Frankens SchÀtze - November 2019

Frankens Schatz vom 28. November
Der Genuss-Adventsmarkt in Bad Staffelstein


Ob NĂŒrnberger Christkindlesmarkt, FĂŒrther Mittelaltermarkt oder Erlanger Waldweihnacht - in der Adventszeit gibt es in nahezu jedem Ort einen traditionellen Weihnachtsmarkt. In diesem Jahr können Sie aber auch eine Premiere erleben. Denn Bad Staffelstein im Obermainjura richtet zum ersten Mal einen festlichen Adventsmarkt aus. Mitten in der historischen Altstadt können Sie am Wochenende ein vielfĂ€ltiges weihnachtliches Programm erleben.

Nachdem Bad Staffelstein zu den ausgezeichneten „Genussorten Bayern“ gehört, haben die Macher ihren Markt unter das Motto „Genuss-Adventsmarkt“ gestellt. Musik und Kultur, Besinnung und Einkehr, Leckereien und Weihnachtsschmuck, ein großes Kinderprogramm und Aktionen des Einzelhandels - der Adventsmarkt lĂ€sst keine WĂŒnsche offen.

Morgen und Samstag öffnen viele GeschĂ€fte bis 20 Uhr abends, ein Krippenweg in den Schaufenstern verbreitet ebenso Weihnachtsstimmung wie die Auftritte von Chören und Musikgruppen. Am Sonntagnachmittag hat die Annakapelle als „Ort der Stille“ geöffnet und die Kirche St. Kilian lĂ€dt am Sonntagabend zum festlichen Schlusskonzert ein.

Auf die Kinder warten ein Nikolaus und eine MĂ€rchenerzĂ€hlerin, dazu gibt es Bastel- und Mitmachaktionen. Auch Kulinarisch wird es abwechslungsreich: viele örtliche Anbieter bieten selbstgemachte Leckereien zum Mitnehmen und Verschenken an. Premiere in Bad Staffelstein - beim ersten „Genuss-Adventsmarkt“ am kommenden Wochenende.

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Frankens Schatz vom 27. November
Das Weihnachtsmuseum in Tothenburg ob der Tauber


Die Adventszeit beginnt und ĂŒberall riecht es wieder nach BratwĂŒrsten, GlĂŒhwein, Punsch und Marzipan. Advents- und WeihnachtsmĂ€rkte gibt es ab kommendem Wochenende wieder wie Sand am Meer. Wer noch nicht so richtig in Weihnachtsstimmung ist, fĂŒr den gibt es einen Ort, der ihn garantiert richtig einstimmt. Dort ist das ganze Jahr ĂŒber Weihnachten: In Rothenburg ob der Tauber im Deutschen Weihnachtsmuseum.

Die Idee dazu entstand, als in den 80ern Jahren das „Weihnachtsdorf“ von KĂ€the Wohlfahrt in Rothenburg ob der Tauber eröffnete. Bei Recherchen stieß Harald Wohlfahrt auf die vielen verschiedenen Facetten der traditionellen Weihnacht und ihrer historischen Entwicklung. Er machte sich auf die Suche nach Dekorationsartikeln aus vergangenen Zeiten und stellte im Laufe der Jahre eine beachtliche Sammlung zusammen. Knapp 20 Jahre spĂ€ter konnte dann endlich die Dauerausstellung eröffnen.

Heute können Besucher auf rund 250 Quadratmetern einen interessanten Streifzug durch die Geschichte der deutschen Weihnachtstraditionen unternehmen. Zu sehen sind mannshohe Niklolausfiguren, filigrane Rauschgoldengel, glitzernde Christbaumkugeln und hölzerne Weihnachtspyramiden. Der Schwerpunkt liegt auf Dekorationen aus den Jahren zwischen 1870 und 1950. Zu erfahren gibt es darĂŒber hinaus viel zur damaligen Weihnachtsbrauchkultur.

In der Herrngasse in Rothenburg ob der Tauber ist immer Weihnachten - in Deutschlands erstem Museum zur Geschichte der deutschen Weihnachtstraditionen sind alle Weihnachtsromantiker und alle, die es werden wollen, an der richtigen Adresse.

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Frankens Schatz vom 26. November
150 Jahre Bayerisches Gewerbemuseum


150 Jahre ist es her, dass in NĂŒrnberg das Bayerische Gewerbemuseum gegrĂŒndet wurde. Die Idee dazu hatten die Industriellen Lothar von Faber und Theodor von Cramer-Klett und der damalige Erste BĂŒrgermeister Otto Stromer von Reichenbach. NĂŒrnberg und das Umland waren damals die wichtigste Industrieregion in Bayern. Die drei MĂ€nner wollten den Standort aber noch weiter stĂ€rken - was ihnen mit dem Gewerbemuseum auch gelungen ist.

In der Einrichtung wurden verschiedene Ausbildungsprogramme angeboten. Und es gab eine Vielzahl an historischen Mustern, die bei der Verbesserung von aktuellen technischen Produkten helfen sollten. Diese Objekte sind bis heute erhalten: 1987 wurde die Sammlung an das Germanische Nationalmuseum angegliedert, dazu kamen auch noch die Vorbildersammlung und die Bibliothek. Seit 2003 sind sie Leihgaben des Freistaats Bayern.

Doch jetzt zum 150-jĂ€hrigen JubilĂ€um des Bayerischen Gewerbemuseums kann die Sammlung in einer Sonderausstellung von jedermann bestaunt werden. In der Schau sind Keramiken aus Frankreich, Emaille aus Japan, Porzellan aus China, aber auch einer der ersten Diaprojektoren - rund 80 StĂŒcke, die NĂŒrnberg einst in aller Welt einkaufte, um die QualitĂ€t der eigenen Produktionen zu steigern.

Die Ausstellung „150 Jahre Bayrisches Gewerbemuseum“ zeigt die Geschichte und die Höhepunkte der Einrichtung, die NĂŒrnbergs Rolle als bedeutenden Industriestandort noch gesteigert hat. Zu sehen ist die Schau von Donnerstag  bis September kommenden Jahres im Germanischen Nationalmuseum.

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Frankens Schatz vom 25. November
Advent im NĂŒrnberger Handwerkerhof


Jetzt nimmt die Vorweihnachtszeit immer mehr an Fahrt auf. Die Weihnachtbeleuchtung in der NĂŒrnberger Innenstadt ist weitgehend angebracht und wird am Donnerstag feierlich in Betrieb genommen. Bei den Buden auf dem Hauptmarkt wird noch letzte Hand angelegt, damit das NĂŒrnberger Christkind am Freitag Abend mit dem traditionellen Prolog den weltberĂŒhmten Christkindlesmarkt eröffnen kann. Im Handwerkerhof sind dagegen die Vorbereitungen lĂ€ngst abgeschlossen, denn schließlich ist man dort schon heute in die Adventszeit gestartet.

Tausende leuchtende LED-Birnchen, TannengrĂŒn und dekorierte Girlanden sorgen fĂŒr weihnachtliches Flair, einzigartige Exponate aus aller Welt können in einer Krippenausstellung bestaunt werden, zudem gibt es ein breites Angebot an Essen und Trinken bei den gastronomischen Betrieben und NĂŒrnberger Handwerkstradition zum Anfassen.

Sie sind noch auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken? Auch dann werden Sie im Handwerkerhof fĂŒndig. Kunsthandwerk und Getöpfertes, Blechspielzeug und Glaskunst, Papeterie & Design, Lebkuchen & Chocolaterie - hier bleiben keine WĂŒnsche offen. Außerdem können Sie auch ein buntes Rahmenprogramm erleben. Im „Forum Handwerkerhof“ gibt es bis Ende des Jahres wechselnde Ausstellungen.

Neue GeschĂ€fte, kulinarische Vielfalt und ein abwechslungsreiches Programm - und das im mittelalterlichen Flair am Tor zur Altstadt. Im NĂŒrnberger Handwerkerhof ist die Adventszeit besonders stimmungsvoll.

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Frankens Schatz vom 22. November
Die HĂ€mmerlasmĂŒhle in GeorgensgmĂŒnd


Unser frĂ€nkischer Schatz liegt sehr idyllisch vor den Toren GeorgensgmĂŒnd. Das HĂ€mmerla enstand aus der urfrĂ€nkischen HĂ€mmerleinsmĂŒhle. In langer, liebevoller Arbeit wurde der Hof komplett renoviert und in einen modernen Hopfenbiergarten mit Event-Location verwandelt, der seinen wundervollen Charme aber nicht verloren hat.

Die große beheizte Scheune wird am Wochenende zum Mittelpunkt des Adventsmarktes. Zahlreiche regionale KĂŒnstler und Handwerker bieten Kunsthandwerkliches, Selbstgemachtes, Weihnachtliches, Dekoratives und Adventsgestecke an.

Außerdem freut sich das HĂ€mmerla Team darauf, Sie mit regionalen und internationalen SpezialitĂ€ten und selbst gebrautem Bier zu verwöhnen. Der Adventsmarkt ist morgen von 12 bis 18 Uhr und Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

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Frankens Schatz vom 21. November
Der Kammersteiner Waldmarkt


Urige GasthĂ€user, weitlĂ€ufige Rad- und Wanderwege durch Wald und ĂŒber Flur - ein Ausflug nach Kammerstein im Landkreis Roth lohnt sich immer. Ganz speziell aber am kommenden Samstag. Denn dann dreht sich in dem beschaulichen Ort alles um Wald, Winter und Weihnachten.

Der Kammersteiner Waldmarkt hat mittlerweile eine jahrelange Tradition. 1996 ging es ganz klein los mit neun Buden und rund 500 Besuchern. Heute sind es mehrere Tausend, die in die kleinste Gemeinde des Landkreises kommen und sich das Angebot an den rund 80 MarktstĂ€nden anschauen. Die Aussteller sind ausschließlich Landwirte, Firmen, Vereine und Privatpersonen aus der Gemeinde und den umliegenden Dörfern. Und das ist auch das Ziel des Waldmarktes: das Bewusstsein fĂŒr regionale und saisonale Produkte mit kurzen Transportwegen zu schĂ€rfen.

Das Angebot ist breit gefĂ€chert. Hier bekommen Besucher Tannen- und Fichtenzweige, ChristbĂ€ume, Mistelzweige und AdventskrĂ€nze. Zudem gibt es viele Geschenkartikel aus Holz, Windlichter und Weihnachtsschmuck. Landwirtschaftliche Direktvermarkter bieten hausgemachte Wurstwaren, Honig,  SĂ€fte und Liköre, Obst und Wildbret an.  Die örtlichen Vereine sorgen fĂŒr Essen und Trinken mit regionalen Köstlichkeiten. Daneben gibt es Kunstgewerbe, Waldwerkzeuge, Wintersportartikel und besondere Geschenkideen fĂŒr Weihnachten.

Der Kammersteiner Waldmarkt ist einzigartig in seiner Art - ein ganz besonderer Markt rund um Wald, Winter und Weihnachten - am kommenden Samstag von 9.30 bis 16 Uhr auf dem Rathausplatz.

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Frankens Schatz vom 20. November
Gut Wolfgangshof in Anwanden


Anfang des 19. Jahrhunderts ließ Graf von Faber-Castell unweit von Zirndorf einen prĂ€chtigen Gutshof erbauen: das Gut Wolfgangshof im Ortsteil Anwanden. Ein großes Ensemble, bestehend aus mehreren GebĂ€uden im rustikalen Ambiente, die fĂŒr private Feiern, geschĂ€ftliche Events oder Veranstaltungen gemietet werden können. Ob im umgebauten Rinderstall, der Tenne oder in der Mittelhalle - fĂŒr jeden Anlass bietet das Gut den passenden Rahmen.

Und immer in der Vorweihnachtszeit verwandelt das Gut Wolfgangshof sich in ein Winterwunderland. Ab kommendem Wochenende ist immer von Freitag bis Sonntag der Weihnachtsmarkt-Zauber von Schloss Hexenagger zu Gast. Alles ist vorbereitet: ein riesiger Weihnachtsbaum steht schon, die HĂŒtten warten auf rund 120 Aussteller, die in dem bezaubernden Jugendstil-Ambiente ihre Produkte prĂ€sentieren.

Ob Weihnachtsdekoration oder Krippen, Kunsthandwerk oder Schmuck, Kinderspielzeug oder Keramik fĂŒr Haus und Garten, hier finden Sie tolle Geschenkideen fĂŒr Ihre Liebsten. Es gibt HandwerkvorfĂŒhrungen, kulinarische SpezialitĂ€ten und ein Kinderprogramm.

Besonders idyllisch wird es beim romantischen Weihnachtsmarkt auf Gut Wolfgangshof im neuen "Lichtergarten", Hier können Sie Platz nehmen in romantischen HĂŒtten und sich vom Glanz tausender Lichter, Fackeln und Kerzen verzaubern lassen. Und bei den abendlichen Feuershows wird es garantiert jedem warm ums Herz. Mehr Infos gibt es hier.

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Frankens Schatz vom 19. November
Der FAU Aromatix Gin


Von A wie Arnika bis Z wie Zitronenmelisse - die Natur bietet ein wahres FĂŒllhorn an duften Pflanzen. SchĂ€tzungsweise 1.000 verschiedene NutzkrĂ€uter gibt es. Und viele davon haben ein Zuhause im Aromagarten in Erlangen. Die Anlage, die von der Friedrich-Alexander-UniversitĂ€t gepflegt wird, feiert heuer ihr 40-jĂ€hriges Bestehen. Und aus diesem Anlass haben sich die Macher etwas besonderes einfallen lassen. Sie haben einen eigenen Gin kreiert.

Lange wurde zusammen mit der Bamberger MĂ€lzerei Weyermann an dem hochprozentigen Tropfen getĂŒftelt. Herausgekommen ist eine hochwertige Spirituose, die die vielfĂ€ltigen Aromen des Gartens enthĂ€lt. Alle Zutaten kommen aus der Region und sind auf dem Etikett angegeben. Zu bekommen ist der Gin exklusiv bei der Uni, bei der Touristinformation in Erlangen oder online. Der Erlös aus dem Verkauf kommt dem Aromagarten zugute.

Der FAU Aromatix Gin ist nicht nur eine tolle Geschenkidee zu Weihnachten, sondern bereichert auch die eigene Hausbar. Er schmeckt pur, auf Eis oder mit einem guten Tonic Water, verleiht aber auch Cocktailkreationen eine besondere Note.

Parallel zur MarkteinfĂŒhrung des Gins wird morgen im Aromagarten in Erlangen auch eine Sonderausstellung eröffnet. Unter dem Motto „„Gin-gredients - Die Botanik im Gin und Tonic“ werden die Geschichte, die Herstellung und die pflanzlichen Grundlagen des kultigen GetrĂ€nks beleuchtet. Zu sehen ist die Schau bis Anfang Februar im Eingangsbereich der GewĂ€chshĂ€user des Botanischen Gartens in Erlangen.

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Frankens Schatz vom 18. November
Die DirektvermarkterbroschĂŒre AltmĂŒhlfranken


Ob Fleisch oder Fisch, Obst oder GemĂŒse - immer mehr Menschen schauen genau nach, woher ihre Lebensmittel kommen. Vor allem regionale Produkte werden immer beliebter. Und gerne macht man sich auch mal direkt auf dem Weg zum Erzeuger, um seinen tĂ€glichen Bedarf dort zu holen, wo er entstanden ist. Einkaufen im Hofladen ist ja an fĂŒr sich schon ein Erlebnis. Alleine in AltmĂŒhlfranken gibt es rund 100 Direktvermarkter, die alles bieten, was das Herz begehrt.

Einen Überblick ĂŒber alle Erzeuger frĂ€nkischer Leckereien bekommen Sie in der ganz neuen BroschĂŒre „Regional einkaufen“. Auf 74 Seiten finden Sie darin sĂ€mtliche Anlaufstellen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Aufgelistet sind die verschiedenen Produkte, aber auch Dienstleistungen. Denn neben Lebensmitteln können Sie auch Wolle, Brennholz oder WeihnachtsbĂ€ume kaufen oder einen Winterplatz fĂŒr Balkonpflanzen finden.

Daneben enthĂ€lt die neue DirektvermarkterbroschĂŒre auch einen detaillierten Plan der Wochen- und BauernmĂ€rkte, eine Auflistung aller Mostereien und Brennereien im Landkreis sowie einen Saisonkalender fĂŒr Obst, Salate und GemĂŒse. Und auch regionale Initiativen stellen sich darin vor.

Zu bekommen ist das Heft „Regional einkaufen“ im Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen, in den Gemeinden, bei Banken oder direkt bei den Erzeugern vor Ort. Und Sie können es auch bequem im Internet herunterladen und am heimischen Rechner hier darin stöbern.

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Frankens Schatz vom 14. November
Schloss Faber-Castell in Stein


Es ist eines DER Wahrzeichen in der Region - das Schloss Faber-Castell in Stein bei NĂŒrnberg. Ein imposantes Bauwerk mit einer bewegten Geschichte.

Die Anlage besteht aus zwei verschiedenen Komplexen: dem „Alten Schloss“ im Stil der FrĂŒhrenaissance aus den 1840er Jahren und dem „Neuen Schloss“, das zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden ist. Bis zum Jahr 1939 lebte dort die Familie Faber-Castell. Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Schloss dann acht Jahre lang von den Amerikanern beschlagnahmt. Danach fiel es in einen Dornröschenschlaf, bis Anton-Wolfgang Graf von Faber Castell in den 80er Jahren begann, die ursprĂŒngliche Schönheit der RĂ€ume wieder herzustellen.

Heute ist das Schloss immer mal wieder Drehort fĂŒr Filme wie zum Beispiel Hanni & Nanni. RegelmĂ€ĂŸig gibt es auch FĂŒhrungen oder Veranstaltungen. Ab morgen sind dort zum Beispiel wieder die beliebten WintertrĂ€ume zu Gast. Rund 100 Aussteller prĂ€sentieren ihre Produkte, es gibt ein großes Rahmenprogramm mit Schokoladen- und Whiskey-Tastings, Workshops und VorfĂŒhrungen an den StĂ€nden, ein Musical und RundgĂ€nge durch das Schloss, bei denen Sie die verschiedenen RĂ€ume auf eigene Faust erkunden können.

Die WintertrĂ€ume auf dem Graf von Faber-Castell’schen Schloss in Stein sind eine besondere Messe in einem ganz besonderen Ambiente. Geöffnet ist von morgen bis Sonntag. Mehr zum Programm finden Sie hier.

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Frankens Schatz vom 13. November
Der POP-UP Wintersalon in NĂŒrnberg

Bis zum Start der Adventszeit dauert es zwar noch etwas, aber man kann eigentlich nicht frĂŒh genug anfangen, an die Weihnachtsgeschenke fĂŒr die Liebsten zu denken und sich auf den Winter einzustellen. Eine einmalige Gelegenheit dazu gibt es am kommenden Sonntag: im POP-UP - Wintersalon im Kulturzentrum KUNO.

Nur an diesem einzigen Tag verwandelt sich das Galeriehaus Nord in einen einzigartigen Markt. Im Erdgeschoss des GebĂ€udes in der Wurzelbauerstraße stellen 30 KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler ihre kreativen Produkte aus. Hier findet jeder Interessierte hĂŒbsche Geschenkideen oder auch Dinge fĂŒr den eigenen Bedarf. Dekoartikel, Schmuck, Zeichnungen und andere Kunstwerke - die Palette ist breit. Da heißt es schnell zugreifen, denn es handelt sich ausschließlich um Unikate - und was weg ist, ist weg.

Dazu gibt’s im ganzen Haus gemĂŒtliche Sitzecken zum Ausruhen oder fĂŒr einen Plausch mit den KĂŒnstlern oder anderen Besuchern. Und im Atelierbereich im Obergeschoss wird Kaffee und Kuchen angeboten.

Das gibt’s nur einmal - und nach vier Stunden ist es auch schon wieder vorbei - der POP-UP - Wintersalon im Kulturzentrum KUNO erscheint nur am kommenden Sonntag von 14 bis 18 Uhr.

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Frankens Schatz vom 12. November
Der Lindenturm in Langenzenn


Im Nordwesten des Landkreises FĂŒrth liegt Langenzenn, ein Ort, der wohl schon in der Mittelsteinzeit besiedelt wurde. Das bezeugen Funde, die noch heute im Heimatmuseum zu sehen sind. Viele weitere SehenswĂŒrdigkeiten können Sie bei einem Spaziergang durch das StĂ€dtchen entdecken. So stehen beispielsweise noch Teile der Stadtbefestigung, die wohl im 14. Jahrhundert errichtet wurde. Und auch der Lindenturm ragt noch ĂŒber die Stadt.

Wann genau er erbaut wurde, ist nicht bekannt. Wegen des Baustiles des Fundaments schĂ€tzt man, dass er möglicherweise schon im 12. Jahrhundert entstanden ist, möglicherweise sogar noch frĂŒher. Im Laufe der Jahre nagte auch an ihm, wie an vielen anderen historischen Bauwerken, der Zahn der Zeit. Ende des 19. Jahrhunderts war er bis auf Stadtmauerhöhe zerfallen. Doch 1952 entschied der damalige Stadtrat, dass er erhalten werden soll. Daraufhin wurde er umfassend saniert.

Jetzt kĂŒmmert sich der Heimatverein um das prĂ€chtige Bauwerk. Nicht nur von außen ist es ein echter Hingucker. Auch im Inneren wurde der Turm mit viel Liebe zum Detail ausgebaut. Zu sehen ist die Wohnungseinrichtung eines TĂŒrmers, wie er dort einst gelebt haben könnte. Neben einer Wohnstube samt KĂŒche sind auch ein Arbeitsraum mit Hobel- und Drechselbank sowie verschiedene GerĂ€te und Werkzeuge ausgestellt.

Zu sehen ist der Lindenturm bei StadtfĂŒhrungen. Und dabei erfĂ€hrt man noch viel mehr ĂŒber die spannende Geschichte von Langenzenn.

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Frankens Schatz vom 11. November
Wildbretwochen im Landkreis Erlangen-Höchstadt


Ob Wildschwein oder Kaninchen, Hirsch oder Reh. Jetzt im Herbst hat Wildbret Hochsaison. Und besonders lecker und vielseitig kommt es im November im Landkreis Erlangen-Höchstadt auf den Tisch. Knapp 20 GaststĂ€tten von Adelsdorf bis Wachenroth bieten zurzeit die regionale SpezialitĂ€t bei den „Wildbretwochen“ an. Die Aktion, die vom Landkreis und dem Deutschen Hotel- und GaststĂ€ttenverband ins Leben gerufen wurde, steigt nunmehr schon zum 10. Mal und lĂ€uft noch bis 24. November.

Ob RehschĂ€ufele in Wacholder-Kirschsauce mit PreiselbeerklĂ¶ĂŸen und Rotkohl, Hirschragout mit Pfifferlingen, Semmelknödel und Feldsalat oder WildschweinrĂŒcken unter der Nusskruste mit Rösti-Kroketten - das Angebot in den teilnehmenden Lokalen ist breit gefĂ€chert - fĂŒr jeden Geschmack ist garantiert das passende dabei.

Und damit man sich einen Überblick ĂŒber die verschiedenen Schmankerln machen kann, gibt es auch wieder eine BroschĂŒre, die zeigt, welche GaststĂ€tte welche WildspezialitĂ€t auf ihrer Speisekarte hat. Das Heft gibt es zum Mitnehmen in den Gemeinden oder bei den Touristinformationen. Außerdem kann es auch hier heruntergeladen werden. Enthalten sind auch Rezeptideen fĂŒr Zuhause.

Unwiderstehlich gut - mit einem krÀftigen Aroma: so schmeckt der Herbst bei den Wildbretwochen im Landkreis Erlangen-Höchstadt.

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Frankens Schatz vom 6. November
Unsere Originale


2019 konnten sich bereits zum zweiten mal regionaltypische Erzeugnisse aus Franken und der Oberpfalz zum SpezialitĂ€tenwettbewerb der Metropolregion NĂŒrnberg bewerben. 257 Erzeuger waren dem Aufruf zu gefolgt. Eine Jury wĂ€hlte die 169 Gewinnerprodukte nach den Leitlinien der Regionalkampagne "Original Regional" aus: Die Herstellung der Produkte erfolgt zum ĂŒberwiegenden Teil in der Metropolregion, die Grund- und Rohstoffe stammen zu 80 Prozent aus der Region. Zudem sind "Originale" wichtig fĂŒr den Erhalt vielfĂ€ltiger Kulturlandschaften in der Metropolregion, wie zum Beispiel Teichlandschaften, Magerwiesen oder Mittelgebirge. Die Direktvermarkter und ihre Produkte dĂŒrfen sich nun mit dem Titel "Unsere Originale" schmĂŒcken und sich mithilfe von kleinen Produktsymbolen auf die Kulinarische Landkarte der Metropolregion NĂŒrnberg setzen. Die neue Karte wurde im Rahmen der Consumenta der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie steht fĂŒr die kulinarische Vielfalt der Region - von Fleisch- und Wurstwaren bis hin zu Ölen, Backwaren, Bieren, Weinen oder Aufstrichen. Im Internet finden Sie die Karte hier.

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Frankens Schatz vom 4. November
Pfauenziegen im Tennenloher Forst


Wer durch das Naturschutzgebiet Tennenloher Forst geht, der hört das ein oder andere mal Glöckchen lĂ€uten. Das liegt daran, dass seit 2012 imposante Pfauenziegen dort leben. Das Projekt nennt sich Geissenhimmel. Die weiß-schwarzen Pfauenziegen scharren gerne im Boden udn bauen sich so ein gemĂŒtliches Lager. Und sie fressen, war andere verschmĂ€hen. Am Anfang waren es 6 Ziegen, dann wurden einige dazu gekauf und natĂŒrlich haben sie sich auch vermehrt. Mittlerweile ist ein stattliche Herde von rund 60 Tieren entstanden. Die robusten Ziegen leben das ganze Jahr zusammen in einem eingezĂ€unten Bereich des Naturschutzgebietes. Manchmal mĂŒssen aber auch Tiere von der Herde getrennt werden. DafĂŒr gibt es im Forst einen besonderen Platz, der ausgediente Handgranaten-Wurfstand. Der dient manchmal auch als Kindergarten und Spielplatz. Denn hier werden kleine Ziegen mit der Flasche aufgezogen, die von ihren MĂŒttern nicht gesĂ€ugt werden können.
Der Geissenhimmel im Tennenloher Forst: ein echter frÀnkischer Schatz.

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7° wolkig

Morgen können einige Regenschauer aufziehen. Die Temperaturen steigen auf 7 Grad.
 
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7-10° wolkig

Am zweiten Adventssonntag ist es ĂŒberwiegend bewölkt. Abschnittsweise ist Regen möglich. Am Montag dagegen wird es wieder etwas freundlicher. Dabei liegen die Höchsttemperaturen zwischen 7-10 Grad.
 

A3: WĂŒrzburg in Richtung NĂŒrnberg
zwischen Höchstadt-Ost und Kreuz FĂŒrth/Erlangen

Unfall, 13 km Stau, Zeitverlust: 35 Minuten // Deshalb auch auf der Umleitungsroute in der Niederndorfer Straße und weiter als Herzogenauracher Damm 3 km Stau, Zeitverlust: 10 Minuten

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