Frankens SchÀtze - September 2018

Frankens Schatz vom 28. September
Kleider machen BrÀute

Wollen Sie bald heiraten? Wollen aber nicht tausende Euros fĂŒr ein Brautkleid ausgeben? Dann haben wir eine echte Alternative: das Atelier „Kleider machen BrĂ€ute“ in FĂŒrth. Alles begann mit einem Secondhand-Online-Shop fĂŒr Brautmode. Den gibt es nach wie vor. Unter www.kleider-machen-braeute.de können Sie sich eine individuelle Happy Bride Box mit drei verschiedenen Brautkleidern und bis zu 6 Accessoires schicken lassen. ZusĂ€tzlich bekommen Sie Sekt, Saft und Kabbersachen und zum leichteren Anprobieren der Brautkleider Klammern und Handschuhe mit. FĂŒr diesen Service werden 40 Euro berechnet, der beim Kauf eines Brautkleids entfĂ€llt. BrĂ€ute aus dem Großraum NĂŒrnberg können seit September die Brautkleider vor Ort im Atelier in FĂŒrth anprobieren. Auch  persönliche Beratungstermine sind möglich. Am Sonntag, 30.9. findet von 15 bis 18 Uhr neben VortrĂ€gen zum Thema Hochzeitsplanung, Hochzeitsfotografie und Mode, ein Shooting fĂŒr alle Brautkleidbegeisterte Frauen mit ausgewĂ€hlten Kleidern statt. Das Atelier finden Sie in der Karolinenstraße 10 in FĂŒrth.

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Frankens Schatz vom 27. September
ArchĂ€ologischer Rundweg Roßtal

Wie alt ist Markt Roßtal? Innerhalb des Stadtgebietes gibt es mehrere AusgrabungsstĂ€tten die diese Fragen klĂ€ren wollen. Denn bei den meisten Bauarbeiten im Stadtkern stĂ¶ĂŸt man auf Relikte aus alter Zeit, so dass ArchĂ€ologen hinzugezogen werden. Als urbs horsadal wird das heutige Roßtal im Jahre 954 das erste mal schriftlich erwĂ€hnt. Die Funde lassen jedoch darauf schließen, dass die damalige Befestigungsanlage bereits im 8. Jahrhundert gestanden hat. Sie war eine der grĂ¶ĂŸten Burgen im ganzen frĂ€nkischen Reich und die grĂ¶ĂŸte in der Region. Einen Eindruck von den Ausmaßen der Anlage kann man auch heute noch gewinnen, denn ein archĂ€ologischer Rundweg fĂŒhrt durch Roßtal. An insgesamt acht Stationen kann man die Ausgrabungen begutachten und an Infotafeln wissenswertes ĂŒber die Vergangenheit der Stadt lernen. Knochenfunde belegen zum Beispiel, dass es in Roßtal vor langer Zeit einmal Pfaue gegeben hat. Reiche Herrscher ließen die aus Indien stammenden Vögel als Prestige-Objekte an die Höfe Westeuropas bringen. FĂŒr Naturbegeisterte bietet der Rundweg einen Klostergarten, der Aufzeichnungen aus dem 9. Jahrhundert nachempfunden wurde. Wandern, Wissen, Wundern: all das bietet der archĂ€ologische Rundweg in Roßtal.

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Frankens Schatz vom 26. September
Die Römischen Thermen Weißenburg

Die Thermen sind eine große außergewöhnlich gut erhaltene BĂ€deranlage aus der Zeit der Römer.
Die 1977 entdeckte große Thermenanlage gewĂ€hrt Ihnen einen spannenden Einblick in die wohl angenehmste Seite der römischen Kultur. Die Therme der antiken Welt waren nicht nur ein Ort luxuriöser Entspannung und Erholung mit den unterschiedlichsten Bademöglichkeiten und Wellnessangeboten, sondern auch einer der beliebtesten  sozialen Treffpunkte. So kamen bei Sport und Spiel auch die leiblichen GenĂŒsse wie Essen und Trinken nicht zu kurz. Ohne Zweifel waren die Thermen auch ein geeigneter Ort, seine GeschĂ€fte zu erledigen und den neuesten Klatsch und Tratsch auszutauschen. Daher sind sie von der gesamten Bevölkerung, MĂ€nnern wie Frauen, besucht worden. Die Thermen dienten allerdings nicht nur dem VergnĂŒgen, sondern in erster Linie der Hygiene und der Gesundheit. Ein maßstabgetreues Modell und das Doku-Drama „Macht, Pracht und Untergang“ vermitteln Ihnen einen Eindruck der einstigen GrĂ¶ĂŸe und des Aussehens der Thermen als auch des Kastells. Die Römischen Thermen Weißenburg haben vom 15. MĂ€rz bis zum 15. November immer von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

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Frankens Schatz vom 25. September
Die SchmalzmĂŒhle in Röckingen

Wunderschöne Natur, regionale Köstlichkeiten und frĂ€nkische GemĂŒtlichkeit: Die SchmalzmĂŒhle in Röckingen hat vieles zu bieten. Zum ersten Mal erwĂ€hnt wurde sie im Jahr 1525, als der damalige Besitzer Thomas Wiedemann die örtlichen Bauern zum Widerstand gegen die Obrigkeit aufrief. Im Chaos des 30-JĂ€hrigen Krieges wurde das Gehöft höchst wahrscheinlich zerstört und anschließend wieder aufgebaut. Der Kernbau ist laut wissenschaftlichen Untersuchungen seit ca. 350 Jahren erhalten geblieben. 

Die EigentĂŒmer-Familie König ist auch heute noch hauptsĂ€chlich in der Landwirtschaft tĂ€tig. Nebenbei vermieten sie Zimmer an Familien, die mal wieder Landluft schnuppern wollen. Zahlreiche mittelalterliche StĂ€dte sind von hier aus zĂŒgig erreichbar, außerdem gibt es eine Vielzahl an Wander- und Radwegen. Wer möchte, hat auch die Möglichkeit bei der Kuhstall-Arbeit zu helfen und aus erster Hand zu erleben, wo unsere Milch herkommt. 

Ein besonderes Highlight ist das KĂ€se-Seminar. Sowohl Reisegruppen als auch Einzelpersonen können den KĂ€se der Familie König verköstigen, wĂ€hrend sie dabei lernen, wie man aus eigener Arbeit KĂ€se herstellt. Der Weg von der bauernhofeigenen Milch hin zum fertigen Produkt ist ein Spaß fĂŒr Jung und Alt. Den selbstgemachten KĂ€se darf man anschließend mit nach Hause nehmen. 

Im Hofladen haben Sie auch die Möglichkeit, sich mit regionalen SpezialitĂ€ten wie BlĂŒtenhonig und Walnussöl einzudecken. Die SchmalzmĂŒhle in Röckingen hat einiges zu bieten.

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Frankens Schatz vom 24. September
Miniaturland Treuchtlingen

Bekannt aus Fernsehsendungen ist diese Modelleisenbahn ein Erlebnis fĂŒr die ganze Familie – nicht nur fĂŒr Freunde des Modellbaus. Im Modelleisenbahn Miniaturland Treuchtlingen erwartet Sie eine Fantasie-Landschaft im Maßstab 1:87 mit liebevollen Details aus dem AltmĂŒhltal und ganz Deutschland. Auf einer FlĂ€che von 250 Quadratmetern können Sie und Ihre Kinder unsere Heimat entdecken. Die Anlage verfĂŒgt ĂŒber einen vollstĂ€ndigen Fahrbetrieb von 218 ZĂŒgen, von alten Dampfloks mit echtem Dampf, dem Orient-Express bis hin zum moderen ICE. Eine Spielecke fĂŒr Kinder, eine Dauerausstellung verschiedener MĂ€rklin-BausĂ€tze und Zugverkehr aus allen Epochen machen den Besuch zu einem Erlebnis fĂŒr Jung und Alt. Geöffnet ist das Miniaturland Treuchtlingen Dienstag bis Sonntag von 13 bis 18 Uhr

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Frankens Schatz vom 21. September
20 Jahre Comödie FĂŒrth

Es war schon ein Sprung ins kalte Wasser, den vier junge MĂ€nner aus FĂŒrth gewagt haben. Denn da gab es einen etwas vernachlĂ€ssigten Jugendstilbau in der Kleeblattstadt, den Volker Heißmann, Martin Rassau, Marcel Gasde und Michael Urban aufwendig in Eigenregie saniert und in ein wunderschönes Theater umgestaltet haben. Morgen vor genau 20 Jahren wurde die Comoedie FĂŒrth offiziell eröffnet.

Das Berolzheimerianum selbst wurde 1906 eingeweiht und geht auf eine Stiftung des Fabrikanten Heinrich Berolzheimer zurĂŒck. Es sollte als Volksbildungsheim allen FĂŒrthern zur VerfĂŒgung stehen und beherbergte auch die damalige VolksbĂŒcherei. Im ersten Weltkrieg wurden dort vorĂŒbergehend verletzte Soldaten behandelt. SpĂ€ter fiel es in einen Dornröschenschlaf, bis es von den vier jungen Unternehmern wieder wach gekĂŒsst wurde.

Mit der Comödie FĂŒrth haben sie frischen Wind in das Kulturleben ihrer Heimatstadt gebracht. Im großen Saal im Obergeschoss gibt es das ganze Jahr ĂŒber ein abwechslungsreiches Programm. Hier prĂ€sentieren sich regionale KĂŒnstler, doch auch ĂŒberregionale und internationale KĂŒnstler begeistern immer wieder das Publikum. Und auch unser beliebter frĂ€nkischer Kabarettabend „Horch zu, schau hie“ ist dort immer wieder gerne zu Gast – das nĂ€chste Mal am 16. Oktober mit der Spezial-Ausgabe „Das frĂ€nkische Amtsgericht“.

Und vor oder nach den Vorstellungen lohnt sich auch ein Besuch im GrĂŒner Brauhaus im Erdgeschoss. Mit der Wiederbelebung des FĂŒrther Kultbieres hat das dort eine eigene Heimat. Unbedingt auch probieren: das GrĂŒner NaturtrĂŒb – das gibt’s nĂ€mlich exklusiv am Comödienplatz in FĂŒrth! Mehr Infos sind hier.

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Frankens Schatz vom 20. September
Die Rösttrommel Kaffeerösterei

Ohne einen heißen Muntermacher kommen viele Menschen morgens gar nicht aus den Federn, und auch am Nachmittag brauchen einige nochmal einen Energiekick: Kaffee gehört zu den beliebtesten GetrĂ€nken in Deutschland. Durchschnittlich trinkt jeder rund 160 Liter im Jahr. Und immer mehr achten darauf, wo ihre Bohnen herkommen. Denn bei der QualitĂ€t des Rohstoffes hat sich in den letzten Jahren auch bei uns in der Region einiges getan. Es gibt immer mehr Kaffeeröstereien, die fĂŒr hochwertigsten Kaffeegenuss stehen.

Dazu gehört auch die Rösttrommel Kaffeerösterei in NĂŒrnberg. Mittlerweile umfasst das Unternehmen vier CafĂ©s in NĂŒrnberg und Erlangen und eine Rösterei Auf AEG in der FĂŒrther Straße. Dort werden in erster Linie saisonale Kleinsternten verarbeitet. Das Team tĂŒftelt immer an neuen, spannenden Kaffeesorten, ohne ökologische und soziale Nachhaltigkeit aus dem Auge zu lassen.

Im Sortiment finden Kaffeeliebhaber Produkte mit klangvollen Namen: Manco Kapak aus Bolivien, Yakumama aus Peru oder Irmas Pereira aus Brasilien stehen in den Regalen auch neben einer ganz neuen Kreation namens 1. FCN Kaffee. Die ist entstanden im Rahmen einer Kooperation zwischen der Kaffeerösterei und dem Club. Zu bekommen ist der Muntermacher als Espresso, als Röstung mit ganzen Bohnen oder gemahlen. Fußballkultur trifft auf Kaffeekultur – und nicht nur Clubberer werden von der wĂŒrzigen und aromatischen Mischung begeistert sein. Mehr Infos gibt es hier.

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Frankens Schatz vom 19. September
Der Generationen-Bewegungs-Parcours in Roßtal

Bewegung tut gut und ist auch wichtig, wenn man gesund und fit bleiben will. Und doch finden viele immer wieder Ausreden. Keine Lust, in einem Fitnessstudio die Pfunde abzutrainieren, keine Zeit, einen Kurs an der Volkshochschule zu belegen oder kein Spaß an einer eintönigen Joggingrunde durch den Park. Gut, dass es da immer mehr abwechslungsreiche Möglichkeiten gibt, in Schwung zu kommen und gleichzeitig Kraft und Ausdauer zu fördern.

In Roßtal im Landkreis FĂŒrth hat jetzt ein neuer Generationen-Bewegungs-Parcours eröffnet, der Fitness fĂŒr alle bietet. Jung und Alt können auf dem GelĂ€nde „Freizeit und Erholung“ gemeinsam trainieren. Dort gibt es insgesamt zehn TrainingsgerĂ€te, die den ganzen Körper fordern. Aufgegliedert sind sie in unterschiedliche Module: drei Stationen widmen sich „Koordination und Sturzprophylaxe“. Die anderen sieben Stationen beschĂ€ftigen sich mit „Kraft und Mobilisierung“. Und auch ungeĂŒbte Sportler können dort ins Training einsteigen, denn an jedem GerĂ€t ist eine Infotafel angebracht, die genau erklĂ€rt, wie die Übungen ausgefĂŒhrt werden.

Der Generationen-Bewegungs-Parcours soll nicht nur ein neues Sportangebot in Roßtal sein, sondern auch ein Ort der Begegnung und Kommunikation. Hier können Menschen bei ihrem Training miteinander in Kontakt kommen. Denn gemeinsam sporteln macht doch viel mehr Spaß als alleine.  

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Frankens Schatz vom 18. September
Der Obernzenner Badesee

Der Sommer, der kein Ende nimmt – auch in dieser Woche kriegen wir nochmal Temperaturen bis 30 Grad. Schade, dass die Freibadsaison schon weitgehend zu Ende ist, denn manch einer sehnt sich auch jetzt noch nach AbkĂŒhlung im erfrischenden Nass. Es gibt aber durchaus noch die Möglichkeit, in die Fluten zu springen. In Obernzenn im Landkreis Neustadt Aisch-Bad Windsheim etwa können Sie die letzten heißen Tage des Jahres genießen.

Rund 14 Hektar groß ist der kĂŒnstlich angelegte Badesee, erschaffen wurde er zwischen 1978 und 1981 im Rahmen einer Flurbereinigung als HochwasserrĂŒckhalt. Gespeist wird er durch die Zenn, die durch den See fließt. Im Zuge des Umbaus entstand auch gleich ein ganzes Freizeitparadies. Mehr als 30 Hektar groß ist das GelĂ€nde um den See. Dort finden Besucher eine Wasserrutschbahn, einen Spielplatz, Tischtennisanlage, Volleyballfeld und ein StrandcafĂ©. Um den See fĂŒhrt ein Rundweg mit einer LĂ€nge von 1,6 Kilometern, sehr beliebt bei SpaziergĂ€ngern, die auch etwas ĂŒber Flora und Fauna erfahren wollen. Denn unterwegs informieren mehrere Schautafeln des Fischlehrpfades ĂŒber die "Natur und den Lebensraum GewĂ€sser". 

Schwimmen, Segeln oder Surfen, die Wasserratten können sich in den Fluten austoben. Und immer wieder sieht man an etwas abgelegeneren Stellen auch Angler, die auf Fischfang gehen. Und wer nicht nur auf einen kurzen Abstecher nach Obernzenn kommen will, kann auf dem Campingplatz sein Zelt oder seinen Wohnwagen fĂŒr den Kurzurlaub abstellen. Der Sommer geht in die VerlĂ€ngerung – da trifft es sich gut, dass der Obernzenner Badesee immer Saison hat.

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Frankens Schatz vom 17. September
Die NĂŒrnberger LochgefĂ€ngnisse

NĂŒrnberg im Mittelalter – da herrschten raue Sitten, vor allem fĂŒr die, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind. Der Bildhauer Veit Stoß hat es am eigenen Leib zu spĂŒren bekommen. Er war er in ein Verfahren wegen UrkundenfĂ€lschung verstrickt und musste in der Zeit im LochgefĂ€ngnis einsitzen. Auch das Urteil wurde vor Ort vollstreckt: Ihm wurden beide Backen mit einem glĂŒhenden Eisen durchbohrt.

Dieser gruselige Ort ist bis heute erhalten, er ist der Ă€lteste Teil des NĂŒrnberger Rathauses und eines der grĂ¶ĂŸten erhaltenen StadtgefĂ€ngnisse des Mittelalters. Entstanden ist es, als damals der Hauptmarkt angelegt wurde. Das einstige Brothaus, in dem bis dahin die BĂ€cker ihre Ware verkauft hatten, wurde zum Rathaus. Im Keller legte man das GefĂ€ngnis an, mit zwölf kleinen  Zellen und einer Folterkammer, Schmiede und GefĂ€ngniskĂŒche. Hier warteten die HĂ€ftlinge unter schlimmsten Haftbedingungen auf ihren Urteilsspruch.

Heute sind die LochgefĂ€ngnisse ein Museum, das zeigt, wie hart die Justiz damals das Gesetz vollstreckte. In den letzten Monaten wurde es umgebaut und ĂŒberarbeitet. Jetzt verfĂŒgt es ĂŒber einen neuen Audioguide in mehreren Sprachen, der anschaulich ĂŒber die frĂŒheren Zeiten informiert. Da einem die die Historie schnell auf den Magen schlagen kann, raten die Macher davon ab, Kinder unter zehn Jahren mit in die Katakomben zu nehmen. Über den Eintrittspreis entscheiden die Besucher ĂŒbrigens selbst: jeder zahlt so viel, wie er möchte. 

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Frankens Schatz vom 14. September
Kajaktouren auf der Wiesent

Wenn es im September noch ein paar schöne Sonnentage gibt, wĂ€re ein Ausflug in die FrĂ€nkische Schweiz mit einer Kajakfahrt auf der Wiesent eine gute Gelegenheit, die Freizeit zu gestalten. Mit dem Ende der Ferien sind die Touristen verschwunden. So haben Sie zum Ausklang der Saison das FlĂŒsschen fast fĂŒr sich und können den Lebensraum von Wasseramsel, Biber, Bachforelle und anderen Tieren auf dem Wasserweg erkunden. Auf einer spritzigen Bootstour durch das idyllische Wiesenttal paddeln Sie an einigen der schönsten SehenswĂŒrdigkeiten der Region vorbei und genießen eine herrliche Aussicht vom Wasser aus.

Bootfahren auf der Wiesent ist nur von Mai bis September erlaubt. In diesem Zeitraum darf von 9 bis 17 Uhr bis zur SachsenmĂŒhle bzw. bis 18 Uhr ab der SachsenmĂŒhle gepaddelt werden. Das Bootfahren ist nur in Fließrichtung gestattet. Wer kein eigenes Boot hat, kann fĂŒr wenig Geld eines mieten. FĂŒr jeden Bedarf ist etwas dabei: Im Angebot sind Einer- oder Zweier-Kajaks sowie Dreier-Kanus.

Die Paddler werden zum Ausgangspunkt ihrer jeweils gewĂ€hlten Tour gebracht und am vereinbarten Ziel wieder abgeholt. Einstiegs- und Ausstiegsmöglichkeiten gibt es an der PulvermĂŒhle in Doos bei Waischenfeld, an der BehringersmĂŒhle und in Muggendorf. Weitere Informationen finden Sie hier.

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Frankens Schatz vom 13. September
"Die Weinmacher"

Die Erwartungen sind hoch: so frĂŒh wie selten zuvor hat in Franken die Weinlese begonnen. Durch den heißen Sommer haben die Trauben besonders viel Aroma. Deshalb hoffen die Winzer auf einen Spitzenjahrgang. Da dĂŒrfen wir uns also auf herausragende Tröpfchen freuen. Aber: wie kommt denn die Traube eigentlich in die Flasche? Wie hat sich das jahrhundertealte Handwerk im Laufe der Zeit verĂ€ndert und mit welchen Herausforderungen haben es die Winzer heute zu tun?

Antworten auf diese Fragen gibt das neue Buch „Die Weinmacher“ von Stefan Bausewein und Julia Schuller, erschienen im ars vivendi Verlag. FĂŒr ihr Werk haben die beiden ein Jahr lang frĂ€nkische Winzer begleitet und dabei Menschen kennengelernt, die ihr Handwerk leidenschaftlich bewahren und weiterentwickeln. Besucht haben sie 25 WeingĂŒter in der Region und sich dort die komplexe Arbeitsweise erklĂ€ren lassen.

Das Ergebnis ist ein interessantes PortrĂ€t der frĂ€nkischen Weinmacher. Anschaulich werden mit vielen Fotografien die verschiedenen Arbeitsschritte erlĂ€utert: vom Rebschnitt ĂŒber die Entwicklung der Traube bis hin zur Weinlese. Dass guter Wein nicht einfach nur vergorener Traubensaft und Weinerzeugung ist eine hochkomplexe Wissenschaft ist, zeigt das neue Buch „Die Weinmacher – Ein Jahr mit den frĂ€nkischen Winzern“, ab sofort im Handel.

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Frankens Schatz vom 12. September
Die Fossa Carolina

Lange bevor Schiffe ĂŒber den den Main-Donau-Kanal schipperten, gab es schon mal eine Verbindung zwischen diesen beiden FlĂŒssen. Um 790 herum wollten die damaligen Herrscher, die Karolinger, den HĂ€ndlern eine schiffbare Verbindung ermöglichen. So entstand die Fossa Carolina, auch Karlsgraben genannt.

Insgesamt sollte dieser Kanal drei Kilometer lang werden, heute existieren noch eine 500 Meter lange WasserflĂ€che, an die ErdwĂ€lle anschließen. Ein Projekt, das auch fĂŒr die Wissenschaft sehr interessant ist. Immer wieder gibt es archĂ€ologische Ausgrabungen vor Ort, um zu untersuchen, wie dieses gigantische Bauvorhaben vor mehr als 1200 Jahren vonstatten ging.

Aktuelle Erkenntnisse zeigt auch eine interessante Ausstellung in der HĂŒttinger Scheune im Treuchtlinger Ortsteil Graben. Zu sehen sind Exponate aus der Zeit der Karolinger, die beleuchten, wie der Ort einst besiedelt wurde und der Kanal entstanden ist. Geöffnet hat sie immer Mittwoch bis Sonntag, 14:00 bis 17:00 Uhr von Mai bis Mitte Oktober. 

Und im Anschluss kann man sich dann direkt vor Ort einen Eindruck ĂŒber das bedeutende Kulturdenkmal zwischen AltmĂŒhl und Rezat machen, das vom Bayerischen Landesamt fĂŒr Umwelt sogar in die Liste der „100 schönsten Geotope Bayerns“ aufgenommen wurde.

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Frankens Schatz vom 11. September
SchultĂŒten aus Bamberg

Der erste Schultag – ein besonderer Tag natĂŒrlich fĂŒr alle ABC-SchĂŒtzen. Wie ist wohl die Lehrerin oder der Lehrer, wer ist noch alles in der Klasse und vor allem: was ist alles drin in meiner SchultĂŒte. Die wird natĂŒrlich als erstes geplĂŒndert. Manch einer hat eine selbst gebastelte, andere eine gekaufte. Jede zweite wird ĂŒbrigens hier in Franken produziert: bei der Firma Goldbuch in Bamberg.

Das Unternehmen wurde im Jahr 1907 gegrĂŒndet. Georg BrĂŒckner und seine  Frau Anna haben sich anfangs auf die Produktion von Toiletten- und Haushaltspapier konzentriert. 1945 haben dann die drei Söhne Anton, Rudolf und Richard das GeschĂ€ft ĂŒbernommen und ausgeweitet. Ins Sortiment wurden Fotoalben, Karnevalsartikel und die ersten SchultĂŒten genommen. 

Die Produkte der Bamberger fanden reißenden Absatz – und dank des technischen Fortschritts konnten immer neue Artikel produziert werden. Die Firmenleitung verfolgte aufmerksam, wie Trends entstehen. Etwa als Kunststoff immer mehr in Mode kam, wurden Schweißmaschinen angeschafft, um auch Etuis, AusweishĂŒllen oder FedermĂ€ppchen fertigen zu können.

Heute zĂ€hlt die Firma Goldbuch zu den fĂŒhrenden Herstellern von Fotoalben und hochwertigen Papeterie-Erzeugnissen „made in Germany“. Nach wie vor ist das Unternehmen in Familienhand. Und die Nachkommen leben noch immer nach der Philosophie ihrer Vorfahren. Produziert in Bamberg gehen ihre Artikel in die ganze Welt. Und vor allem heute am ersten Schultag gab es dank der SchultĂŒten der Bamberger Firma Goldbuch viele strahlende Kinderaugen.

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Frankens Schatz vom 10. September
Das Planetarium in NĂŒrnberg

Der Weltraum – unendliche Weiten. Es ist schon faszinierend, was es da am Himmelszelt alles zu entdecken gibt. Aber wir Laien erkennen vielleicht noch die Venus und können den großen Wagen lokalisieren, doch dann hört es schon auf. Wer mehr wissen will, ist dann im Nicolaus-Copernikus-Planetarium in NĂŒrnberg am PlĂ€rrer an der richtigen Adresse.

Hier war es nicht immer. Erst 1961 wurde der riesige Kuppelsaal dort feierlich eröffnet. Vorher hatte das Planetarium seinen Sitz am Rathenauplatz, wurde aber wegen seines "Synagogen-Ă€hnlichen" Baustils von den Nazis abgerissen und spĂ€ter an dem heutigen Standort wieder aufgebaut. Es ist das einzige Großplanetarium in Bayern und mit einem Kuppeldurchmesser von 18 Metern eines von neun HĂ€usern in ganz Deutschland.

Dank modernster Technik können Besucher hier in die Geheimnisse der Galaxis eintauchen. Und das kommt gut an. 2017 verzeichnete das Nicolaus-Copernikus-Planetarium sein bestes Ergebnis seit seiner Eröffnung. Rund 78 Tausend Menschen kamen, um sich ĂŒber Sonne, Mond und Sterne zu informieren. Und sicher wird es auch im Herbst wieder voll werden, wenn das neue Programm „Dimensions – Es war einmal die Wirklichkeit“ seine Premiere feiert.

Um immer auf dem neuesten Stand der Technik zu bleiben, wird das Planetarium jetzt umgebaut und saniert. Deshalb hat es nach den Sommerferien nur an den Wochenenden geöffnet und wird vom 1. bis 26. Oktober dann ganz geschlossen. Aber danach können sich alle wieder von der Unendlichkeit des Weltraums faszinieren lassen. Weitere Infos finden Sie hier.

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Frankens Schatz vom 7. September
Das Walderlebniszentrum Tennenlohe

Der Ahorn mit seinen gezackten BlĂ€ttern, die Birke mit ihrer weißen, rissigen Rinde und die Linde mit ihren kleinen nussigen FrĂŒchten – diese BĂ€ume erkennt jeder auf den ersten Blick. Vielleicht weiß man noch, wie eine Ulme, Kastanie oder Pappel aussieht, aber dann hört es oft schon auf. Wenn auch Sie manchmal das GefĂŒhl haben, den Wald vor lauter BĂ€umen nicht zu sehen, dann schauen Sie einfach mal im Walderlebniszentrum in Tennenlohe vorbei.

Diese Einrichtung der Bayerischen Forstverwaltung bietet einen interessanten und lehrreichen Einblick in die Bereiche Wald und Forstwirtschaft. Neun Stationen gibt es auf dem mehr als einen Kilometer langen Lehrpfad. Hier erfĂ€hrt man eine Menge ĂŒber die verschiedenen BĂ€ume in unseren WĂ€ldern, lernt Heilpflanzen und seltene GewĂ€chse kennen und kann auf einem Barfußpfad die Natur hautnah erfĂŒhlen.

Vorgestellt werden auch Forstwerkzeuge von einst und High-Tech von heute, Tiere, die im Wald leben und die Geschichte des NĂŒrnberger Reichswaldes. Daneben gibt es regelmĂ€ĂŸige Veranstaltungen, Tages- und Nachtwanderungen und FĂŒhrungen durch das Areal.

Das Walderlebniszentrum in Tennenlohe ist ein wunderbarer Ort, um tief in die heimische Natur einzutauchen und dem Leben des Waldes und seiner Bewohner nahe zu kommen. Das Zentrum ist ganzjÀhrig geöffnet und der Eintritt ist kostenlos.

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Frankens Schatz vom 6. September
Das Baumhaus Rennhofen

BiergĂ€rten gibt es viele in Franken: ganz urige unter Jahrhunderte Jahre alten BĂ€umen, lauschige direkt am Wasser, sonnige auf weiten Wiesen, trendige mitten in der City – und einen, der es sich zum Ziel gesetzt hat, einer der schönsten Familien-BiergĂ€rten der Region zu werden und neben deftigen Brotzeiten und frischem frĂ€nkischen Landbier noch mehr zu bieten.

21 Jahre ist her, dass Volker Holzwarth mit seinem Team das Baumhaus in Rennhofen eröffnet hat. Auf rund 7.500 Quadratmetern finden Biergartenfans in dem Emskirchener Ortsteil ein echtes Paradies, das neben seinen kulinarischen Köstlichkeiten auch fĂŒr pures FreizeitvergnĂŒgen steht.

Auf den Teller kommen fast ausschließlich Erzeugnisse aus heimischer Produktion. Die Besucher können sich an verschiedenen Essenstationen bedienen lassen. An der Brotzeittheke gibt es frĂ€nkische Vesperplatten, im Steinbackofen wird Pizza mit dem jeweiligen Wunschbelag gebacken, auf dem Grill brutzeln BratwĂŒrste, Steaks und Currywurst. Der Kalorienbewusste darf an der reichhaltigen Salatbar zugreifen und zum Nachtisch gibt’s selbstgemachtes Eis, Kaffee und Kuchen.

Und wĂ€hrend sich die Großen im naturbelassenen Biergarten ihr Bier schmecken lassen, können sich die Kleinen austoben. Auf sie wartet ein riesiges Spielparadies mit einem Sandkasten, Klettermöglichkeiten, einer Wasserbahn zum Planschen, einem Riesen-HĂŒpfkissen und einer Mini-Kart-Bahn. Und sogar an die Vierbeiner wurde gedacht: sie bekommen an der „Hundebar“ das ein oder andere Leckerli.

Einer der schönsten BiergĂ€rten der Region liegt in Rennhofen bei Emskirchen: das Baumhaus ist das perfekte Ausflugsziel fĂŒr alle, die frĂ€nkische GemĂŒtlichkeit lieben.

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Frankens Schatz vom 5. September
Der NĂŒrnberger Reichswald

Er ist die „grĂŒne Lunge“ fĂŒr die Menschen in der Region – der NĂŒrnberger Reichswald. 25.000 Hektar ist er groß, ein wichtiges Naherholungsgebiet fĂŒr den Menschen und Lebensraum fĂŒr eine Vielzahl an einheimischen Tieren.

Wie wertvoll dieser grĂ¶ĂŸte deutsche Wald in einem Ballungsraum ist, wurde bereits im Mittelalter erkannt. Der NĂŒrnberger Rats- und Handelsherr Peter Stromer veranlasste bereits im 14. Jahrhundert, dass gerodete Stellen wieder aufgeforstet werden. Doch auch spĂ€ter wurde der Wald immer wieder ĂŒbernutzt. Im Ersten und Zweiten Weltkrieg mussten viele BĂ€ume militĂ€rischen Einrichtungen, wie Kasernen oder Munitionslagern, weichen. Der Bau von Autobahnen oder Siedlungen forderte seinen Tribut. Um das zu stoppen, wurde der Reichswald 1980 als erster deutscher Wald zum Bannwald erklĂ€rt.

Auch das Sandvorkommen im Reichswald ist einzigartig. Rund 30 SteinbrĂŒche gab es dort im Mittelalter – deshalb wurde NĂŒrnberg auch als die „SandbĂŒchse des Reichs“ verspottet. Diese SteinbrĂŒche waren jedoch sehr wichtig fĂŒr die Gegend, weil sie wertvolles Baumaterial fĂŒr die Region lieferten. 

Heute schĂ€tzen vor allem SpaziergĂ€nger und Radfahrer die KiefernwĂ€lder mit ihren tiefen Schluchten, steilen FelswĂ€nden und lang gestreckten SanddĂŒnen. Diese wurden vor zwei Jahren von einer gemeinsamen Initiative der Bayerischen Staatsforsten, des Landkreises NĂŒrnberger Land und des FrĂ€nkischen Albvereins gewĂŒrdigt. Die bis zu 40 Meter mĂ€chtigen SanddĂŒnen zwischen Leinburg und Altdorf bekamen das PrĂ€dikat „Bayerns Gestein 2016“. 

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Frankens Schatz vom 4. September
Der Balkon am NĂŒrnberger Handwerkerhof

Er ist eine der Top-SehenswĂŒrdigkeiten im Herzen von NĂŒrnberg: der Handwerkerhof. 1971 wurde er anlĂ€sslich des DĂŒrerjahrs zum 500. Geburtstag Albrecht DĂŒrers im „Waffenhof“ des Frauentors errichtet und ist seither eine echte Touristenattraktion. 

Vor ein paar Jahren wurde der Handwerkerhof noch um eine Attraktion reicher –  am ehemaligen MilchhĂ€usle direkt am Zugang zur Königstorpassage wurde der „Balkon“ eröffnet – mittlerweile ein sehr beliebter Biergarten, von dem man einen perfekten Blick auf das rege Treiben rund um den Bahnhof hat – und sich dabei auch einen perfekten Überblick ĂŒber die Vielfalt des frĂ€nkischen Gerstensafts verschaffen kann.

Die Betreiber bieten nĂ€mlich eine große Auswahl an frĂ€nkischen Bieren an. Auf der Karte stehen SchanzenbrĂ€u aus NĂŒrnberg, Nikl aus Pretzfeld und stĂ€ndig wechselnde neuentdeckte Biere der Woche. Dazu gibt es eine große Auswahl an BrĂ€nden und SchnĂ€psen – natĂŒrlich allesamt ebenfalls aus der Region. Und fĂŒr die, die es gerne ohne Umdrehungen haben, stehen auch KaffeespezialitĂ€ten und weitere alkoholfreie Erfrischungen auf der GetrĂ€nkekarte.

Eine kleine Oase mitten im Trubel der Innenstadt – der Balkon NĂŒrnberg beim Handwerkerhof am Königstor. Geöffnet ist bei schönem Wetter tĂ€glich von 12 bis 24 Uhr.

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Frankens Schatz vom 3. September
Waldcamping Brombach


Die Sommerferien biegen auf die Zielgerade – Sie haben noch ein paar Tage frei und wĂŒrden gerne noch etwas ungewöhnliches unternehmen? Dann packen Sie eine kleine Reisetasche, machen Sie sich auf den Weg ins FrĂ€nkische Seenland und checken Sie ein in einem ganz ungewöhnlichen Campingplatz: im Waldcamping Brombach. Fernab von Straßen, inmitten von Laub- und NadelbĂ€umen liegt dieses Idyll – perfekt, um den Kopf frei zubekommen und in der Natur die Akkus fĂŒr den Alltag wieder aufzuladen.

14 Hektar groß ist das Areal des Campingplatzes. Sie können dort entweder Ihr eigenes Zelt aufschlagen oder eine schöne Stelle fĂŒr Ihren Wohnwagen suchen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, ungewöhnliche Behausungen anzumieten. Vor Ort gibt es unter anderem ein vier Meter langes, uriges Campingfass, einen Trekking Troll, der an ein kleines HexenhĂ€uschen erinnert, einen außergewöhnlichen Zirkuswagen und ein Mobilheim fĂŒr die, die beim Campen nicht auf Komfort verzichten wollen.

Sehr luxuriös ist auch das große Safarizelt mit zwei „Zimmern“ fĂŒr bis zu fĂŒnf Personen. Es verfĂŒgt ĂŒber eine komplett eingerichtete WohnkĂŒche und Duschbad mit Toilette. Und abends können die Urlauber auf der ĂŒberdachten Terrasse die himmlische Ruhe unterm Sternenhimmel genießen.

Egal, ob Sie sich nach Entspannung oder nach Action sehnen – jeder findet bei Waldcamping Brombach das richtige Angebot. Und natĂŒrlich kann man von hier aus auch tolle AusflĂŒge ins FrĂ€nkische Seenland unternehmen. Warum also nicht mal Urlaub vor der eigenen HaustĂŒr machen? Ein Aufenthalt bei Waldcamping Brombach ist Erholung pur!

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On Air:  14:00 - 15:00
Sylvia Kunert
Sylvia Kunert