigkeitsgrade.

Wer sich aber nicht gleich an einen steinigen Steilhang wagen oder erst mal ausprobieren will, ob ihm das Klettern überhaupt liegt, ist in einer Boulderhalle an der richtigen Adresse. Bouldern ist Klettern ohne Gurt und Seil in Absprunghöhe. An einer künstlichen Wand sind bunte Vorsprünge angebracht, an denen man sich in die Höhe hangeln kann. Man kann jederzeit abspringen und landet auf einer dicken, weichen Matte.

Klettervergnügen auf rund 1.600 Quadratmetern gibt’s zum Beispiel bei den Blockhelden im Erlanger Stadtteil Dechsendorf. Gegründet wurde die Boulderhalle von zwei passionierten Kletterern. Sie haben ein ehemaliges Autohaus komplett umgebaut und in eine moderne Halle mit großer Fensterfront verwandelt. So kann man beim Bouldern ins Grüne schauen – man hat fast das Gefühl, man ist tatsächlich im Gebirge. Und wer nach dem kraftzehrenden Klettern Stärkung braucht, findet bei den Blockhelden ein großes Angebot an Snacks, frisch gebackenen Kuchen und fränkisches Bier.

Wenn Sie sich nicht gleich selbst an die Wand trauen, können Sie natürlich einen Kurs zu buchen. Unter fachkundiger Anleitung geht’s dann schnell hoch hinaus bei den Blockhelden in Erlangen Dechsendorf. Mehr Informationen dazu gibt es hier

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Frankens Schatz vom 7. November
Der Hechlinger Hohlweg

Wie heißt es so schön: Steter Tropfen höhlt den Stein. Und dass an diesem Sprichwort wirklich was dran ist, sieht man eindrucksvoll in der Nähe von Hechlingen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Dort haben Wassermassen einen Weg von bis zu 9 Metern tief in die Landschaft eingespült. Doch auch der Mensch hat einen Teil zum Hechlinger Hohlweg beigetragen. Denn Unterstützung gab es dort durch Viehtrieb und Fuhrwerke, die auf dem Weg unterwegs waren. Schließlich kam man hier am besten zu den Äckern auf dem Kapellenberg.

Heute ist der größte Hohlweg der Hahnenkamm-Region ein spannender Lehrpfad. Gut einen Kilometer ist er lang und führt vom Gasthaus Forellenhof bis zur Ruine der Katharinenkapelle auf einer Anhöhe bei Hechlingen. Unterwegs beeindruckt zum einen natürlich die Landschaft. Es ist echt faszinierend, durch das schluchtartige Geotop zu schreiten. Interessant sind auch die Geschichten, die auf einigen Infotafeln erzählt werden. Beschrieben wird darauf zum Beispiel, wie der Hohlweg genau entstanden ist, welche landschaftlichen Besonderheiten die Region sonst noch zu bieten hat und wie die Katharinenkapelle einst als Wallfahrtskirche genutzt wurde.

Jahrtausende haben die Natur und der Mensch daran mitgewirkt, dass im Sandstein ein echter Schatz entstanden ist. Ein Holztor an jeder Seite weist den Weg zu einem bedeutenden Geotop: dem Hechlinger Hohlweg am Hahnenkamm.

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Frankens Schatz vom 6. November
Der Stadtgarten Roth

Natur in der Stadt ist immer schwerer zu finden. Da trifft es sich gut, dass es Projekte gibt, die genau darauf abzielen, inmitten der Citys auch Naherholungsgebiete zu schaffen. Vor 15 Jahren hat sich Roth an solch einem Projekt beteiligt und sein Stadtbild nachhaltig verändert. Im Rahmen der Stadtgartenschau „Natur in Roth 2003” ist ein echtes Paradies entstanden: der Stadtgarten, in dem bis heute die Einwohner, aber auch Besucher gerne eine Auszeit vom Trubel nehmen.

Entstanden ist er auf dem Areal des Rother Stadtwaldes. Hier wurde auf einer Fläche von rund sieben Hektar eine wahre Oase angelegt. Es gibt verschiedene Themengärten, benannt nach Gefühlslagen wie „Der Fröhliche“, „Der Ernste“, „Der Strenge“ oder „Der Ruhige“. Im Süden des Gartens ist ein großer Sandgarten, hier können Besucher eine Rast in einer Strandliege einlegen, bevor es dann weiter geht zum Mehrgenerationen-Parcours mit zahlreichen Trainingsgeräten für die körperliche Ertüchtigung.

Ein Highlight fĂĽr kleine Besucher ist das Zauberschloss Ratibor, ein wahrlich märchenhafter Spielplatz, der fĂĽr jede Menge Spiel und SpaĂź sorgt. Und die groĂźe Wiese neben dem Baumplatz ist der optimale Ort fĂĽr Veranstaltungen der Stadt Roth. Aus dem Stadtwald wurde der Stadtgarten – seit 15 Jahren hat Roth ein echtes Freizeitparadies, dank eines tollen Projektes, das fĂĽr mehr Lebensqualität sorgt. 

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Frankens Schatz vom 5. November
Die Klöppelschule Abenberg


Klöppeln ist laut Wikipedia „eine Handarbeitstechnik, bei der mittels Klöppel und dem daran aufgewickelten Garn verschiedenartige Spitzen gefertigt werden“. Soweit die Theorie – tatsächlich sind es filigrane Kunstwerke, die da erzeugt werden. Da braucht es schon eine gewisse Fingerfertigkeit, die man aber lernen kann.

Wer sich für diese Handwerkskunst interessiert, ist in Abenberg im Landkreis Roth an der richtigen Adresse. Die Kleinstadt kann auf eine über 300-jährige Klöppeltradition zurückblicken. Diese Heimarbeit war bis in das 20. Jahrhundert hinein wichtigstes Zubrot, um das Überleben der kinderreichen Familien zu sichern – obwohl die Entlohnung eher gering war. Dann begann die maschinelle Fertigung, der Handwerksberuf drohte auszusterben. Doch viele Klöpplerinnen trotzten den Maschinen, so dass ihre Kunst schließlich eine Renaissance erlebte.

Bis heute ist Abenberg ein Zentrum der Klöppelei. Auf Burg Abenberg etwa gibt das Klöppelmuseum einen spannenden Einblick in die Welt der fränkischen Spitzenherstellung. Und wer sich nicht nur theoretisch darĂĽber informieren möchte, sondern selbst aktiv werden will, der kann sich in der Klöppelschule in die Geheimnisse einweisen lassen. GegrĂĽndet wurde sie vor 105 Jahren. Seither gibt es regelmäßig Kurse, in denen Anfänger die Grundbegriffe der Technik lernen und schlieĂźlich mit ein bisschen Ăśbung herrliche Kunstwerke selbst herstellen. 

Fortgeschrittene sind auch herzlich willkommen beim monatlichen Klöppeltreff, wo man mit Gleichgesinnten plaudert und natürlich gemeinsam klöppelt. Alle Infos finden Sie hier.

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Frankens Schatz vom 2. November
Die Schutzmantelmadonna in Dormitz

Gegen Ende des zweiten Weltkriegs wurde das Dorf Dormitz eine Nacht lang von amerikanischen Panzern beschossen. Wie durch ein Wunder wurde weder ein Mensch verletzt, noch ein Gebäude beschädigt. Im Anschluss räumten die Dormitzer ihren Ort freiwillig, da ein Panzer auf dem Kirchberg weiterhin bereit war zu feuern. 

11 Jahre später, 1956, wurde an genau dieser Stelle eine Statue errichtet. Sie zeigt ein Abbild der heiligen Madonna mit einem geöffneten Mantel. Unter diesem Mantel beschirmt sie die Kirche, ein Haus und Menschen. Deswegen nennt man sie auch die Schutzmantelmadonna.

Die Madonna ist gleichzeitig Namenspatin der Dormitzer Kirche „Unserer lieben Frau“. Um ihr zu danken, dass sie den Ort während dem Krieg beschützt hat wurde die Statue errichtet und ein Fest zu ihren Ehren veranstaltet.

Die lebensgroße Statue steht auf einem zwei Meter hohen Sockel. Beide Teile wurden von fränkischen Bildhauern geschaffen und das Grundstück auf dem sie stehen von einer Familie aus Dormitz gestiftet. Treibende Kraft hinter dem steinernen Denkmal war der damalige Pfarrer. Um die Madonna auf ihren Sockel zu heben kamen die Amerikaner zur Hilfe. Sie brachten ein Kranfahrzeug zur Einweihungsfeier, so dass die Prozedur in wenigen Minuten abgeschlossen werden konnte.

Die Schutzmantelmadonna hat folglich beide Seiten wieder näher zusammengebracht und steht heute noch als Mahnmal in Dormitz.

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