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Radio F Monatsbläddla vom 01.03.2019    





 

Die närrische Zeit is edz grad aufm Zenid. Närrinnen und Narren so weid des Auge reichd; freilich auch bei Radio F. Wobei mir däi Faschingszeid gor ned unbedingt bräuchdn, um über uns selber zu lachen. Unsere Prunksitzung findet braggdisch dächlich ab 5:00 Uhr mit den Sitzungspräsidenten Steffi Pankotsch und Herrn Föttinger statt. Mid steile Dhesen, freche Sprüchla und manchmal auch wärggli schrächem Audfidd. Wie's am Fasching hald su is. Des Aanzichsde, wos fehld, sin däi Berüggn, obbä do woll‘mer mol ned so sei. Ob Cowboy und Indianer, Pirat oder auch Hexe. In unserer Redaktion geht’s ofd des ganze Johr närrisch zu.
Und für Sie machen wir uns doch auch gern zum Narren.

Eine närrische Faschingszeit wünscht das ganze Radio F Team




Fast hätt’ mer‘s vergessen:


Am Aschermittwoch ist alles vorbei, nur nicht auf der 94,5!





Und das sind heute unsere Themen:
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Neues vom Guten Morgen Franken Team



Habt Ihr euch schon einmal zum Narren gemacht?

  Herr Föttinger:

Herrlich, sich wenigsten einmal im Jahr zum Narren zu machen, indem man sich NICHT zum Narren macht. Ich gehöre zwar nicht gerade zu den Verkleidungs-Totalverweigerern, aber ich kann mir Schöneres vorstellen.
Also gehöre ich im Kreise der Faschingsnarren als nicht verkleideter Narr immer zu den Narren. Heuer gehe ich auf einen Faschingsball, für dessen Eintritt ich 2 Euro mehr bezahlen muss als die Verkleideten.
2 Euro Verkleidungszwang-Auslöse. Günstig, gell? :-)
     
  Steffi Pankotsch:

Ich hab echt darüber nachgedacht, aber so richtig zum Narren gemacht habe ich mich in dem Sinne, glaub ich, Gott sei Dank noch nicht. Doch das liegt ja auch meist im Auge des Betrachters.

Grundsätzlich weiß ich, dass ich mich selbst nicht zu ernst nehme. Ich kann ganz gut über mich selbst lachen, schließlich kenne ich mich ja auch schon seit über 40 Jahren.

Im Fasching mache ich mich aber -wie es sich gehört- ganz gern mal zum Narren. Mit meinem Sohn gehe ich natürlich auf den ein oder anderen Kinderfasching. Er möchte in diesem Jahr ein Stormtrooper aus Star Wars sein. Ich muss mir mein Kostüm noch zulegen.

Ich wünsche Ihnen schöne närrische Tage.





Fränkisch für Anfänger und Fortgeschrittene zum Nachlesen



Fissimadendn
...die Fissimadendn

Im Fasching kommer ja a weng ann Blödsinn machn, obbä bloos ned iberdreim und kanne Fissimadendn machn.
Domidd maand mer heudzudooch: „Mach bloos kanne Scherereien.“
Obbä, wie kummd’s zu die Fissimadendn?
Do gibbds etz mehrere Erglärungen, wu der Ausdrugg her kummd. Die schönnsde iss, dess frühers die französischn Soldadn zu die Madla gsachd hom: „Visite ma tente!“, wos sofill hassd wie: „Besuche mein Zelt“. Derhamm obbä homm die Madla es Gechndeil gsachd gricht, nämlich dess sie bloos anschdändich bleim solln: „Mach mer bloos kanne Fissimadendn!“
Obbä edzd genuch Gschichdsunderrichd. Geniesn Sie ausgelassn Ihrn Fasching und dreim Sie’s ned so bund!




Sigis Jukebox Heroes



Das Thema „Narr“, in Englisch „Fool“, finden wir zur Genüge in der Pop- und Rockmusik!
Dabei ging es aber selten um das närrisches Treiben, sondern vielmehr darum, sich in Sachen Liebe zum Narren zu machen oder sich von der Gesellschaft „genarrt“ zu fühlen, wie in dem Klassiker „We won't get fooled again“ von „The Who“.

Närrische Beobachtungen fanden auch die Beatles in dem Song „The Fool on the Hill“ aus dem Album „Magical Mystery Tour“.

Paul McCartney komponierte „The Fool on the Hill“ 1967 im Haus seines Vaters in Liverpool. Er ließ sich von der öffentlichen Wahrnehmung des Maharishi Mahesh Yogi inspirieren. Da dieser sehr viel kicherte, nahm man ihn nicht ernst und man bezeichnete ihn als „Narren“!

 

zum Video




Kult in Franken


Wenn Kult und Fasching aufeinander treffen, dann kann nur „ein Käfig voller Narren“ rauskommen. Die italienisch-französische Komödie aus den 70ern verkörpert alles, was sich Klischee nennen darf. Ein homosexuelles Paar besitzt einen Nachtclub in St. Tropez. Und weil das noch nicht reicht, gehört zum abendlichen Ablauf ein Drag-Programm à la Olivia Jones dazu. Kompliziert wird es erst, wenn deren Sohn Laurent, heiraten möchte. Da trifft ein homosexuelles Paar auf den Vater der Braut, einen erzkonservativen, homophoben Politiker. Sie arrangieren sich, sie verheimlichen sich. Aber so einfach ist das dann alles doch nicht. Eine urkomische Komödie, passend zum Fasching und Balsam für die Seele.




Anjas Haustierratgeber



 

Jeder Jeck ist anders - vor allem zur Faschingszeit! Die einen freuen sich das ganze Jahr drauf und feiern ausgelassen die 5. Jahreszeit, die anderen flüchten in den Skiurlaub. Unsere Haustiere verstehen den ganzen Trubel bestimmt nicht, aber sie tun uns den Gefallen und sind begeistert, wenn Herrchen und Frauchen fröhlich durchs Haus tanzen. Die Tierindustrie ist schon früh auf diesen Zug aufgesprungen und hält ein riesiges Sortiment an Faschingskostümen für den Vierbeiner bereit! Ich bin ehrlich gesagt kein Fan davon, Hunde in Kostüme zu stecken, auch wenn unsere Hundeschule damals immer Fasching feierte....



So warf ich notgedrungen meinem Schäfer-Collie-Mix Shakespeare einen schwarzen Umhang um und setzte ihm Teufelshörnchen auf. Aber er war so ein Schatz, er machte ja jeden Blödsinn mit!

Wenn Ihr Hund also Spaß versteht und Sie Geld ausgeben wollen, dann schauen Sie mal ins Internet. Dort finden Sie die aberwitzigsten Hundekostüme.

Na dann: Franken ahaaaaaa!!!! :)))
 

Hier zwei meiner Internet Funde:






Frankens Schätze




In diesen Tagen lassen wir es nochmal richtig krachen – die Narren feiern Fasching, bevor dann am Aschermittwoch wieder Ruhe einkehrt. Diesen Start in die Fastenzeit begehen die Menschen weltweit mit ein paar ganz speziellen Bräuchen. In Spanien etwa wird symbolisch eine Sardine begraben, in Großbritannien rufen Priester zu innerer Einkehr auf und hierzulande werden an manchen Orten Geldbeutel ausgewaschen.

Seinen Ursprung hat der Brauch im 15. Jahrhundert, entstanden ist er in der schwäbisch-alemannischen Fastnacht. Nach den tollen Tagen ist die Geldbörse meist leer, jetzt hat man die Gelegenheit, sie sauber zu machen und sich dabei zu wünschen, dass bald neues Geld in den Beutel gespült wird. Auch in Erlangen wird diese Tradition gelebt. Seit mehr als 50 Jahren reinigt die Faschingsgesellschaft „Narrlangia Rot-Weiß“ immer an Aschermittwoch ihre Beutel.

Und so trifft man sich auch heuer wieder um 11 Uhr an der Essenbacherbrücke an der Schwabach, um die närrische Zeit zu beenden. An einer langen Schnur werden die Geldbeutel ins Wasser gelassen, begleitet von einem bestimmten Text, den der „Ritter des geschliffenen Wortes und der scharfen Zunge“ dazu spricht.

Ebbe in der Kasse? Kein Problem. Mit der „Geldwäsche“ der närrischen Art sollte es - zumindest symbolisch - bald wieder im Geldbeutel klimpern. Sicher ist, dass nach diesem Brauch der Fasching für 2019 endgültig vorbei ist.

 



Scheppers Haushaltstrick


Die Pappnase auf die Schnelle
(Tischtennisballnase)

Wir brauchen:

1 Tischtennisball
Schere
Kleber
Nadel
Watte
1 Gummiband


Zuerst bemalen oder bekleben wir einen Tischtennisball.
Mit einer spitzen Schere stechen wir ein Loch in den Ball und schneiden ein Loch so groß, dass die Nase rein passt. Das sollte etwa 1/4 des Balles sein.

An dem offenen Rand gegenüberliegend mit einer Nadel zwei Löcher stechen und das Gummiband durchziehen. Die beiden Enden des Gummis sollten innen liegen und werden jeweils einzeln verknotet.

Gummiband über den Kopf ziehen und die Nase aufsetzen. Tätääääää





Verlosung


Kleeblatt vor – noch ein Tor!
  Am 10. März kommt Dynamo Dresden in den Ronhof.
Wenn Sie das Kleeblatt im Stadion anfeuern wollen, dann schreiben Sie an:
newsletter@radiof.de
Kennwort: „Karten fürs Kleeblatt“.

Einsendeschluss ist Sonntag, der 3. März um 15 Uhr.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Immer wenn der Ball rollt, sind Sie mit Radio F live dabei.
Ihr Fiat Partner Autohaus Kummich präsentiert an jedem Spieltag Einblendungen der Kleeblattspiele.
Einschalten und Mitfiebern bei Radio F auf der 94.5.

     
 

AFRIKA!AFRIKA!

Die Show mit viel Livemusik, viel Tanz, spektakulärer Akrobatik, extravaganten Sinneseindrücken und jeder Menge Lebensfreude macht am 23. April Station in der Nürnberger Meistersingerhalle. Die rund 70 Künstlerinnen und Künstler aus Afrika werden auch auf der Tournee 2019 die Zuschauer in ihren Bann ziehen

Wenn Sie Afrika!Afrika! in der Meistersingerhalle erleben wollen, dann schreiben Sie an:
newsletter@radiof.de
Kennwort: „Hakuna Matata“





Unser Gewinner im Februar:







Wir bemühen uns sehr, auf Wünsche und Anregungen einzugehen, um unser Monatsbläddla für Sie noch attraktiver zu machen.
Wenn Sie also Wünsche oder Anregungen haben, schreiben Sie gerne an newsletter@radiof.de

 
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